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	<title>RosolarWiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<updated>2011-06-04T08:04:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Martin Schaub: hat eine neue Version von „Datei:Groess aufstockung.jpg“ hochgeladen&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martin Schaub</name></author>
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		<id>https://www.rosolarwiki.de/w/index.php?title=Passivhaus_Aufstockung&amp;diff=3563</id>
		<title>Passivhaus Aufstockung</title>
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		<updated>2011-06-04T08:01:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Martin Schaub: /* Weblinks */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Übersicht ==&lt;br /&gt;
Das Wohnhaus der Familie wurde um ein Geschoss erweitert. Dies bietet nun die Möglichkeit zwei separate Wohneinheiten in dem Gebäude unter zu bringen. Aus wirtschaftlichen und energetischen Gründen entschied man sich für die Realisierung im Passivhaus-Standard.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Groess_bestand.jpg|thumb|Bestand]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Groess_aufstockung.jpg|thumb|Aufstockung im Passivhaus-Standard]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Standort ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pfälzer Straße 28, Gemeinde [[Großkarolinenfeld]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Eckdaten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Konstruktion der Aufstockung: Leichtbauweise &lt;br /&gt;
* Wohnfläche der Aufstockung: ca. 160 m²   &lt;br /&gt;
* Lüftung: Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung &lt;br /&gt;
* Heizung: Ölbrennwert-Kessel (Baujahr 2006) &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Jahres-Primärenergiebedarf&#039;&#039;&#039; der Aufstockung: &#039;&#039;&#039;15&#039;&#039;&#039; kWh/m²a Wohn-/Nutzfläche für Heizung, berechnet nach PHPP&lt;br /&gt;
* Kosten: ca. 1.400,- €/m²  &lt;br /&gt;
* Baujahr des Bestandsgebäudes: 1977&lt;br /&gt;
* Aufstockung: 2009&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zielsetzung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wunsch der Bauherren war es das bestehende Wohnhaus der Familie so zu erweitern, dass das Gebäude zwei Wohneinheiten beherbergen kann. Im Zuge der Sanierung sollte die Erdgeschosswohnung umgebaut werden, um eine barrierefreie separate Wohneinheit entstehen zu lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entstehungsgeschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Einfamilien-Wohnhaus aus dem Jahr 1977 wurde von der Mutter der Bauherren bewohnt. Es wurde darüber nachgedacht, wie zwei Generationen – Mutter und die Tochter mit Familie -  zusammen wohnen könnten. Das bestehende Haus war allerdings für eine zusätzliche familientaugliche Wohnung zu klein. &lt;br /&gt;
Es entstand die Idee, das Dachgeschoss abzureißen und mit einer Wohnung über zwei Geschosse aufzustocken. In diesem Zusammenhang sollte die Erdgeschoss-Wohnung energetisch modernisiert werden. Die Ölheizung war erst wenige Jahre zuvor erneuert worden und bot die Möglichkeit eine Solaranlage nachzurüsten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Projektergebnis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Erdgeschoss-Grundriss musste so umgeplant werden, dass eine separate Wohneinheit entsteht, welche über ein gemeinsames Treppenhaus zu erschließen ist. Die Wohnung sollte möglichst barrierefrei gestaltet werden. Eine elektrobiologische Untersuchung zeigte auf, dass aufgrund des benachbarten Trafohäuschens straßenseitig kein Schlafzimmer angeordnet werden konnte. Bei der Aufstockung von Ober- und Dachgeschoss sollte ein großzügiger Wohn-, Eß- und Kochbereich geschaffen werden mit einem separaten Arbeitszimmer und einem Gäste-WC. Die Grundrisseinteilung aus dem Erdgeschoss konnte also nicht einfach übernommen werden, obwohl dies aus statischen Gründen die&lt;br /&gt;
einfachste Lösung gewesen wäre. Im Dachgeschoss sollten neben dem Elternschlafzimmer mit Bad zwei Kinderzimmer geschaffen werden. Die Treppe der Obergeschoss- und Dachgeschoss-Wohnung wurde im Norden angeordnet. Die Diskussion über den Energiestandard des Gesamtgebäudes führte zu dem Vorschlag, die neue Wohneinheit im Passivhausstandard zu planen. Bei Nutzung der vorhandenen Öl-Brennwertheizung für Heizung und Warmwasser musste noch zusätzlich eine Solaranlage zur Brauchwasserbereitung installiert werden, um die Anforderung an den Primärenergiebedarf erfüllen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ausschreibung der Handwerksleistung zeigte, dass die Aufstockung deutlich günstiger in einer Holzrahmenbauweise ausgeführt werden kann als bei Massivbauweise mit Wärmedämmverbundsystem. Außerdem lag ein wesentlicher Vorteil in der kurzen Bauzeit der Holzbauweise aufgrund der geringen Trockenzeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Akteure ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Martin Schaub, Dipl.-Ing. Architekt + Energieberater (BAFA)]], [[Großkarolinenfeld]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beteiligte Firmen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Planung und Bauleitung&lt;br /&gt;
: [[Martin Schaub, Dipl.-Ing. Architekt + Energieberater (BAFA)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Planung Heizung und Lüftung &lt;br /&gt;
: [[Harald Krause]], [[Samerberg]]-Törwang&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Statik&lt;br /&gt;
: Fritz Baderschneider, Dipl.-Ing. (t) [[Prien am Chiemsee]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Blower-Door-Test&lt;br /&gt;
: [[Rainer Kutzner]], [[Riedering]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Energieberatung&lt;br /&gt;
: [[Martin Schaub, Dipl.-Ing. Architekt + Energieberater (BAFA)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Wikipedia:Passivhaus]]&lt;br /&gt;
* [http://www.architekt-schaub.de/ www.architekt-schaub.de]&lt;br /&gt;
* [http://www.passivhausprojekte.de/projekte.php?search=2]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Projekt]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martin Schaub</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.rosolarwiki.de/w/index.php?title=Passivhaus_Aufstockung&amp;diff=3562</id>
		<title>Passivhaus Aufstockung</title>
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		<updated>2011-06-04T08:00:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Martin Schaub: /* Beteiligte Firmen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Übersicht ==&lt;br /&gt;
Das Wohnhaus der Familie wurde um ein Geschoss erweitert. Dies bietet nun die Möglichkeit zwei separate Wohneinheiten in dem Gebäude unter zu bringen. Aus wirtschaftlichen und energetischen Gründen entschied man sich für die Realisierung im Passivhaus-Standard.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Groess_bestand.jpg|thumb|Bestand]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Groess_aufstockung.jpg|thumb|Aufstockung im Passivhaus-Standard]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Standort ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pfälzer Straße 28, Gemeinde [[Großkarolinenfeld]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Eckdaten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Konstruktion der Aufstockung: Leichtbauweise &lt;br /&gt;
* Wohnfläche der Aufstockung: ca. 160 m²   &lt;br /&gt;
* Lüftung: Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung &lt;br /&gt;
* Heizung: Ölbrennwert-Kessel (Baujahr 2006) &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Jahres-Primärenergiebedarf&#039;&#039;&#039; der Aufstockung: &#039;&#039;&#039;15&#039;&#039;&#039; kWh/m²a Wohn-/Nutzfläche für Heizung, berechnet nach PHPP&lt;br /&gt;
* Kosten: ca. 1.400,- €/m²  &lt;br /&gt;
* Baujahr des Bestandsgebäudes: 1977&lt;br /&gt;
* Aufstockung: 2009&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zielsetzung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wunsch der Bauherren war es das bestehende Wohnhaus der Familie so zu erweitern, dass das Gebäude zwei Wohneinheiten beherbergen kann. Im Zuge der Sanierung sollte die Erdgeschosswohnung umgebaut werden, um eine barrierefreie separate Wohneinheit entstehen zu lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entstehungsgeschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Einfamilien-Wohnhaus aus dem Jahr 1977 wurde von der Mutter der Bauherren bewohnt. Es wurde darüber nachgedacht, wie zwei Generationen – Mutter und die Tochter mit Familie -  zusammen wohnen könnten. Das bestehende Haus war allerdings für eine zusätzliche familientaugliche Wohnung zu klein. &lt;br /&gt;
Es entstand die Idee, das Dachgeschoss abzureißen und mit einer Wohnung über zwei Geschosse aufzustocken. In diesem Zusammenhang sollte die Erdgeschoss-Wohnung energetisch modernisiert werden. Die Ölheizung war erst wenige Jahre zuvor erneuert worden und bot die Möglichkeit eine Solaranlage nachzurüsten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Projektergebnis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Erdgeschoss-Grundriss musste so umgeplant werden, dass eine separate Wohneinheit entsteht, welche über ein gemeinsames Treppenhaus zu erschließen ist. Die Wohnung sollte möglichst barrierefrei gestaltet werden. Eine elektrobiologische Untersuchung zeigte auf, dass aufgrund des benachbarten Trafohäuschens straßenseitig kein Schlafzimmer angeordnet werden konnte. Bei der Aufstockung von Ober- und Dachgeschoss sollte ein großzügiger Wohn-, Eß- und Kochbereich geschaffen werden mit einem separaten Arbeitszimmer und einem Gäste-WC. Die Grundrisseinteilung aus dem Erdgeschoss konnte also nicht einfach übernommen werden, obwohl dies aus statischen Gründen die&lt;br /&gt;
einfachste Lösung gewesen wäre. Im Dachgeschoss sollten neben dem Elternschlafzimmer mit Bad zwei Kinderzimmer geschaffen werden. Die Treppe der Obergeschoss- und Dachgeschoss-Wohnung wurde im Norden angeordnet. Die Diskussion über den Energiestandard des Gesamtgebäudes führte zu dem Vorschlag, die neue Wohneinheit im Passivhausstandard zu planen. Bei Nutzung der vorhandenen Öl-Brennwertheizung für Heizung und Warmwasser musste noch zusätzlich eine Solaranlage zur Brauchwasserbereitung installiert werden, um die Anforderung an den Primärenergiebedarf erfüllen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ausschreibung der Handwerksleistung zeigte, dass die Aufstockung deutlich günstiger in einer Holzrahmenbauweise ausgeführt werden kann als bei Massivbauweise mit Wärmedämmverbundsystem. Außerdem lag ein wesentlicher Vorteil in der kurzen Bauzeit der Holzbauweise aufgrund der geringen Trockenzeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Akteure ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Martin Schaub, Dipl.-Ing. Architekt + Energieberater (BAFA)]], [[Großkarolinenfeld]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beteiligte Firmen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Planung und Bauleitung&lt;br /&gt;
: [[Martin Schaub, Dipl.-Ing. Architekt + Energieberater (BAFA)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Planung Heizung und Lüftung &lt;br /&gt;
: [[Harald Krause]], [[Samerberg]]-Törwang&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Statik&lt;br /&gt;
: Fritz Baderschneider, Dipl.-Ing. (t) [[Prien am Chiemsee]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Blower-Door-Test&lt;br /&gt;
: [[Rainer Kutzner]], [[Riedering]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Energieberatung&lt;br /&gt;
: [[Martin Schaub, Dipl.-Ing. Architekt + Energieberater (BAFA)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Wikipedia:Passivhaus]]&lt;br /&gt;
* [http://www.architekt-schaub.de/ www.architekt-schaub.de]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Projekt]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martin Schaub</name></author>
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		<updated>2011-06-04T07:59:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Martin Schaub: hat eine neue Version von „Datei:Groess aufstockung.jpg“ hochgeladen:&amp;amp;#32;Zurückgesetzt auf die Version vom 9. März 2011, 09:38 Uhr&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martin Schaub</name></author>
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		<title>Martin Schaub</title>
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		<updated>2011-03-17T20:00:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Martin Schaub: /* Projekte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Kontaktdaten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Falls vorhanden kann hier ein Logo oder Bild eingefügt werden. Dann das Bild oder Logo über den Link &amp;quot;Hochladen&amp;quot; hochladen (der Name des Bildes sollte gleich dem Namen des Akteurs sein), diesen Kommentar sowie das schließende Kommentarzeichen entfernen und nur noch den nachfolgenden Code (mit dem richtigen Dateinamen) stehen lassen:&lt;br /&gt;
[[Datei:Dateiname.jpg|thumb|160px|{{PAGENAME}}]]&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- das &amp;lt;br&amp;gt; am Ende einer Zeile erzwingt eine neue Zeile --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Martin Schaub&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dipl.-Ing. Architekt + Energieberater (BAFA)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nelkenweg 12&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
83109 [[Großkarolinenfeld]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Telefon: 08031/259498&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Telefax: 08031/259499&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
e-Mail: [mailto:martin@architekt-schaub.de martin@architekt-schaub.de]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Internet: [http://www.architekt-schaub.de www.architekt-schaub.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsgebiet ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Martin Schaub ist seit vielen Jahren ehrenamtlich als Beisitzer im [[Rosenheimer Solarförderverein e.V.]] engagiert. An den Broschüren des Vereins zum [[Rosenheimer Sonnenhaus, neue Broschüre]] hat er maßgeblich mitgearbeitet. Außerdem ist er im [http://www.passivhauskreis.de Passivhauskreis Rosenheim-Traunstein e.V.] engagiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Martin Schaub ist Inhaber des Architekturbüros [[Martin Schaub, Dipl.-Ing. Architekt + Energieberater (BAFA)]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Projekte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Altbausanierung mit Passivhausanbau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Altbausanierung im Passivhaus-Standard]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Energetische Sanierung Hauptschule Großkarolinenfeld]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Energetische Sanierung Schule Götting]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Passivhaus Aufstockung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Passivhaus Dachgeschossausbau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Rosenheimer Sonnenhaus, neue Broschüre]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Akteur|Schaub, Martin]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martin Schaub</name></author>
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		<title>Martin Schaub</title>
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		<updated>2011-03-17T19:59:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Martin Schaub: /* Projekte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Kontaktdaten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Falls vorhanden kann hier ein Logo oder Bild eingefügt werden. Dann das Bild oder Logo über den Link &amp;quot;Hochladen&amp;quot; hochladen (der Name des Bildes sollte gleich dem Namen des Akteurs sein), diesen Kommentar sowie das schließende Kommentarzeichen entfernen und nur noch den nachfolgenden Code (mit dem richtigen Dateinamen) stehen lassen:&lt;br /&gt;
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--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
Martin Schaub&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dipl.-Ing. Architekt + Energieberater (BAFA)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nelkenweg 12&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
83109 [[Großkarolinenfeld]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Telefon: 08031/259498&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Telefax: 08031/259499&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
e-Mail: [mailto:martin@architekt-schaub.de martin@architekt-schaub.de]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Internet: [http://www.architekt-schaub.de www.architekt-schaub.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsgebiet ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Martin Schaub ist seit vielen Jahren ehrenamtlich als Beisitzer im [[Rosenheimer Solarförderverein e.V.]] engagiert. An den Broschüren des Vereins zum [[Rosenheimer Sonnenhaus, neue Broschüre]] hat er maßgeblich mitgearbeitet. Außerdem ist er im [http://www.passivhauskreis.de Passivhauskreis Rosenheim-Traunstein e.V.] engagiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Martin Schaub ist Inhaber des Architekturbüros [[Martin Schaub, Dipl.-Ing. Architekt + Energieberater (BAFA)]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Projekte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Altbausanierung mit Passivhausanbau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Altbausanierung im Passivhaus-Standard]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Energetische Sanierung Hauptschule Großkarolinenfeld]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Energetische Sanierung Schule Götting]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Passivhaus Dachgeschossausbau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Rosenheimer Sonnenhaus, neue Broschüre]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Akteur|Schaub, Martin]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martin Schaub</name></author>
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		<title>Martin Schaub</title>
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		<updated>2011-03-17T19:58:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Martin Schaub: /* Projekte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Kontaktdaten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- das &amp;lt;br&amp;gt; am Ende einer Zeile erzwingt eine neue Zeile --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Martin Schaub&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dipl.-Ing. Architekt + Energieberater (BAFA)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nelkenweg 12&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
83109 [[Großkarolinenfeld]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Telefon: 08031/259498&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Telefax: 08031/259499&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
e-Mail: [mailto:martin@architekt-schaub.de martin@architekt-schaub.de]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Internet: [http://www.architekt-schaub.de www.architekt-schaub.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsgebiet ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Martin Schaub ist seit vielen Jahren ehrenamtlich als Beisitzer im [[Rosenheimer Solarförderverein e.V.]] engagiert. An den Broschüren des Vereins zum [[Rosenheimer Sonnenhaus, neue Broschüre]] hat er maßgeblich mitgearbeitet. Außerdem ist er im [http://www.passivhauskreis.de Passivhauskreis Rosenheim-Traunstein e.V.] engagiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Martin Schaub ist Inhaber des Architekturbüros [[Martin Schaub, Dipl.-Ing. Architekt + Energieberater (BAFA)]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Projekte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Altbausanierung mit Passivhausanbau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Altbausanierung im Passivhaus-Standard]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Energetische Sanierung Schule Götting]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Passivhaus Dachgeschossausbau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Rosenheimer Sonnenhaus, neue Broschüre]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Akteur|Schaub, Martin]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martin Schaub</name></author>
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		<id>https://www.rosolarwiki.de/w/index.php?title=Martin_Schaub&amp;diff=3455</id>
		<title>Martin Schaub</title>
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		<updated>2011-03-17T19:57:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Martin Schaub: /* Projekte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Kontaktdaten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
Martin Schaub&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dipl.-Ing. Architekt + Energieberater (BAFA)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nelkenweg 12&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
83109 [[Großkarolinenfeld]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Telefon: 08031/259498&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Telefax: 08031/259499&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
e-Mail: [mailto:martin@architekt-schaub.de martin@architekt-schaub.de]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Internet: [http://www.architekt-schaub.de www.architekt-schaub.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsgebiet ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Martin Schaub ist seit vielen Jahren ehrenamtlich als Beisitzer im [[Rosenheimer Solarförderverein e.V.]] engagiert. An den Broschüren des Vereins zum [[Rosenheimer Sonnenhaus, neue Broschüre]] hat er maßgeblich mitgearbeitet. Außerdem ist er im [http://www.passivhauskreis.de Passivhauskreis Rosenheim-Traunstein e.V.] engagiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Martin Schaub ist Inhaber des Architekturbüros [[Martin Schaub, Dipl.-Ing. Architekt + Energieberater (BAFA)]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Projekte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Altbausanierung mit Passivhausanbau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Altbausanierung im Passivhaus-Standard]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Passivhaus Dachgeschossausbau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Rosenheimer Sonnenhaus, neue Broschüre]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Akteur|Schaub, Martin]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martin Schaub</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.rosolarwiki.de/w/index.php?title=Martin_Schaub&amp;diff=3454</id>
		<title>Martin Schaub</title>
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		<updated>2011-03-17T19:56:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Martin Schaub: /* Projekte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Kontaktdaten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
Martin Schaub&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dipl.-Ing. Architekt + Energieberater (BAFA)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nelkenweg 12&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
83109 [[Großkarolinenfeld]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Telefon: 08031/259498&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Telefax: 08031/259499&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
e-Mail: [mailto:martin@architekt-schaub.de martin@architekt-schaub.de]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Internet: [http://www.architekt-schaub.de www.architekt-schaub.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsgebiet ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Martin Schaub ist seit vielen Jahren ehrenamtlich als Beisitzer im [[Rosenheimer Solarförderverein e.V.]] engagiert. An den Broschüren des Vereins zum [[Rosenheimer Sonnenhaus, neue Broschüre]] hat er maßgeblich mitgearbeitet. Außerdem ist er im [http://www.passivhauskreis.de Passivhauskreis Rosenheim-Traunstein e.V.] engagiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Martin Schaub ist Inhaber des Architekturbüros [[Martin Schaub, Dipl.-Ing. Architekt + Energieberater (BAFA)]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Projekte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Rosenheimer Sonnenhaus, neue Broschüre]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Altbausanierung mit Passivhausanbau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Passivhaus Dachgeschossausbau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Akteur|Schaub, Martin]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martin Schaub</name></author>
	</entry>
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		<id>https://www.rosolarwiki.de/w/index.php?title=Martin_Schaub&amp;diff=3453</id>
		<title>Martin Schaub</title>
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		<updated>2011-03-17T19:55:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Martin Schaub: /* Projekte */&lt;/p&gt;
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&lt;br /&gt;
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Internet: [http://www.architekt-schaub.de www.architekt-schaub.de]&lt;br /&gt;
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== Arbeitsgebiet ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Martin Schaub ist seit vielen Jahren ehrenamtlich als Beisitzer im [[Rosenheimer Solarförderverein e.V.]] engagiert. An den Broschüren des Vereins zum [[Rosenheimer Sonnenhaus, neue Broschüre]] hat er maßgeblich mitgearbeitet. Außerdem ist er im [http://www.passivhauskreis.de Passivhauskreis Rosenheim-Traunstein e.V.] engagiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Martin Schaub ist Inhaber des Architekturbüros [[Martin Schaub, Dipl.-Ing. Architekt + Energieberater (BAFA)]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Projekte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Rosenheimer Sonnenhaus, neue Broschüre]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Altbausanierung mit Passivhausanbau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Akteur|Schaub, Martin]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martin Schaub</name></author>
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		<title>Martin Schaub</title>
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		<updated>2011-03-17T19:54:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Martin Schaub: /* Projekte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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&lt;br /&gt;
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--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
Martin Schaub&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dipl.-Ing. Architekt + Energieberater (BAFA)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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Internet: [http://www.architekt-schaub.de www.architekt-schaub.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsgebiet ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Martin Schaub ist seit vielen Jahren ehrenamtlich als Beisitzer im [[Rosenheimer Solarförderverein e.V.]] engagiert. An den Broschüren des Vereins zum [[Rosenheimer Sonnenhaus, neue Broschüre]] hat er maßgeblich mitgearbeitet. Außerdem ist er im [http://www.passivhauskreis.de Passivhauskreis Rosenheim-Traunstein e.V.] engagiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Martin Schaub ist Inhaber des Architekturbüros [[Martin Schaub, Dipl.-Ing. Architekt + Energieberater (BAFA)]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Projekte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Rosenheimer Sonnenhaus, neue Broschüre]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [(Altbausanierung mit Passivhausanbau)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Akteur|Schaub, Martin]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martin Schaub</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.rosolarwiki.de/w/index.php?title=Altbausanierung_im_Passivhaus-Standard&amp;diff=3451</id>
		<title>Altbausanierung im Passivhaus-Standard</title>
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		<updated>2011-03-17T19:50:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Martin Schaub: /* Beteiligte Firmen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Übersicht ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dank der Entwicklung der besonders energiesparenden Komponenten für den Passivhaus-Neubau stehen diese jetzt auch für den Einsatz in Altbauten zur Verfügung und können dort 75% bis über 90% Energie einsparen. Entscheidend für die Kosteneffizienz ist die Optimierung der ohnehin erforderlichen Modernisierungsmaßnahmen. Der Zusatzaufwand für Passivhaus-geeignete Komponenten ist gering. Der Gebäudewert erhöht sich dagegen erheblich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Wohnhaus-Vorher.jpg|thumb|Wohnhaus in Bruckmühl, Bestand]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Sudentenst_2.jpg|thumb|Wohnhaus in Bruckmühl, Gebäude nach energetischer Sanierung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Sudetenstr_Energiestandards.jpg|thumb|Endenergiebedarf im Vergleich mit modernen Energiestandards]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Standort ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sudetenstraße 13/ Oderweg 6, Gemeinde [[Bruckmühl]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Eckdaten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Anzahl Wohn-/ Nutzeinheiten: 11&lt;br /&gt;
* Modernisierte Wohnungen: 8&lt;br /&gt;
* Aufgestockte Wohnungen: 3&lt;br /&gt;
* Energiebezugsfläche nach PHPP: 682 m²&lt;br /&gt;
* Lüftung: Jede Wohnung ist mit einem Wohnraumlüftungsgerät ausgestattet&lt;br /&gt;
* Heizung: Holz-Pelletskessel, Pufferspeicher&lt;br /&gt;
* Warmwasser: Holz-Pelletskessel, 20 m² Solaranlage, Pufferspeicher&lt;br /&gt;
* Heizwärmebedarf: 22 kWh/m²a&lt;br /&gt;
* Primärenergiebedarf: 98 kWh/m²a Wohn-/Nutzfläche für Heizung, Warmwasser, Hilfs- und Haushaltsstrom berechnet nach PHPP&lt;br /&gt;
* Baukosten: 2.089 Euro/m² Wohn-/Nutzfläche&lt;br /&gt;
* Bauwerkskosten: 1.801 Euro Wohn-/Nutzfläche&lt;br /&gt;
* Baujahr: 2009&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zielsetzung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein energetisch konsequent saniertes Haus mit hohem Wohnkomfort und geringen Nebenkosten ist für Mieter wesenlich attraktiver. Hierdurch verbessert sich auch entscheidend die Vermietbarkeit.&lt;br /&gt;
Dieses Mehrfamilienhaus wird von der Marktgemeinde an sozial schwache Personen vermietet. Gerade diese Gruppe würde zukünftige Energiepreissteigerungen aufgrund der Verknappung der fossilen Energieträger besonders hart treffen. Deshalb ist dieses Projekt gerade auch aus sozialen Gründen vorbildhaft!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entstehungsgeschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wer hat das Projekt initiiert?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studenten Florian Fürst, Sebastian Görlich und Thorsten Knierim an der [http://www.fh-rosenheim.de Fachhochschule Rosenheim] im Studiengang‚ Holzbau und Ausbau‚ suchten im Rahmen Ihrer Diplomarbeit zum Thema &#039;&#039;&#039;Bauen im Bestand&#039;&#039;&#039;  ein geeignetes Objekt. Sie wollten für ein altes Wohnhaus eine energieeffiziente Sanierung im Passivhausstandard untersuchen und planen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studenten entschieden sich für das o.g. Objekt, da sich herausstellte, dass die Verwaltung der Marktgemeinde [[Bruckmühl]] eine Sanierung mit energetischer Modernisierung und Aufstockung des Dachgeschosses bereits plante. Dabei sollte sichergestellt werden, dass die Bewohnbarkeit während der Baumaßnahmen möglich ist. Ein Kostenrahmen von 1,3 Mill. Euro sollte eingehalten werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Diplomarbeit wurde im Wintersemester 2007/08 von Prof. Dr. Harald Krause und Prof. Gerhard Gicklhorn betreut. Die Studenten orientierten sich beim Außenwandaufbau am Konzept der Firma &#039;&#039;&#039;Lebensraum Holz GmbH&#039;&#039;&#039; [[Bad Aibling]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Marktgemeinderat beschloss, das von den Studenten entwickelte Modernisierungskonzept zu realisieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wie wurde das Projekt geplant und realisiert?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Planung und Bauleitung wurde Architekt [[Martin Schaub, Dipl.-Ing. Architekt + Energieberater (BAFA)|Dipl.-Ing. Martin Schaub]] aus [[Großkarolinenfeld]] von der Marktgemeinde beauftragt. Die Fachplanung für Heizung, Lüftung und Sanitär führte das Ingenieurbüro L. Garnik aus [[Bruckmühl]], die Fachplanung für Elektro das Büro H.-J. Meyer aus [[Tuntenhausen]] durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Welche Schwierigkeiten galt es zu überwinden und wie ist das gelungen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Projekt wurde in der Öffentlichkeit und im Marktgemeinderat intensiv diskutiert. Insbesondere die relativ hohen Baukosten für dieses Projekt standen im Fokus der Gespräche. Dennoch entschied der Marktgemeinderat, daß der Passivhausstandard bei dieser Sanierung Zielgröße bleibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wie wurde die Bevölkerung eingebunden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über Presseartikel wurde das Projekt der Öffentlichkeit bekannt gemacht. Vor Bezug der Wohnungen organisierte die Marktgemeinde einen Tag der offenen Tür, um interessierten Bürgern das realisierte Projekt vorzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wie sah die Realisierungsphase aus?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund der Holzbauweise mit vorgefertigten Elementen wurde das Projekt sehr zügig von Mai bis Oktober 2009 durchgeführt. Für alle 8 Bestandswohnungen konnten für die Bauzeit Ausweichwohnungen gefunden werden, da aufgrund der Wirtschaftskrise viele Wohnungen von Gastarbeitern aus Ungarn nicht belegt waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Projektergebnis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Beschreibung des Ist-Zustandes des Projektes.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Akteure ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Verweis auf die Akteure in Form von Wiki-Links. Evtl. kurze Beschreibung der Rolle, die die Akteure spielen. Es kann entweder eine einfache Aufzählung oder eine Definitionsliste verwendet werden. Beispiele:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Martin Schaub, Dipl.-Ing. Architekt + Energieberater (BAFA)]], [[Großkarolinenfeld]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beteiligte Firmen  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Planung + Bauleitung&lt;br /&gt;
: [[Martin Schaub, Dipl.-Ing. Architekt + Energieberater (BAFA)]], [[Großkarolinenfeld]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Planung + Bauleitung Heizung, Lüftung und Sanitär&lt;br /&gt;
: [[Ingenieurbüro TGA L. Garnik]], [[Bruckmühl]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;SiGeKo + Blower-Door-Test&lt;br /&gt;
: [[Ingenieurbüro Kutzner]], [[Riedering]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Elektro&lt;br /&gt;
: Hans-Joachim Meyer, [[Tuntenhausen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Statik&lt;br /&gt;
: Fritz Baderschneider, Dipl.-Ing. (t) [[Prien am Chiemsee]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Wikipedia:Passivhaus]]&lt;br /&gt;
* [http://www.passivhausprojekte.de/projekte.php?detail=1504 Gebaute Passivhaus-Projekte]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Projekt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Passivhaus]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martin Schaub</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.rosolarwiki.de/w/index.php?title=Altbausanierung_im_Passivhaus-Standard&amp;diff=3450</id>
		<title>Altbausanierung im Passivhaus-Standard</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.rosolarwiki.de/w/index.php?title=Altbausanierung_im_Passivhaus-Standard&amp;diff=3450"/>
		<updated>2011-03-17T19:49:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Martin Schaub: /* Beteiligte Firmen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Übersicht ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dank der Entwicklung der besonders energiesparenden Komponenten für den Passivhaus-Neubau stehen diese jetzt auch für den Einsatz in Altbauten zur Verfügung und können dort 75% bis über 90% Energie einsparen. Entscheidend für die Kosteneffizienz ist die Optimierung der ohnehin erforderlichen Modernisierungsmaßnahmen. Der Zusatzaufwand für Passivhaus-geeignete Komponenten ist gering. Der Gebäudewert erhöht sich dagegen erheblich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Wohnhaus-Vorher.jpg|thumb|Wohnhaus in Bruckmühl, Bestand]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Sudentenst_2.jpg|thumb|Wohnhaus in Bruckmühl, Gebäude nach energetischer Sanierung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Sudetenstr_Energiestandards.jpg|thumb|Endenergiebedarf im Vergleich mit modernen Energiestandards]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Standort ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sudetenstraße 13/ Oderweg 6, Gemeinde [[Bruckmühl]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Eckdaten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Anzahl Wohn-/ Nutzeinheiten: 11&lt;br /&gt;
* Modernisierte Wohnungen: 8&lt;br /&gt;
* Aufgestockte Wohnungen: 3&lt;br /&gt;
* Energiebezugsfläche nach PHPP: 682 m²&lt;br /&gt;
* Lüftung: Jede Wohnung ist mit einem Wohnraumlüftungsgerät ausgestattet&lt;br /&gt;
* Heizung: Holz-Pelletskessel, Pufferspeicher&lt;br /&gt;
* Warmwasser: Holz-Pelletskessel, 20 m² Solaranlage, Pufferspeicher&lt;br /&gt;
* Heizwärmebedarf: 22 kWh/m²a&lt;br /&gt;
* Primärenergiebedarf: 98 kWh/m²a Wohn-/Nutzfläche für Heizung, Warmwasser, Hilfs- und Haushaltsstrom berechnet nach PHPP&lt;br /&gt;
* Baukosten: 2.089 Euro/m² Wohn-/Nutzfläche&lt;br /&gt;
* Bauwerkskosten: 1.801 Euro Wohn-/Nutzfläche&lt;br /&gt;
* Baujahr: 2009&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zielsetzung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein energetisch konsequent saniertes Haus mit hohem Wohnkomfort und geringen Nebenkosten ist für Mieter wesenlich attraktiver. Hierdurch verbessert sich auch entscheidend die Vermietbarkeit.&lt;br /&gt;
Dieses Mehrfamilienhaus wird von der Marktgemeinde an sozial schwache Personen vermietet. Gerade diese Gruppe würde zukünftige Energiepreissteigerungen aufgrund der Verknappung der fossilen Energieträger besonders hart treffen. Deshalb ist dieses Projekt gerade auch aus sozialen Gründen vorbildhaft!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entstehungsgeschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wer hat das Projekt initiiert?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studenten Florian Fürst, Sebastian Görlich und Thorsten Knierim an der [http://www.fh-rosenheim.de Fachhochschule Rosenheim] im Studiengang‚ Holzbau und Ausbau‚ suchten im Rahmen Ihrer Diplomarbeit zum Thema &#039;&#039;&#039;Bauen im Bestand&#039;&#039;&#039;  ein geeignetes Objekt. Sie wollten für ein altes Wohnhaus eine energieeffiziente Sanierung im Passivhausstandard untersuchen und planen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studenten entschieden sich für das o.g. Objekt, da sich herausstellte, dass die Verwaltung der Marktgemeinde [[Bruckmühl]] eine Sanierung mit energetischer Modernisierung und Aufstockung des Dachgeschosses bereits plante. Dabei sollte sichergestellt werden, dass die Bewohnbarkeit während der Baumaßnahmen möglich ist. Ein Kostenrahmen von 1,3 Mill. Euro sollte eingehalten werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Diplomarbeit wurde im Wintersemester 2007/08 von Prof. Dr. Harald Krause und Prof. Gerhard Gicklhorn betreut. Die Studenten orientierten sich beim Außenwandaufbau am Konzept der Firma &#039;&#039;&#039;Lebensraum Holz GmbH&#039;&#039;&#039; [[Bad Aibling]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Marktgemeinderat beschloss, das von den Studenten entwickelte Modernisierungskonzept zu realisieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wie wurde das Projekt geplant und realisiert?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Planung und Bauleitung wurde Architekt [[Martin Schaub, Dipl.-Ing. Architekt + Energieberater (BAFA)|Dipl.-Ing. Martin Schaub]] aus [[Großkarolinenfeld]] von der Marktgemeinde beauftragt. Die Fachplanung für Heizung, Lüftung und Sanitär führte das Ingenieurbüro L. Garnik aus [[Bruckmühl]], die Fachplanung für Elektro das Büro H.-J. Meyer aus [[Tuntenhausen]] durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Welche Schwierigkeiten galt es zu überwinden und wie ist das gelungen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Projekt wurde in der Öffentlichkeit und im Marktgemeinderat intensiv diskutiert. Insbesondere die relativ hohen Baukosten für dieses Projekt standen im Fokus der Gespräche. Dennoch entschied der Marktgemeinderat, daß der Passivhausstandard bei dieser Sanierung Zielgröße bleibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wie wurde die Bevölkerung eingebunden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über Presseartikel wurde das Projekt der Öffentlichkeit bekannt gemacht. Vor Bezug der Wohnungen organisierte die Marktgemeinde einen Tag der offenen Tür, um interessierten Bürgern das realisierte Projekt vorzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wie sah die Realisierungsphase aus?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund der Holzbauweise mit vorgefertigten Elementen wurde das Projekt sehr zügig von Mai bis Oktober 2009 durchgeführt. Für alle 8 Bestandswohnungen konnten für die Bauzeit Ausweichwohnungen gefunden werden, da aufgrund der Wirtschaftskrise viele Wohnungen von Gastarbeitern aus Ungarn nicht belegt waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Projektergebnis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Beschreibung des Ist-Zustandes des Projektes.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Akteure ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Verweis auf die Akteure in Form von Wiki-Links. Evtl. kurze Beschreibung der Rolle, die die Akteure spielen. Es kann entweder eine einfache Aufzählung oder eine Definitionsliste verwendet werden. Beispiele:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Martin Schaub, Dipl.-Ing. Architekt + Energieberater (BAFA)]], [[Großkarolinenfeld]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beteiligte Firmen  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Planung + Bauleitung&lt;br /&gt;
: [[Martin Schaub, Dipl.-Ing. Architekt + Energieberater (BAFA)]], [[Großkarolinenfeld]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Planung + Bauleitung Heizung, Lüftung und Sanitär&lt;br /&gt;
: [[Ingenieurbüro TGA L. Garnik]], [[Bruckmühl]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;SiGeKo + Blower-Door-Test&lt;br /&gt;
: [[Ingenieurbüro Kutzner]], [[Riedering]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Elektro&lt;br /&gt;
: Hans-Joachim Meyer, [[Tuntenhausen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Wikipedia:Passivhaus]]&lt;br /&gt;
* [http://www.passivhausprojekte.de/projekte.php?detail=1504 Gebaute Passivhaus-Projekte]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Projekt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Passivhaus]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martin Schaub</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.rosolarwiki.de/w/index.php?title=Altbausanierung_im_Passivhaus-Standard&amp;diff=3449</id>
		<title>Altbausanierung im Passivhaus-Standard</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.rosolarwiki.de/w/index.php?title=Altbausanierung_im_Passivhaus-Standard&amp;diff=3449"/>
		<updated>2011-03-17T19:47:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Martin Schaub: /* Akteure */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Übersicht ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dank der Entwicklung der besonders energiesparenden Komponenten für den Passivhaus-Neubau stehen diese jetzt auch für den Einsatz in Altbauten zur Verfügung und können dort 75% bis über 90% Energie einsparen. Entscheidend für die Kosteneffizienz ist die Optimierung der ohnehin erforderlichen Modernisierungsmaßnahmen. Der Zusatzaufwand für Passivhaus-geeignete Komponenten ist gering. Der Gebäudewert erhöht sich dagegen erheblich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Wohnhaus-Vorher.jpg|thumb|Wohnhaus in Bruckmühl, Bestand]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Sudentenst_2.jpg|thumb|Wohnhaus in Bruckmühl, Gebäude nach energetischer Sanierung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Sudetenstr_Energiestandards.jpg|thumb|Endenergiebedarf im Vergleich mit modernen Energiestandards]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Standort ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sudetenstraße 13/ Oderweg 6, Gemeinde [[Bruckmühl]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Eckdaten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Anzahl Wohn-/ Nutzeinheiten: 11&lt;br /&gt;
* Modernisierte Wohnungen: 8&lt;br /&gt;
* Aufgestockte Wohnungen: 3&lt;br /&gt;
* Energiebezugsfläche nach PHPP: 682 m²&lt;br /&gt;
* Lüftung: Jede Wohnung ist mit einem Wohnraumlüftungsgerät ausgestattet&lt;br /&gt;
* Heizung: Holz-Pelletskessel, Pufferspeicher&lt;br /&gt;
* Warmwasser: Holz-Pelletskessel, 20 m² Solaranlage, Pufferspeicher&lt;br /&gt;
* Heizwärmebedarf: 22 kWh/m²a&lt;br /&gt;
* Primärenergiebedarf: 98 kWh/m²a Wohn-/Nutzfläche für Heizung, Warmwasser, Hilfs- und Haushaltsstrom berechnet nach PHPP&lt;br /&gt;
* Baukosten: 2.089 Euro/m² Wohn-/Nutzfläche&lt;br /&gt;
* Bauwerkskosten: 1.801 Euro Wohn-/Nutzfläche&lt;br /&gt;
* Baujahr: 2009&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zielsetzung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein energetisch konsequent saniertes Haus mit hohem Wohnkomfort und geringen Nebenkosten ist für Mieter wesenlich attraktiver. Hierdurch verbessert sich auch entscheidend die Vermietbarkeit.&lt;br /&gt;
Dieses Mehrfamilienhaus wird von der Marktgemeinde an sozial schwache Personen vermietet. Gerade diese Gruppe würde zukünftige Energiepreissteigerungen aufgrund der Verknappung der fossilen Energieträger besonders hart treffen. Deshalb ist dieses Projekt gerade auch aus sozialen Gründen vorbildhaft!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entstehungsgeschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wer hat das Projekt initiiert?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studenten Florian Fürst, Sebastian Görlich und Thorsten Knierim an der [http://www.fh-rosenheim.de Fachhochschule Rosenheim] im Studiengang‚ Holzbau und Ausbau‚ suchten im Rahmen Ihrer Diplomarbeit zum Thema &#039;&#039;&#039;Bauen im Bestand&#039;&#039;&#039;  ein geeignetes Objekt. Sie wollten für ein altes Wohnhaus eine energieeffiziente Sanierung im Passivhausstandard untersuchen und planen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studenten entschieden sich für das o.g. Objekt, da sich herausstellte, dass die Verwaltung der Marktgemeinde [[Bruckmühl]] eine Sanierung mit energetischer Modernisierung und Aufstockung des Dachgeschosses bereits plante. Dabei sollte sichergestellt werden, dass die Bewohnbarkeit während der Baumaßnahmen möglich ist. Ein Kostenrahmen von 1,3 Mill. Euro sollte eingehalten werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Diplomarbeit wurde im Wintersemester 2007/08 von Prof. Dr. Harald Krause und Prof. Gerhard Gicklhorn betreut. Die Studenten orientierten sich beim Außenwandaufbau am Konzept der Firma &#039;&#039;&#039;Lebensraum Holz GmbH&#039;&#039;&#039; [[Bad Aibling]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Marktgemeinderat beschloss, das von den Studenten entwickelte Modernisierungskonzept zu realisieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wie wurde das Projekt geplant und realisiert?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Planung und Bauleitung wurde Architekt [[Martin Schaub, Dipl.-Ing. Architekt + Energieberater (BAFA)|Dipl.-Ing. Martin Schaub]] aus [[Großkarolinenfeld]] von der Marktgemeinde beauftragt. Die Fachplanung für Heizung, Lüftung und Sanitär führte das Ingenieurbüro L. Garnik aus [[Bruckmühl]], die Fachplanung für Elektro das Büro H.-J. Meyer aus [[Tuntenhausen]] durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Welche Schwierigkeiten galt es zu überwinden und wie ist das gelungen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Projekt wurde in der Öffentlichkeit und im Marktgemeinderat intensiv diskutiert. Insbesondere die relativ hohen Baukosten für dieses Projekt standen im Fokus der Gespräche. Dennoch entschied der Marktgemeinderat, daß der Passivhausstandard bei dieser Sanierung Zielgröße bleibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wie wurde die Bevölkerung eingebunden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über Presseartikel wurde das Projekt der Öffentlichkeit bekannt gemacht. Vor Bezug der Wohnungen organisierte die Marktgemeinde einen Tag der offenen Tür, um interessierten Bürgern das realisierte Projekt vorzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wie sah die Realisierungsphase aus?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund der Holzbauweise mit vorgefertigten Elementen wurde das Projekt sehr zügig von Mai bis Oktober 2009 durchgeführt. Für alle 8 Bestandswohnungen konnten für die Bauzeit Ausweichwohnungen gefunden werden, da aufgrund der Wirtschaftskrise viele Wohnungen von Gastarbeitern aus Ungarn nicht belegt waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Projektergebnis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Beschreibung des Ist-Zustandes des Projektes.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Akteure ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Verweis auf die Akteure in Form von Wiki-Links. Evtl. kurze Beschreibung der Rolle, die die Akteure spielen. Es kann entweder eine einfache Aufzählung oder eine Definitionsliste verwendet werden. Beispiele:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Martin Schaub, Dipl.-Ing. Architekt + Energieberater (BAFA)]], [[Großkarolinenfeld]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beteiligte Firmen  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Planung + Bauleitung&lt;br /&gt;
: [[Martin Schaub, Dipl.-Ing. Architekt + Energieberater (BAFA)]], [[Großkarolinenfeld]]&lt;br /&gt;
;Planung + Bauleitung Heizung, Lüftung und Sanitär&lt;br /&gt;
: [[Ingenieurbüro TGA L. Garnik]], [[Bruckmühl]]&lt;br /&gt;
;Planung + Bauleitung Elektro&lt;br /&gt;
: [[Planungsbüro für Elektrotechnik H.-J. Meyer]], [[Tuntenhausen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Wikipedia:Passivhaus]]&lt;br /&gt;
* [http://www.passivhausprojekte.de/projekte.php?detail=1504 Gebaute Passivhaus-Projekte]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Projekt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Passivhaus]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martin Schaub</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.rosolarwiki.de/w/index.php?title=Passivhaus_Dachgeschossausbau&amp;diff=3448</id>
		<title>Passivhaus Dachgeschossausbau</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.rosolarwiki.de/w/index.php?title=Passivhaus_Dachgeschossausbau&amp;diff=3448"/>
		<updated>2011-03-17T19:46:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Martin Schaub: /* Beteiligte Firmen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Übersicht ==&lt;br /&gt;
Das Dachgeschoss der Volkshochschule wurde im Jahr 2008 ausgebaut. Die jährlich anfallenden Betriebskosten der Stadt Bad Aibling für die Gebäudebeheizung konnten durch die Sanierungsmaßnahmen deutlich gesenkt werden. Der Energiebedarf für die Heizung reduzierte sich durch den gezielten Einsatz von Passivhauskomponenten auf ca. 25% des damals gängigen EnEV-Standards (2007). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:VHS-AIB.jpg|thumb|Volkshochschule Bad Aibling]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:VHS_Energiekennzahlen.jpg|thumb|Volkshochschule Bad Aibling, Energieverbrauch im Vergleich]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:VHS-Wirtschaftlichkeitsanalyse.jpg|thumb|Volkshochschule Bad Aibling, Wirtschaftlichkeitsanalyse]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Standort ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heubergstraße 2, Gemeinde [[Bad Aibling]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Eckdaten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das viergeschossige Gebäude wurde im Jahr 1989 von der Stadt Bad Aibling für die städtische Volkshochschule umgebaut, die das Erd- und 1. Obergeschoss seitdem nutzt. Im 2. Obergeschoss ist eine Einrichtung für die kindliche Frühförderung untergebracht. Das Dachgeschoss war für einen Ausbau vorbereitet, stand aber leer. Die Decke über dem 2. Obergeschoss zum unbeheizten Dachspeicher wurde bei den früher durchgeführten Umbauarbeiten des damaligen Eigentümers (Stadtwerke Bad Aibling) nicht gedämmt.&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zur ursprünglichen Planung mit Büros sollten nun Räume für die Musikschule Bad Aibling und eine Einrichtung zur Förderung von Jugendlichen ohne Lehrstelle im Dachgeschoss geschaffen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Konstruktion Bestandsgebäude: Mischkonstruktion Stahlbeton-/ Mauerwerksbau&lt;br /&gt;
* Nutzfläche Dachgeschoss: 306 m² &lt;br /&gt;
* Lüftung: Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung und Wärmepumpe zur Heiz-/Kühlunterstützung&lt;br /&gt;
* Heizung: Gasbrennwert-Kessel (Erdgas) mit Platten-Heizkörpern&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Jahres-Primärenergiebedarf&#039;&#039;&#039; des Dachgeschossausbaus nach EnEV- Standard 2007 : ca. &#039;&#039;&#039;140&#039;&#039;&#039; kWh/m²a Wohn-/Nutzfläche für Heizung, berechnet nach PHPP&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Jahres-Primärenergiebedarf&#039;&#039;&#039; des Dachgeschossausbaus nach der Sanierung: ca. &#039;&#039;&#039;24&#039;&#039;&#039; kWh/m²a Wohn-/Nutzfläche für Heizung, berechnet nach PHPP&lt;br /&gt;
* Kosten: ca. 730,- €/m²  &lt;br /&gt;
* Baujahr: 1970&lt;br /&gt;
* Energetische Sanierung des Dachgeschosses: 2008&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zielsetzung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Auftrag der Stadt Bad Aibling wurde für das gesamte Gebäude ein Energiebedarfsausweis erarbeitet. In diesem Zusammenhang wurde im Rahmen einer Energieberatung untersucht, durch welche energetische Maßnahmen beim Ausbau des Dachgeschosses Einsparpotential gegenüber einem Ausbau mit üblichen Energiestandards besteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entstehungsgeschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Dachgeschossausbau sollte im Wesentlichen in Trockenbauweise ausgeführt werden. Der Einbau von dickeren Dämmschichten bedeutet also im Grunde nur erhöhte Materialkosten, da sich die Einbaukosten nicht erhöhen. Auch führen Fensterelemente mit 3- fach Wärmeschutzverglasung nicht mehr zu deutlichen Mehrkosten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zahlreiche Studien der letzten Jahre belegen, dass die Luftqualität in Schulungsräumen während der Heizperiode meist mangelhaft ist. Die „schlechte Luft“ ist nicht etwa durch einen Mangel an Sauerstoff bedingt (wie umgangssprachlich oft vermutet wird), sondern durch einen erhöhten CO2-Gehalt der Raumluft. Dieser wirkt sich oberhalb eines Schwellenwertes zunehmend negativ auf das Konzentrationsvermögen und die Leistungsfähigkeit der Schüler und der Lehrkräfte aus. Eine Fensterlüftung wird von den Nutzern meist nur unzureichend durchgeführt, oft auch im Form von gekippten Fenstern, was lüftungstechnisch unzulänglich und im Hinblick auf Energieverluste äußerst nachteilig ist. Daher ist es nicht überraschend, dass eine Überschreitung der Grenzwerte um ein Vielfaches (!) eher die Regel als die Ausnahme ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beste Lösung des Problems ist die Ausrüstung der Schulungsgebäude mit mechanischen Lüftungsanlagen. Moderne Anlagen mit bedarfsabhängiger Regelung und hochwertiger Wärmerückgewinnung arbeiten hocheffizient und gewährleisten nicht nur gute Raumluftqualität, sondern können auch erheblich zur Energieeinsparung und damit zum Klimaschutz beitragen. &lt;br /&gt;
Eine luftdichte Gebäudehülle sowie eine Komfort-Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung sind wesentliche Bestandteile des Passivhaus-Standards.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dachgeschossausbau mit Passivhaus-Komponenten:&lt;br /&gt;
* Gebäudehülle:	Außenwand Ziegel mit WDVS (U= 0,22 W/(m²K)), Dachschrägen (U= 0,14 W/(m²K)), Flachdach zum Treppenhaus (U= 0,14 W/(m²K)), Decke zum unbeheizten Dachspeicher (U= 0,11 W/(m²K)), Fenster Kunststoff mit 3-fach Glas mit Fensterstöcke mit überdämmten Alu-Dämmpaneelen (U= 0,08 W/(m²K)), Haustür Holz (U= 1,00 W/(m²K))&lt;br /&gt;
* Sonnenschutz:	Sonnenschutzglas in Fensterelementen&lt;br /&gt;
* Treppenhäuser: Die beiden Treppenhäuser sind beheizt. Deshalb stellen die an diese angrenzenden Wand- und Türflächen keine Wärmeverlustflächen dar.&lt;br /&gt;
* Heizung: Gas- Brennwerttherme (Erdgas) für Heizung und Warmwasser; Wärmeverteilung über Plattenheizkörper in den Räumen.&lt;br /&gt;
* Warmwasser: Die Trinkwassererwärmung ist in spezifischer Relavanz über elektrische dezentrale Wassererhitzer hygienetechnisch optimal und effizient gelöst.&lt;br /&gt;
* Lüftung: Es wurde eine hocheffiziente kontrollierte Be- und Entlüftung mit Wärmerückgewinnung in Kombination mit einer kompakten Luftwärmepumpe realisiert, die gleichzeitig die Grundlast der Wärmeerzeugung und auch Kühllast teilweise übernimmt. Um die Betriebseffizienz weiter zu optimieren ist die Lüftungssteuerung über CO2 – Sensoren in den Referenzräumen positioniert und lastabhängig geschalten. Für die  Wärmespitzenlastabdeckung und für sporadische Heizanforderungen dient die konventionelle Gasbrennwertheizung über Heizkörper als Wärmeüberträger. Somit sind Hygiene- sowie Effizienz- und Komfortansprüche gleichermaßen hervorragend erfüllt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Projektergebnis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn das Dachgeschoss wie üblich nach EnEV-Standard 2007 ausgebaut worden wäre, hätte der Endenergiebedarf ca. 140 kWh/m²a betragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Passivhaus-Projektierungsprogramm (PHPP) wurde ein Energiekennwert Heizwärme für den Dachgeschossausbau von 24 kWh/m²a berechnet. In diesem Zusammenhang wurden auch die Wärmebrücken, insbesondere die Anschlüsse an das Bestandsgebäude, detailliert berechnet. Der Passivhaus-Standard liegt bei 15 kWh/m²a. &lt;br /&gt;
Der Primärenergiebedarf für Heizung und  Warmwasserbereitung des Dachgeschosses der Volkshochschule Bad Aibling im ausgebauten Zustand liegt jetzt bei etwa 34 kWh/m²a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Akteure ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Martin Schaub, Dipl.-Ing. Architekt + Energieberater (BAFA)]], [[Großkarolinenfeld]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beteiligte Firmen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Planung und Bauleitung&lt;br /&gt;
: [[Martin Schaub, Dipl.-Ing. Architekt + Energieberater (BAFA)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Heizung, Lüftung und Sanitär&lt;br /&gt;
: Ing.-Büro Scheerer TGA, [[Bad Reichenhall]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;SiGeKo&lt;br /&gt;
: [[Stefan Rossteuscher, Dipl.-Ing. Architekt]], [[Bad Aibling]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Blower-Door-Test&lt;br /&gt;
: [[Rainer Kutzner]], [[Riedering]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Energieberatung&lt;br /&gt;
: [[Martin Schaub, Dipl.-Ing. Architekt + Energieberater (BAFA)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Wikipedia:Passivhaus]]&lt;br /&gt;
* [http://www.architekt-schaub.de/projekte/umbau-modernisierung/umbauten-und-modernisierungen-58.html Projektbeschreibungen des Architekten]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Projekt]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martin Schaub</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.rosolarwiki.de/w/index.php?title=Passivhaus_Dachgeschossausbau&amp;diff=3447</id>
		<title>Passivhaus Dachgeschossausbau</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.rosolarwiki.de/w/index.php?title=Passivhaus_Dachgeschossausbau&amp;diff=3447"/>
		<updated>2011-03-17T19:45:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Martin Schaub: /* Akteure */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Übersicht ==&lt;br /&gt;
Das Dachgeschoss der Volkshochschule wurde im Jahr 2008 ausgebaut. Die jährlich anfallenden Betriebskosten der Stadt Bad Aibling für die Gebäudebeheizung konnten durch die Sanierungsmaßnahmen deutlich gesenkt werden. Der Energiebedarf für die Heizung reduzierte sich durch den gezielten Einsatz von Passivhauskomponenten auf ca. 25% des damals gängigen EnEV-Standards (2007). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:VHS-AIB.jpg|thumb|Volkshochschule Bad Aibling]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:VHS_Energiekennzahlen.jpg|thumb|Volkshochschule Bad Aibling, Energieverbrauch im Vergleich]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:VHS-Wirtschaftlichkeitsanalyse.jpg|thumb|Volkshochschule Bad Aibling, Wirtschaftlichkeitsanalyse]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Standort ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heubergstraße 2, Gemeinde [[Bad Aibling]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Eckdaten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das viergeschossige Gebäude wurde im Jahr 1989 von der Stadt Bad Aibling für die städtische Volkshochschule umgebaut, die das Erd- und 1. Obergeschoss seitdem nutzt. Im 2. Obergeschoss ist eine Einrichtung für die kindliche Frühförderung untergebracht. Das Dachgeschoss war für einen Ausbau vorbereitet, stand aber leer. Die Decke über dem 2. Obergeschoss zum unbeheizten Dachspeicher wurde bei den früher durchgeführten Umbauarbeiten des damaligen Eigentümers (Stadtwerke Bad Aibling) nicht gedämmt.&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zur ursprünglichen Planung mit Büros sollten nun Räume für die Musikschule Bad Aibling und eine Einrichtung zur Förderung von Jugendlichen ohne Lehrstelle im Dachgeschoss geschaffen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Konstruktion Bestandsgebäude: Mischkonstruktion Stahlbeton-/ Mauerwerksbau&lt;br /&gt;
* Nutzfläche Dachgeschoss: 306 m² &lt;br /&gt;
* Lüftung: Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung und Wärmepumpe zur Heiz-/Kühlunterstützung&lt;br /&gt;
* Heizung: Gasbrennwert-Kessel (Erdgas) mit Platten-Heizkörpern&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Jahres-Primärenergiebedarf&#039;&#039;&#039; des Dachgeschossausbaus nach EnEV- Standard 2007 : ca. &#039;&#039;&#039;140&#039;&#039;&#039; kWh/m²a Wohn-/Nutzfläche für Heizung, berechnet nach PHPP&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Jahres-Primärenergiebedarf&#039;&#039;&#039; des Dachgeschossausbaus nach der Sanierung: ca. &#039;&#039;&#039;24&#039;&#039;&#039; kWh/m²a Wohn-/Nutzfläche für Heizung, berechnet nach PHPP&lt;br /&gt;
* Kosten: ca. 730,- €/m²  &lt;br /&gt;
* Baujahr: 1970&lt;br /&gt;
* Energetische Sanierung des Dachgeschosses: 2008&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zielsetzung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Auftrag der Stadt Bad Aibling wurde für das gesamte Gebäude ein Energiebedarfsausweis erarbeitet. In diesem Zusammenhang wurde im Rahmen einer Energieberatung untersucht, durch welche energetische Maßnahmen beim Ausbau des Dachgeschosses Einsparpotential gegenüber einem Ausbau mit üblichen Energiestandards besteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entstehungsgeschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Dachgeschossausbau sollte im Wesentlichen in Trockenbauweise ausgeführt werden. Der Einbau von dickeren Dämmschichten bedeutet also im Grunde nur erhöhte Materialkosten, da sich die Einbaukosten nicht erhöhen. Auch führen Fensterelemente mit 3- fach Wärmeschutzverglasung nicht mehr zu deutlichen Mehrkosten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zahlreiche Studien der letzten Jahre belegen, dass die Luftqualität in Schulungsräumen während der Heizperiode meist mangelhaft ist. Die „schlechte Luft“ ist nicht etwa durch einen Mangel an Sauerstoff bedingt (wie umgangssprachlich oft vermutet wird), sondern durch einen erhöhten CO2-Gehalt der Raumluft. Dieser wirkt sich oberhalb eines Schwellenwertes zunehmend negativ auf das Konzentrationsvermögen und die Leistungsfähigkeit der Schüler und der Lehrkräfte aus. Eine Fensterlüftung wird von den Nutzern meist nur unzureichend durchgeführt, oft auch im Form von gekippten Fenstern, was lüftungstechnisch unzulänglich und im Hinblick auf Energieverluste äußerst nachteilig ist. Daher ist es nicht überraschend, dass eine Überschreitung der Grenzwerte um ein Vielfaches (!) eher die Regel als die Ausnahme ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beste Lösung des Problems ist die Ausrüstung der Schulungsgebäude mit mechanischen Lüftungsanlagen. Moderne Anlagen mit bedarfsabhängiger Regelung und hochwertiger Wärmerückgewinnung arbeiten hocheffizient und gewährleisten nicht nur gute Raumluftqualität, sondern können auch erheblich zur Energieeinsparung und damit zum Klimaschutz beitragen. &lt;br /&gt;
Eine luftdichte Gebäudehülle sowie eine Komfort-Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung sind wesentliche Bestandteile des Passivhaus-Standards.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dachgeschossausbau mit Passivhaus-Komponenten:&lt;br /&gt;
* Gebäudehülle:	Außenwand Ziegel mit WDVS (U= 0,22 W/(m²K)), Dachschrägen (U= 0,14 W/(m²K)), Flachdach zum Treppenhaus (U= 0,14 W/(m²K)), Decke zum unbeheizten Dachspeicher (U= 0,11 W/(m²K)), Fenster Kunststoff mit 3-fach Glas mit Fensterstöcke mit überdämmten Alu-Dämmpaneelen (U= 0,08 W/(m²K)), Haustür Holz (U= 1,00 W/(m²K))&lt;br /&gt;
* Sonnenschutz:	Sonnenschutzglas in Fensterelementen&lt;br /&gt;
* Treppenhäuser: Die beiden Treppenhäuser sind beheizt. Deshalb stellen die an diese angrenzenden Wand- und Türflächen keine Wärmeverlustflächen dar.&lt;br /&gt;
* Heizung: Gas- Brennwerttherme (Erdgas) für Heizung und Warmwasser; Wärmeverteilung über Plattenheizkörper in den Räumen.&lt;br /&gt;
* Warmwasser: Die Trinkwassererwärmung ist in spezifischer Relavanz über elektrische dezentrale Wassererhitzer hygienetechnisch optimal und effizient gelöst.&lt;br /&gt;
* Lüftung: Es wurde eine hocheffiziente kontrollierte Be- und Entlüftung mit Wärmerückgewinnung in Kombination mit einer kompakten Luftwärmepumpe realisiert, die gleichzeitig die Grundlast der Wärmeerzeugung und auch Kühllast teilweise übernimmt. Um die Betriebseffizienz weiter zu optimieren ist die Lüftungssteuerung über CO2 – Sensoren in den Referenzräumen positioniert und lastabhängig geschalten. Für die  Wärmespitzenlastabdeckung und für sporadische Heizanforderungen dient die konventionelle Gasbrennwertheizung über Heizkörper als Wärmeüberträger. Somit sind Hygiene- sowie Effizienz- und Komfortansprüche gleichermaßen hervorragend erfüllt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Projektergebnis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn das Dachgeschoss wie üblich nach EnEV-Standard 2007 ausgebaut worden wäre, hätte der Endenergiebedarf ca. 140 kWh/m²a betragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Passivhaus-Projektierungsprogramm (PHPP) wurde ein Energiekennwert Heizwärme für den Dachgeschossausbau von 24 kWh/m²a berechnet. In diesem Zusammenhang wurden auch die Wärmebrücken, insbesondere die Anschlüsse an das Bestandsgebäude, detailliert berechnet. Der Passivhaus-Standard liegt bei 15 kWh/m²a. &lt;br /&gt;
Der Primärenergiebedarf für Heizung und  Warmwasserbereitung des Dachgeschosses der Volkshochschule Bad Aibling im ausgebauten Zustand liegt jetzt bei etwa 34 kWh/m²a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Akteure ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Martin Schaub, Dipl.-Ing. Architekt + Energieberater (BAFA)]], [[Großkarolinenfeld]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beteiligte Firmen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Planung und Bauleitung&lt;br /&gt;
: [[Martin Schaub, Dipl.-Ing. Architekt + Energieberater (BAFA)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Heizung, Lüftung und Sanitär&lt;br /&gt;
: Ing.-Büro Scheerer TGA, [[Bad Reichenhall]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;SiGeKo&lt;br /&gt;
: [[Stefan Rossteuscher, Dipl.-Ing. Architekt]], [[Bad Aibling]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Blower-Door-Test&lt;br /&gt;
: [[Rainer Kutzner]], [[Riedering]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Elektro&lt;br /&gt;
: Micheal Weber, [[Tuntenhausen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Energieberatung&lt;br /&gt;
: [[Martin Schaub, Dipl.-Ing. Architekt + Energieberater (BAFA)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Wikipedia:Passivhaus]]&lt;br /&gt;
* [http://www.architekt-schaub.de/projekte/umbau-modernisierung/umbauten-und-modernisierungen-58.html Projektbeschreibungen des Architekten]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Projekt]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martin Schaub</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.rosolarwiki.de/w/index.php?title=Passivhaus_Aufstockung&amp;diff=3446</id>
		<title>Passivhaus Aufstockung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.rosolarwiki.de/w/index.php?title=Passivhaus_Aufstockung&amp;diff=3446"/>
		<updated>2011-03-17T19:44:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Martin Schaub: /* Beteiligte Firmen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Übersicht ==&lt;br /&gt;
Das Wohnhaus der Familie wurde um ein Geschoss erweitert. Dies bietet nun die Möglichkeit zwei separate Wohneinheiten in dem Gebäude unter zu bringen. Aus wirtschaftlichen und energetischen Gründen entschied man sich für die Realisierung im Passivhaus-Standard.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Groess_bestand.jpg|thumb|Bestand]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Groess_aufstockung.jpg|thumb|Aufstockung im Passivhaus-Standard]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Standort ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pfälzer Straße 28, Gemeinde [[Großkarolinenfeld]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Eckdaten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Konstruktion der Aufstockung: Leichtbauweise &lt;br /&gt;
* Wohnfläche der Aufstockung: ca. 160 m²   &lt;br /&gt;
* Lüftung: Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung &lt;br /&gt;
* Heizung: Ölbrennwert-Kessel (Baujahr 2006) &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Jahres-Primärenergiebedarf&#039;&#039;&#039; der Aufstockung: &#039;&#039;&#039;15&#039;&#039;&#039; kWh/m²a Wohn-/Nutzfläche für Heizung, berechnet nach PHPP&lt;br /&gt;
* Kosten: ca. 1.400,- €/m²  &lt;br /&gt;
* Baujahr des Bestandsgebäudes: 1977&lt;br /&gt;
* Aufstockung: 2009&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zielsetzung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wunsch der Bauherren war es das bestehende Wohnhaus der Familie so zu erweitern, dass das Gebäude zwei Wohneinheiten beherbergen kann. Im Zuge der Sanierung sollte die Erdgeschosswohnung umgebaut werden, um eine barrierefreie separate Wohneinheit entstehen zu lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entstehungsgeschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Einfamilien-Wohnhaus aus dem Jahr 1977 wurde von der Mutter der Bauherren bewohnt. Es wurde darüber nachgedacht, wie zwei Generationen – Mutter und die Tochter mit Familie -  zusammen wohnen könnten. Das bestehende Haus war allerdings für eine zusätzliche familientaugliche Wohnung zu klein. &lt;br /&gt;
Es entstand die Idee, das Dachgeschoss abzureißen und mit einer Wohnung über zwei Geschosse aufzustocken. In diesem Zusammenhang sollte die Erdgeschoss-Wohnung energetisch modernisiert werden. Die Ölheizung war erst wenige Jahre zuvor erneuert worden und bot die Möglichkeit eine Solaranlage nachzurüsten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Projektergebnis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Erdgeschoss-Grundriss musste so umgeplant werden, dass eine separate Wohneinheit entsteht, welche über ein gemeinsames Treppenhaus zu erschließen ist. Die Wohnung sollte möglichst barrierefrei gestaltet werden. Eine elektrobiologische Untersuchung zeigte auf, dass aufgrund des benachbarten Trafohäuschens straßenseitig kein Schlafzimmer angeordnet werden konnte. Bei der Aufstockung von Ober- und Dachgeschoss sollte ein großzügiger Wohn-, Eß- und Kochbereich geschaffen werden mit einem separaten Arbeitszimmer und einem Gäste-WC. Die Grundrisseinteilung aus dem Erdgeschoss konnte also nicht einfach übernommen werden, obwohl dies aus statischen Gründen die&lt;br /&gt;
einfachste Lösung gewesen wäre. Im Dachgeschoss sollten neben dem Elternschlafzimmer mit Bad zwei Kinderzimmer geschaffen werden. Die Treppe der Obergeschoss- und Dachgeschoss-Wohnung wurde im Norden angeordnet. Die Diskussion über den Energiestandard des Gesamtgebäudes führte zu dem Vorschlag, die neue Wohneinheit im Passivhausstandard zu planen. Bei Nutzung der vorhandenen Öl-Brennwertheizung für Heizung und Warmwasser musste noch zusätzlich eine Solaranlage zur Brauchwasserbereitung installiert werden, um die Anforderung an den Primärenergiebedarf erfüllen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ausschreibung der Handwerksleistung zeigte, dass die Aufstockung deutlich günstiger in einer Holzrahmenbauweise ausgeführt werden kann als bei Massivbauweise mit Wärmedämmverbundsystem. Außerdem lag ein wesentlicher Vorteil in der kurzen Bauzeit der Holzbauweise aufgrund der geringen Trockenzeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Akteure ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Martin Schaub, Dipl.-Ing. Architekt + Energieberater (BAFA)]], [[Großkarolinenfeld]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beteiligte Firmen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Planung und Bauleitung&lt;br /&gt;
: [[Martin Schaub, Dipl.-Ing. Architekt + Energieberater (BAFA)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Planung Heizung und Lüftung &lt;br /&gt;
: [[Harald Krause]], [[Samerberg]]-Törwang&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Statik&lt;br /&gt;
: Fritz Baderschneider, Dipl.-Ing. (t) [[Prien am Chiemsee]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Blower-Door-Test&lt;br /&gt;
: [[Rainer Kutzner]], [[Riedering]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Elektro&lt;br /&gt;
: Micheal Weber, [[Tuntenhausen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Energieberatung&lt;br /&gt;
: [[Martin Schaub, Dipl.-Ing. Architekt + Energieberater (BAFA)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Wikipedia:Passivhaus]]&lt;br /&gt;
* [http://www.architekt-schaub.de/ www.architekt-schaub.de]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Projekt]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martin Schaub</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.rosolarwiki.de/w/index.php?title=Passivhaus_Aufstockung&amp;diff=3445</id>
		<title>Passivhaus Aufstockung</title>
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		<updated>2011-03-17T19:44:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Martin Schaub: /* Akteure */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Übersicht ==&lt;br /&gt;
Das Wohnhaus der Familie wurde um ein Geschoss erweitert. Dies bietet nun die Möglichkeit zwei separate Wohneinheiten in dem Gebäude unter zu bringen. Aus wirtschaftlichen und energetischen Gründen entschied man sich für die Realisierung im Passivhaus-Standard.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Groess_bestand.jpg|thumb|Bestand]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Groess_aufstockung.jpg|thumb|Aufstockung im Passivhaus-Standard]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Standort ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pfälzer Straße 28, Gemeinde [[Großkarolinenfeld]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Eckdaten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Konstruktion der Aufstockung: Leichtbauweise &lt;br /&gt;
* Wohnfläche der Aufstockung: ca. 160 m²   &lt;br /&gt;
* Lüftung: Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung &lt;br /&gt;
* Heizung: Ölbrennwert-Kessel (Baujahr 2006) &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Jahres-Primärenergiebedarf&#039;&#039;&#039; der Aufstockung: &#039;&#039;&#039;15&#039;&#039;&#039; kWh/m²a Wohn-/Nutzfläche für Heizung, berechnet nach PHPP&lt;br /&gt;
* Kosten: ca. 1.400,- €/m²  &lt;br /&gt;
* Baujahr des Bestandsgebäudes: 1977&lt;br /&gt;
* Aufstockung: 2009&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zielsetzung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wunsch der Bauherren war es das bestehende Wohnhaus der Familie so zu erweitern, dass das Gebäude zwei Wohneinheiten beherbergen kann. Im Zuge der Sanierung sollte die Erdgeschosswohnung umgebaut werden, um eine barrierefreie separate Wohneinheit entstehen zu lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entstehungsgeschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Einfamilien-Wohnhaus aus dem Jahr 1977 wurde von der Mutter der Bauherren bewohnt. Es wurde darüber nachgedacht, wie zwei Generationen – Mutter und die Tochter mit Familie -  zusammen wohnen könnten. Das bestehende Haus war allerdings für eine zusätzliche familientaugliche Wohnung zu klein. &lt;br /&gt;
Es entstand die Idee, das Dachgeschoss abzureißen und mit einer Wohnung über zwei Geschosse aufzustocken. In diesem Zusammenhang sollte die Erdgeschoss-Wohnung energetisch modernisiert werden. Die Ölheizung war erst wenige Jahre zuvor erneuert worden und bot die Möglichkeit eine Solaranlage nachzurüsten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Projektergebnis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Erdgeschoss-Grundriss musste so umgeplant werden, dass eine separate Wohneinheit entsteht, welche über ein gemeinsames Treppenhaus zu erschließen ist. Die Wohnung sollte möglichst barrierefrei gestaltet werden. Eine elektrobiologische Untersuchung zeigte auf, dass aufgrund des benachbarten Trafohäuschens straßenseitig kein Schlafzimmer angeordnet werden konnte. Bei der Aufstockung von Ober- und Dachgeschoss sollte ein großzügiger Wohn-, Eß- und Kochbereich geschaffen werden mit einem separaten Arbeitszimmer und einem Gäste-WC. Die Grundrisseinteilung aus dem Erdgeschoss konnte also nicht einfach übernommen werden, obwohl dies aus statischen Gründen die&lt;br /&gt;
einfachste Lösung gewesen wäre. Im Dachgeschoss sollten neben dem Elternschlafzimmer mit Bad zwei Kinderzimmer geschaffen werden. Die Treppe der Obergeschoss- und Dachgeschoss-Wohnung wurde im Norden angeordnet. Die Diskussion über den Energiestandard des Gesamtgebäudes führte zu dem Vorschlag, die neue Wohneinheit im Passivhausstandard zu planen. Bei Nutzung der vorhandenen Öl-Brennwertheizung für Heizung und Warmwasser musste noch zusätzlich eine Solaranlage zur Brauchwasserbereitung installiert werden, um die Anforderung an den Primärenergiebedarf erfüllen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ausschreibung der Handwerksleistung zeigte, dass die Aufstockung deutlich günstiger in einer Holzrahmenbauweise ausgeführt werden kann als bei Massivbauweise mit Wärmedämmverbundsystem. Außerdem lag ein wesentlicher Vorteil in der kurzen Bauzeit der Holzbauweise aufgrund der geringen Trockenzeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Akteure ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Martin Schaub, Dipl.-Ing. Architekt + Energieberater (BAFA)]], [[Großkarolinenfeld]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beteiligte Firmen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Planung und Bauleitung&lt;br /&gt;
: [[Martin Schaub, Dipl.-Ing. Architekt + Energieberater (BAFA)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Planung Heizung und Lüftung &lt;br /&gt;
: [[Harald Krause]], [[Samerberg]]-Törwang&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Statik&lt;br /&gt;
: Fritz Baderschneider, Dipl.-Ing. [[Prien am Chiemsee]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Blower-Door-Test&lt;br /&gt;
: [[Rainer Kutzner]], [[Riedering]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Elektro&lt;br /&gt;
: Micheal Weber, [[Tuntenhausen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Energieberatung&lt;br /&gt;
: [[Martin Schaub, Dipl.-Ing. Architekt + Energieberater (BAFA)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Wikipedia:Passivhaus]]&lt;br /&gt;
* [http://www.architekt-schaub.de/ www.architekt-schaub.de]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Projekt]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martin Schaub</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.rosolarwiki.de/w/index.php?title=Passivhaus_Aufstockung&amp;diff=3444</id>
		<title>Passivhaus Aufstockung</title>
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		<updated>2011-03-17T19:43:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Martin Schaub: /* Akteure */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Übersicht ==&lt;br /&gt;
Das Wohnhaus der Familie wurde um ein Geschoss erweitert. Dies bietet nun die Möglichkeit zwei separate Wohneinheiten in dem Gebäude unter zu bringen. Aus wirtschaftlichen und energetischen Gründen entschied man sich für die Realisierung im Passivhaus-Standard.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Groess_bestand.jpg|thumb|Bestand]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Groess_aufstockung.jpg|thumb|Aufstockung im Passivhaus-Standard]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Standort ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pfälzer Straße 28, Gemeinde [[Großkarolinenfeld]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Eckdaten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Konstruktion der Aufstockung: Leichtbauweise &lt;br /&gt;
* Wohnfläche der Aufstockung: ca. 160 m²   &lt;br /&gt;
* Lüftung: Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung &lt;br /&gt;
* Heizung: Ölbrennwert-Kessel (Baujahr 2006) &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Jahres-Primärenergiebedarf&#039;&#039;&#039; der Aufstockung: &#039;&#039;&#039;15&#039;&#039;&#039; kWh/m²a Wohn-/Nutzfläche für Heizung, berechnet nach PHPP&lt;br /&gt;
* Kosten: ca. 1.400,- €/m²  &lt;br /&gt;
* Baujahr des Bestandsgebäudes: 1977&lt;br /&gt;
* Aufstockung: 2009&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zielsetzung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wunsch der Bauherren war es das bestehende Wohnhaus der Familie so zu erweitern, dass das Gebäude zwei Wohneinheiten beherbergen kann. Im Zuge der Sanierung sollte die Erdgeschosswohnung umgebaut werden, um eine barrierefreie separate Wohneinheit entstehen zu lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entstehungsgeschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Einfamilien-Wohnhaus aus dem Jahr 1977 wurde von der Mutter der Bauherren bewohnt. Es wurde darüber nachgedacht, wie zwei Generationen – Mutter und die Tochter mit Familie -  zusammen wohnen könnten. Das bestehende Haus war allerdings für eine zusätzliche familientaugliche Wohnung zu klein. &lt;br /&gt;
Es entstand die Idee, das Dachgeschoss abzureißen und mit einer Wohnung über zwei Geschosse aufzustocken. In diesem Zusammenhang sollte die Erdgeschoss-Wohnung energetisch modernisiert werden. Die Ölheizung war erst wenige Jahre zuvor erneuert worden und bot die Möglichkeit eine Solaranlage nachzurüsten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Projektergebnis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Erdgeschoss-Grundriss musste so umgeplant werden, dass eine separate Wohneinheit entsteht, welche über ein gemeinsames Treppenhaus zu erschließen ist. Die Wohnung sollte möglichst barrierefrei gestaltet werden. Eine elektrobiologische Untersuchung zeigte auf, dass aufgrund des benachbarten Trafohäuschens straßenseitig kein Schlafzimmer angeordnet werden konnte. Bei der Aufstockung von Ober- und Dachgeschoss sollte ein großzügiger Wohn-, Eß- und Kochbereich geschaffen werden mit einem separaten Arbeitszimmer und einem Gäste-WC. Die Grundrisseinteilung aus dem Erdgeschoss konnte also nicht einfach übernommen werden, obwohl dies aus statischen Gründen die&lt;br /&gt;
einfachste Lösung gewesen wäre. Im Dachgeschoss sollten neben dem Elternschlafzimmer mit Bad zwei Kinderzimmer geschaffen werden. Die Treppe der Obergeschoss- und Dachgeschoss-Wohnung wurde im Norden angeordnet. Die Diskussion über den Energiestandard des Gesamtgebäudes führte zu dem Vorschlag, die neue Wohneinheit im Passivhausstandard zu planen. Bei Nutzung der vorhandenen Öl-Brennwertheizung für Heizung und Warmwasser musste noch zusätzlich eine Solaranlage zur Brauchwasserbereitung installiert werden, um die Anforderung an den Primärenergiebedarf erfüllen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ausschreibung der Handwerksleistung zeigte, dass die Aufstockung deutlich günstiger in einer Holzrahmenbauweise ausgeführt werden kann als bei Massivbauweise mit Wärmedämmverbundsystem. Außerdem lag ein wesentlicher Vorteil in der kurzen Bauzeit der Holzbauweise aufgrund der geringen Trockenzeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Akteure ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &lt;br /&gt;
[[Martin Schaub, Dipl.-Ing. Architekt + Energieberater (BAFA)]], [[Großkarolinenfeld]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beteiligte Firmen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Planung und Bauleitung&lt;br /&gt;
: [[Martin Schaub, Dipl.-Ing. Architekt + Energieberater (BAFA)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Planung Heizung und Lüftung &lt;br /&gt;
: [[Harald Krause]], [[Samerberg]]-Törwang&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Statik&lt;br /&gt;
: Fritz Baderschneider, Dipl.-Ing. [[Prien am Chiemsee]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Blower-Door-Test&lt;br /&gt;
: [[Rainer Kutzner]], [[Riedering]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Elektro&lt;br /&gt;
: Micheal Weber, [[Tuntenhausen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Energieberatung&lt;br /&gt;
: [[Martin Schaub, Dipl.-Ing. Architekt + Energieberater (BAFA)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Wikipedia:Passivhaus]]&lt;br /&gt;
* [http://www.architekt-schaub.de/ www.architekt-schaub.de]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Projekt]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martin Schaub</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.rosolarwiki.de/w/index.php?title=Gro%C3%9Fkarolinenfeld&amp;diff=3443</id>
		<title>Großkarolinenfeld</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.rosolarwiki.de/w/index.php?title=Gro%C3%9Fkarolinenfeld&amp;diff=3443"/>
		<updated>2011-03-17T19:43:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Martin Schaub: /* Akteure */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Übersicht ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verläßt der Zug den Bahnhof Rosenheim in Richtung München, so ist der erste Bahnhof &#039;&#039;&#039;Großkarolinenfeld&#039;&#039;&#039;. Es handelt sich um einen verhältnismäßig jungen Ort. Gegründet 1802 nach einem Aufruf des Kurfürstenpaares Max-Joseph und Karoline in der Pfalz siedelten sich im Rosenheimer Moos Pfälzer Untertanen an und erhielten Grund und Boden. 1804 gründete sich die erste evangelische Kirche in Bayern. Die katholische Kirche folgte erst im Jahre 1863. Der Begriff Ökumene in Bayern hat also in Großkarolinenfeld seinen Ursprung genommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen Zeit ist Großkarolinenfeld als aufstrebender Ort bekannt. Vor allen Dingen die ruhige Wohnlage und die Nähe zur Stadt [[Rosenheim]] zieht viele neue Bürger an. Auch die gute Lage, insbesondere die Bahnstrecke nach München, sorgt für Wachstum. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Landwirtschaftliche Anwesen und Handwerksbetriebe fehlen nicht und so ist eigentlich alles vorhanden, was Landleben idyllisch macht und die ca. 6.000 Bewohner zu zufriedenen Bürgern heranreifen läßt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An dezentralen, erneuerbaren Energiequellen stehen zur Verfügung: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Strahlungsenergie der Sonne zu Nutzen mit - [[Sonnenkollektor]] für Sonnenwärme&lt;br /&gt;
                                                        &lt;br /&gt;
Strahlungsenergie der Sonne zu Nutzen mit - Solarmodulen als [[Solarstrom]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
mechanische Sonnenenergie zu Nutzen als   - [[Windkraft]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
alle Formen der gespeicherten&lt;br /&gt;
Sonnenenergie                             - Biomasse in Form von [[Pellets]] und [[Hackschnitzel]], - Bioöl  und  - [[Biogas]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erneuerbare Energien ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach heutigem Stand werden die nachfolgend aufgeführten Mengen an Erneuerbaren Energien in dieser Kommune erzeugt. Dargestellt ist außerdem jeweils der Anteil des Stromes aus Erneuerbaren Energien bezogen auf den geschätzten Stromverbrauch der Haushalte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Tabelle EE-Anteile|83109}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Projekte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Kommune gibt es bereits folgende Projekte zu Erneuerbaren Energien:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Energetische Sanierung Hauptschule Großkarolinenfeld]]&lt;br /&gt;
* [[Passivhaus Aufstockung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn du weitere Projekte kennst, dann füge sie bitte zu dieser Liste hinzu. Melde dich dazu über den Link rechts oben an und bearbeite dann diese Seite. Beachte auch die Hinweise zum [[Hilfe:Projekt hinzufügen|Hinzufügen eines neuen Projektes]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Akteure ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Kommune sind folgende Akteure ansässig, die an Projekten zu Erneuerbaren Energien beteiligt sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Martin Schaub, Dipl.-Ing. Architekt + Energieberater (BAFA)]], [[Großkarolinenfeld]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn du weitere Akteure kennst, dann bitte diese, sich auf dieser Liste einzutragen. Trage selbst bitte keine Personen ein, deren Einverständnis du nicht ausdrücklich eingeholt hast. Beachte auch die Hinweise zum [[Hilfe:Akteur hinzufügen|Hinzufügen eines neuen Akteurs]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Firmen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Firmen in der Kommune}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Martin Schaub, Dipl.-Ing. Architekt + Energieberater (BAFA)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[wikipedia:Großkarolinenfeld|Großkarolinenfeld]] auf Wikipedia&lt;br /&gt;
* Offizielle Webseite von [http://www.grosskarolinenfeld.de Großkarolinenfeld]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommune]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martin Schaub</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.rosolarwiki.de/w/index.php?title=Energetische_Sanierung_Hauptschule_Gro%C3%9Fkarolinenfeld&amp;diff=3442</id>
		<title>Energetische Sanierung Hauptschule Großkarolinenfeld</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.rosolarwiki.de/w/index.php?title=Energetische_Sanierung_Hauptschule_Gro%C3%9Fkarolinenfeld&amp;diff=3442"/>
		<updated>2011-03-17T19:41:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Martin Schaub: /* Akteure */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Übersicht ==&lt;br /&gt;
Der erste Bauabschnitt der Hauptschule Großkarolinenfeld umfasst mehrere Klassenräume, Verwaltungsräumen sowie eine Turnhalle und  wurde 1981 ohne Unterkellerung errichtet. Beheizt wurde dieser mit einer Stromheizung. &lt;br /&gt;
Aus umwelt- und energiepolitischen Gründen macht Strom als Heizenergieträger jedoch wenig Sinn, denn 2/3 der Energie, die im Kraftwerk zur Stromerzeugung benötigt werden, gehen verloren. Nur 1/3 des Aufwandes zur Stromerzeugung kann man nutzen ([[Energieeffizienz]]). Deshalb sind die Kosten für das Heizen mit Strom relativ hoch. Durch die vorgenommenen energetischen Sanierungsmaßnahmen konnte der Jahres-Primärenegiebedarf des ersten Bauabschnitts um ca. 80 % gesenkt werden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Schule_gk_bestand.png|thumb|Hauptschule Großkarolinenfeld im Bestand]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Schule_gk_modernisiert.png|thumb|Hauptschule Großkarolinenfeld nach energetischer Sanierung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Standort ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pfälzerstraße 12, Gemeinde [[Großkarolinenfeld]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Eckdaten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der erste Bauabschnitt der Hauptschule Großkarolinenfeld wurde im Jahre 1981 errichtet und beinhaltet neben den Schulräumen auch die Turnhalle sowie diverse Verwaltungsräume. Dieser Gebäudeteil ist nicht unterkellert. Die Beheizung erfolgte bis zur 2010 durchgeführten Modernisierung über eine Stromheizung mit Nachtspeicheröfen, Blockspeicher (für die Erwärmung der Zuluft der Turnhalle) und Direkt-E-Heizungen (im Bereich der Eingangs- und Pausenhalle).&lt;br /&gt;
Im Jahre 1991 wurde die Schule durch den Bau weiterer Klassenräume erweitert (zweiter Bauabschnitt). Hier wurde im Kellergeschoß eine Ölheizung eingebaut, über welche die neuen Räume beheizt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Lüftung: mechanisch, automatisch geregelte Lüftungsanlage&lt;br /&gt;
* Heizung: Biomasseheizkessel (Pellets/Hackschnitzel) als Ergänzung zum bestehenden Heizölkessel&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Jahres-Primärenergiebedarf&#039;&#039;&#039; des ersten Bauabschnitts im Bestand: &#039;&#039;&#039;737&#039;&#039;&#039; kWh/m²a Wohn-/Nutzfläche für Heizung, Warmwasser, Hilfs- und Haushaltsstrom berechnet nach PHPP&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Jahres-Primärenergiebedarf&#039;&#039;&#039; des ersten Bauabschnitts &#039;&#039;&#039;nach der Sanierung&#039;&#039;&#039;: &#039;&#039;&#039;129&#039;&#039;&#039; kWh/m²a Wohn-/Nutzfläche für Heizung, Warmwasser, Hilfs- und Haushaltsstrom berechnet nach PHPP&lt;br /&gt;
* Gesamtkosten: ca. 2,3 Mill. €, davon liegt der gemeindliche Eigenanteil bei ca. 400.000,- €  &lt;br /&gt;
* Baujahr des ersten Bauabschnitts: 1981&lt;br /&gt;
* Baujahr des zweiten Bauabschnitts: 1991&lt;br /&gt;
* Energetische Sanierung: 2010&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zielsetzung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Modernisierung umfasste neben der energetischen Sanierung auch brandschutztechnisch notwendige Sanierungsmaßnahmen. Ein Hublift über alle drei Geschosse im Foyer der Hauptschule gewährleistet zukünftig, dass alle öffentlich genutzen Räume barrierefrei erreichbar sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entstehungsgeschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund der schlechten Energiekennwerte der Stromheizung wurde die energetische Modernisierung des ersten Bauabschnitts der Hauptschule Grosskarolinenfeld durch das Konjunkturprogramm II der Bundesregierung gefördert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Augrund dessen wurden folgende energetische Maßnahmen an der Gebäudehülle durchgeführt:&lt;br /&gt;
* Dämmung aller Außenwände&lt;br /&gt;
* Dämmung aller Dachflächen von innen &lt;br /&gt;
* Erneuerung der Fenster unter Verwendung von 3-Scheiben-Wärmeschutzverglasung&lt;br /&gt;
* Austausch der Verglasung bei Außentüren und Fenstern der Pausenhalle durch 3-fach Wärmeschutzverglasung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusätzlich wurden folgende energiesparende Maßnahmen bei der Anlagentechnik realisiert:&lt;br /&gt;
* Die alten Elektro- Nachtspeicheröfen und Blockspeicher wurden demontiert und durch eine Spezialfirma entsorgt, da diese gesundheitsschädliche Materialien enthielten.&lt;br /&gt;
* Die Installation einer neuen Heizwärmeverteilung versorgt die Heizkörper in den Klassen- und Verwaltungsräumen sowie die  Deckenheizung in der Turnhalle.&lt;br /&gt;
* Die Erneuerung der Lüftungsanlage für die Umkleideräume in der Turnhalle sorgt in Zukunft dank Wärmerückgewinnung, Heizregister sowie Anschluss an den Heizkreis der Heizungsanlage für ein wirtschaftliches Gesamtkonzept.&lt;br /&gt;
* Eine weitgehende Erneuerung der Beleuchtung und energetische Optimierung im sanierten Bereich wurde umgesetzt. Die künstliche Beleuchtung wurde in Klassen- und Büroräumen teilweise mit Bestandsleuchten verdichtet oder mit neuen wirtschaftlichen Direkt-Indirekt-Leuchten ausgestattet. Gerade Letztere führen zu einem leichteren Raumeindruck, der die Atmosphäre besonders in den hohen Räumen des Obergeschosses verbessert und die geistige Leistungsfähigkeit der Nutzer erhöht.&lt;br /&gt;
* Eine neue Beleuchtungstechnik in der Sporthalle führt zusammen mit der helleren Decke zu einer besonders wirtschaftlichen Beleuchtung. Diese ist in drei Stufen schaltbar und ermöglicht bei Bedarf eine Beleuchtungsstärke von 750 Lux, z.B. für Tischtennis-Wettkampfspiele auf internationalem Niveau.&lt;br /&gt;
* Der Einbau mehrerer Lüftungsanlagen mit Wärmerückgewinnung versorgt die Klassen- und Aufenthaltsräume mit ausreichend Frischluft und reduziert die Lüftungsverluste. &lt;br /&gt;
* Der Einbau eines Biomasseheizkessels für den Betrieb mit Pellets oder Hackschnitzel ergänzt den bestehenden Heizölkessel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da der Heizölkessel aufgrund seiner Leistung nicht ausreichte, um beide Bauabschnitte zu versorgen, war ein neuer zusätzlicher Heizkessel erforderlich. Insbesondere im Hinblick auf die Umweltbelastung und die langfristige Verfügbarkeit erschien es sinnvoll, im Zuge dieser Umbauphase zumindest teilweise auf nachwachsende Energieträger umzustellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Einbau der Lüftungsanlagen stellt eine wesentliche Komponente des Modernisierungskonzeptes dar. Diese versorgt die Klassenräume regelmäßig mit frischer Luft und führt die belastete Luft ab. Wie verschiedene Untersuchungen zeigen, kann durch diese Maßnahme die Konzentrationsfähigkeit der Lehrer und Schüler deutlich gesteigert werden. &lt;br /&gt;
Des Weiteren trägt die Lüftungsanlage zur Energieeinsparung bei, da durch den integrierten Wärmetauscher ein wesentlicher Teil der Wärmeenergie von der Abluft der Zuluft wieder zugeführt werden kann. Die Lüftungsanlage beinhaltet damit für eine Schule ein sehr wichtiges anlagentechnisches Element, welches in jedem Fall Bestandteil eines zukunftsweisenden Modernisierungskonzeptes sein sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Projektergebnis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hauptschule Großkarolinenfeld kann jetzt, nach der Modernisierung, zum Großteil mit Biomasse beheizt werden. Nur bei Spitzenlasten wird der Ölkessel zusätzlich notwendig. Der Primärenergiebedarf des ersten Bauabschnitts wurde von ca. &#039;&#039;&#039;737&#039;&#039;&#039; kWh/m²a &#039;&#039;(100 %)&#039;&#039; im Bestand durch die energetischen Sanierungsmaßnahmen auf ca. &#039;&#039;&#039;129&#039;&#039;&#039; kWh/m²a reduziert &#039;&#039;(17,5 %)&#039;&#039;. Entsprechend hoch ist auch die Verringerung der CO2- Emissionen bei der Gebäudebeheizung und der Vorteil für die Umwelt! Mit der neuen Biomasseheizung wird die regionale Wirtschaft gefördert. Die jährlichen Ausgaben der Gemeinde für die Gebäudebeheizung bleiben in der Region und müssen nicht an ausländische Konzerne fließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Gesamtkosten von ca. 2,3 Mill. € liegt der gemeindliche Eigenanteil bei ca. 400.000,- €.  Die Energieberatung prognostizierte eine jährliche Kosteneinsparung von ca. 19.000,- €. Damit konnte aus Sicht der Gemeinde eine hohe Wirtschaftlichkeit für diese Maßnahme erreicht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Akteure ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Martin Schaub, Dipl.-Ing. Architekt + Energieberater (BAFA)]], [[Großkarolinenfeld]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beteiligte Firmen  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Planung + Bauleitung&lt;br /&gt;
: [[Martin Schaub, Dipl.-Ing. Architekt + Energieberater (BAFA)]], [[Großkarolinenfeld]]&lt;br /&gt;
;Planung + Bauleitung Heizung, Lüftung und Sanitär&lt;br /&gt;
: [[Axel Knörr, Dipl.-Ing., UTEO- Ingenieurservice GmbH]], [[Rosenheim]]&lt;br /&gt;
;Planung + Bauleitung Elektro&lt;br /&gt;
: [[Wolfgang Weingart, Dipl.-Ing. (FH), Teleplan Ingenieurbüro]], [[Rosenheim]]&lt;br /&gt;
;Energieberatung&lt;br /&gt;
: [[Martin Schaub + Axel Knörr/ UTEO- Ingenieurservice]], [[Rosenheim]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Wikipedia:Energetische Sanierung]]&lt;br /&gt;
* [http://www.architekt-schaub.de/projekte/aktuelles/energetische_modernisierung_hauptschule-54.html Architekturbüro Schaub]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Projekt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Energetische Sanierung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martin Schaub</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.rosolarwiki.de/w/index.php?title=Energetische_Sanierung_Hauptschule_Gro%C3%9Fkarolinenfeld&amp;diff=3441</id>
		<title>Energetische Sanierung Hauptschule Großkarolinenfeld</title>
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		<updated>2011-03-17T19:40:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Martin Schaub: /* Beteiligte Firmen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Übersicht ==&lt;br /&gt;
Der erste Bauabschnitt der Hauptschule Großkarolinenfeld umfasst mehrere Klassenräume, Verwaltungsräumen sowie eine Turnhalle und  wurde 1981 ohne Unterkellerung errichtet. Beheizt wurde dieser mit einer Stromheizung. &lt;br /&gt;
Aus umwelt- und energiepolitischen Gründen macht Strom als Heizenergieträger jedoch wenig Sinn, denn 2/3 der Energie, die im Kraftwerk zur Stromerzeugung benötigt werden, gehen verloren. Nur 1/3 des Aufwandes zur Stromerzeugung kann man nutzen ([[Energieeffizienz]]). Deshalb sind die Kosten für das Heizen mit Strom relativ hoch. Durch die vorgenommenen energetischen Sanierungsmaßnahmen konnte der Jahres-Primärenegiebedarf des ersten Bauabschnitts um ca. 80 % gesenkt werden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Schule_gk_bestand.png|thumb|Hauptschule Großkarolinenfeld im Bestand]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Schule_gk_modernisiert.png|thumb|Hauptschule Großkarolinenfeld nach energetischer Sanierung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Standort ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pfälzerstraße 12, Gemeinde [[Großkarolinenfeld]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Eckdaten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der erste Bauabschnitt der Hauptschule Großkarolinenfeld wurde im Jahre 1981 errichtet und beinhaltet neben den Schulräumen auch die Turnhalle sowie diverse Verwaltungsräume. Dieser Gebäudeteil ist nicht unterkellert. Die Beheizung erfolgte bis zur 2010 durchgeführten Modernisierung über eine Stromheizung mit Nachtspeicheröfen, Blockspeicher (für die Erwärmung der Zuluft der Turnhalle) und Direkt-E-Heizungen (im Bereich der Eingangs- und Pausenhalle).&lt;br /&gt;
Im Jahre 1991 wurde die Schule durch den Bau weiterer Klassenräume erweitert (zweiter Bauabschnitt). Hier wurde im Kellergeschoß eine Ölheizung eingebaut, über welche die neuen Räume beheizt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Lüftung: mechanisch, automatisch geregelte Lüftungsanlage&lt;br /&gt;
* Heizung: Biomasseheizkessel (Pellets/Hackschnitzel) als Ergänzung zum bestehenden Heizölkessel&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Jahres-Primärenergiebedarf&#039;&#039;&#039; des ersten Bauabschnitts im Bestand: &#039;&#039;&#039;737&#039;&#039;&#039; kWh/m²a Wohn-/Nutzfläche für Heizung, Warmwasser, Hilfs- und Haushaltsstrom berechnet nach PHPP&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Jahres-Primärenergiebedarf&#039;&#039;&#039; des ersten Bauabschnitts &#039;&#039;&#039;nach der Sanierung&#039;&#039;&#039;: &#039;&#039;&#039;129&#039;&#039;&#039; kWh/m²a Wohn-/Nutzfläche für Heizung, Warmwasser, Hilfs- und Haushaltsstrom berechnet nach PHPP&lt;br /&gt;
* Gesamtkosten: ca. 2,3 Mill. €, davon liegt der gemeindliche Eigenanteil bei ca. 400.000,- €  &lt;br /&gt;
* Baujahr des ersten Bauabschnitts: 1981&lt;br /&gt;
* Baujahr des zweiten Bauabschnitts: 1991&lt;br /&gt;
* Energetische Sanierung: 2010&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zielsetzung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Modernisierung umfasste neben der energetischen Sanierung auch brandschutztechnisch notwendige Sanierungsmaßnahmen. Ein Hublift über alle drei Geschosse im Foyer der Hauptschule gewährleistet zukünftig, dass alle öffentlich genutzen Räume barrierefrei erreichbar sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entstehungsgeschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund der schlechten Energiekennwerte der Stromheizung wurde die energetische Modernisierung des ersten Bauabschnitts der Hauptschule Grosskarolinenfeld durch das Konjunkturprogramm II der Bundesregierung gefördert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Augrund dessen wurden folgende energetische Maßnahmen an der Gebäudehülle durchgeführt:&lt;br /&gt;
* Dämmung aller Außenwände&lt;br /&gt;
* Dämmung aller Dachflächen von innen &lt;br /&gt;
* Erneuerung der Fenster unter Verwendung von 3-Scheiben-Wärmeschutzverglasung&lt;br /&gt;
* Austausch der Verglasung bei Außentüren und Fenstern der Pausenhalle durch 3-fach Wärmeschutzverglasung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusätzlich wurden folgende energiesparende Maßnahmen bei der Anlagentechnik realisiert:&lt;br /&gt;
* Die alten Elektro- Nachtspeicheröfen und Blockspeicher wurden demontiert und durch eine Spezialfirma entsorgt, da diese gesundheitsschädliche Materialien enthielten.&lt;br /&gt;
* Die Installation einer neuen Heizwärmeverteilung versorgt die Heizkörper in den Klassen- und Verwaltungsräumen sowie die  Deckenheizung in der Turnhalle.&lt;br /&gt;
* Die Erneuerung der Lüftungsanlage für die Umkleideräume in der Turnhalle sorgt in Zukunft dank Wärmerückgewinnung, Heizregister sowie Anschluss an den Heizkreis der Heizungsanlage für ein wirtschaftliches Gesamtkonzept.&lt;br /&gt;
* Eine weitgehende Erneuerung der Beleuchtung und energetische Optimierung im sanierten Bereich wurde umgesetzt. Die künstliche Beleuchtung wurde in Klassen- und Büroräumen teilweise mit Bestandsleuchten verdichtet oder mit neuen wirtschaftlichen Direkt-Indirekt-Leuchten ausgestattet. Gerade Letztere führen zu einem leichteren Raumeindruck, der die Atmosphäre besonders in den hohen Räumen des Obergeschosses verbessert und die geistige Leistungsfähigkeit der Nutzer erhöht.&lt;br /&gt;
* Eine neue Beleuchtungstechnik in der Sporthalle führt zusammen mit der helleren Decke zu einer besonders wirtschaftlichen Beleuchtung. Diese ist in drei Stufen schaltbar und ermöglicht bei Bedarf eine Beleuchtungsstärke von 750 Lux, z.B. für Tischtennis-Wettkampfspiele auf internationalem Niveau.&lt;br /&gt;
* Der Einbau mehrerer Lüftungsanlagen mit Wärmerückgewinnung versorgt die Klassen- und Aufenthaltsräume mit ausreichend Frischluft und reduziert die Lüftungsverluste. &lt;br /&gt;
* Der Einbau eines Biomasseheizkessels für den Betrieb mit Pellets oder Hackschnitzel ergänzt den bestehenden Heizölkessel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da der Heizölkessel aufgrund seiner Leistung nicht ausreichte, um beide Bauabschnitte zu versorgen, war ein neuer zusätzlicher Heizkessel erforderlich. Insbesondere im Hinblick auf die Umweltbelastung und die langfristige Verfügbarkeit erschien es sinnvoll, im Zuge dieser Umbauphase zumindest teilweise auf nachwachsende Energieträger umzustellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Einbau der Lüftungsanlagen stellt eine wesentliche Komponente des Modernisierungskonzeptes dar. Diese versorgt die Klassenräume regelmäßig mit frischer Luft und führt die belastete Luft ab. Wie verschiedene Untersuchungen zeigen, kann durch diese Maßnahme die Konzentrationsfähigkeit der Lehrer und Schüler deutlich gesteigert werden. &lt;br /&gt;
Des Weiteren trägt die Lüftungsanlage zur Energieeinsparung bei, da durch den integrierten Wärmetauscher ein wesentlicher Teil der Wärmeenergie von der Abluft der Zuluft wieder zugeführt werden kann. Die Lüftungsanlage beinhaltet damit für eine Schule ein sehr wichtiges anlagentechnisches Element, welches in jedem Fall Bestandteil eines zukunftsweisenden Modernisierungskonzeptes sein sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Projektergebnis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hauptschule Großkarolinenfeld kann jetzt, nach der Modernisierung, zum Großteil mit Biomasse beheizt werden. Nur bei Spitzenlasten wird der Ölkessel zusätzlich notwendig. Der Primärenergiebedarf des ersten Bauabschnitts wurde von ca. &#039;&#039;&#039;737&#039;&#039;&#039; kWh/m²a &#039;&#039;(100 %)&#039;&#039; im Bestand durch die energetischen Sanierungsmaßnahmen auf ca. &#039;&#039;&#039;129&#039;&#039;&#039; kWh/m²a reduziert &#039;&#039;(17,5 %)&#039;&#039;. Entsprechend hoch ist auch die Verringerung der CO2- Emissionen bei der Gebäudebeheizung und der Vorteil für die Umwelt! Mit der neuen Biomasseheizung wird die regionale Wirtschaft gefördert. Die jährlichen Ausgaben der Gemeinde für die Gebäudebeheizung bleiben in der Region und müssen nicht an ausländische Konzerne fließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Gesamtkosten von ca. 2,3 Mill. € liegt der gemeindliche Eigenanteil bei ca. 400.000,- €.  Die Energieberatung prognostizierte eine jährliche Kosteneinsparung von ca. 19.000,- €. Damit konnte aus Sicht der Gemeinde eine hohe Wirtschaftlichkeit für diese Maßnahme erreicht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Akteure ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Martin Schaub]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beteiligte Firmen  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Planung + Bauleitung&lt;br /&gt;
: [[Martin Schaub, Dipl.-Ing. Architekt + Energieberater (BAFA)]], [[Großkarolinenfeld]]&lt;br /&gt;
;Planung + Bauleitung Heizung, Lüftung und Sanitär&lt;br /&gt;
: [[Axel Knörr, Dipl.-Ing., UTEO- Ingenieurservice GmbH]], [[Rosenheim]]&lt;br /&gt;
;Planung + Bauleitung Elektro&lt;br /&gt;
: [[Wolfgang Weingart, Dipl.-Ing. (FH), Teleplan Ingenieurbüro]], [[Rosenheim]]&lt;br /&gt;
;Energieberatung&lt;br /&gt;
: [[Martin Schaub + Axel Knörr/ UTEO- Ingenieurservice]], [[Rosenheim]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Wikipedia:Energetische Sanierung]]&lt;br /&gt;
* [http://www.architekt-schaub.de/projekte/aktuelles/energetische_modernisierung_hauptschule-54.html Architekturbüro Schaub]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Projekt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Energetische Sanierung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martin Schaub</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.rosolarwiki.de/w/index.php?title=Martin_Schaub,_Dipl.-Ing._Architekt_%2B_Energieberater&amp;diff=3430</id>
		<title>Martin Schaub, Dipl.-Ing. Architekt + Energieberater</title>
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		<updated>2011-03-09T10:54:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Martin Schaub: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Martin Schaub, Dipl. Ing. Architekt B.A.U.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nelkenweg 12&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
83109 [[Großkarolinenfeld]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Telefon: 08031/259498&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Telefax: 08031/259499&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
e-Mail: [mailto:martin@architekt-schaub.de martin@architekt-schaub.de]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Internet: [http://www.architekt-schaub.de www.architekt-schaub.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Schaub-Passfoto.png|thumb|Martin Schaub, Dipl. Ing. Architekt]]&lt;br /&gt;
== Ansprechpartner ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Martin Schaub]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wir über uns ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1985 gibt es das Architekturbüro Martin Schaub mit dem Schwerpunkt Ökologisches Bauen. Langjährige Erfahrungen im biologischen Bauen bei Planung und Bau sind die Grundlage der Tätigkeit als Architekt. Seit 2001 ist [[Martin Schaub]] auch Energieberater (BAFA) und seit 2008 liegt auch die Qualifikation für die Energieberatung von Nichtwohngebäuden vor. Als Mitglied im Passivhauskreis Rosenheim-Traunstein e.V. wurden in den letzten Jahren Projekte im [[Passivhaus]]standard realisiert, insbesondere im Bereich der energetischen Gebäudemodernisierung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Leistungsspektrum ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Architektenleistungen LP 1- 9 gemäß HOAI&lt;br /&gt;
- Neubau und Umbau&lt;br /&gt;
- energetische Modernisierungen von Wohn- und Nichtwohngebäuden&lt;br /&gt;
- Energieberatung für Wohn- und Nichtwohngebäude&lt;br /&gt;
- Passivhaus- Planung und -Projektierung&lt;br /&gt;
- Modernisierung mit Passivhaus- Komponenten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Durchgeführte Projekte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgenden Projekte sind im RosolarWiki näher dargestellt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Altbausanierung im Passivhaus-Standard]]&lt;br /&gt;
* [[Energetische Sanierung Hauptschule Großkarolinenfeld]]&lt;br /&gt;
* [[Energetische Sanierung Schule Götting]]&lt;br /&gt;
* [[Passivhaus Aufstockung]]&lt;br /&gt;
* [[Passivhaus Dachgeschossausbau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architektur (Firma)|Schaub]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sonnenkollektor (Firma)|Schaub]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Holzheizung (Firma)|Schaub]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauen und Sanieren (Firma)|Schaub]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martin Schaub</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.rosolarwiki.de/w/index.php?title=Martin_Schaub,_Dipl.-Ing._Architekt_%2B_Energieberater&amp;diff=3429</id>
		<title>Martin Schaub, Dipl.-Ing. Architekt + Energieberater</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.rosolarwiki.de/w/index.php?title=Martin_Schaub,_Dipl.-Ing._Architekt_%2B_Energieberater&amp;diff=3429"/>
		<updated>2011-03-09T10:53:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Martin Schaub: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Martin Schaub, Dipl. Ing. Architekt B.A.U.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nelkenweg 12&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
83109 [[Großkarolinenfeld]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Telefon: 08031/259498&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Telefax: 08031/259499&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
e-Mail: [mailto:martin@architekt-schaub.de martin@architekt-schaub.de]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Internet: [http://www.architekt-schaub.de www.architekt-schaub.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Schaub-Passfoto.png|thumb|Martin Schaub, Dipl. Ing. Architekt B.A.U.]]&lt;br /&gt;
== Ansprechpartner ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Martin Schaub]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wir über uns ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1985 gibt es das Architekturbüro Martin Schaub mit dem Schwerpunkt Ökologisches Bauen. Langjährige Erfahrungen im biologischen Bauen bei Planung und Bau sind die Grundlage der Tätigkeit als Architekt. Seit 2001 ist [[Martin Schaub]] auch Energieberater (BAFA) und seit 2008 liegt auch die Qualifikation für die Energieberatung von Nichtwohngebäuden vor. Als Mitglied im Passivhauskreis Rosenheim-Traunstein e.V. wurden in den letzten Jahren Projekte im [[Passivhaus]]standard realisiert, insbesondere im Bereich der energetischen Gebäudemodernisierung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Leistungsspektrum ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Architektenleistungen LP 1- 9 gemäß HOAI&lt;br /&gt;
- Neubau und Umbau&lt;br /&gt;
- energetische Modernisierungen von Wohn- und Nichtwohngebäuden&lt;br /&gt;
- Energieberatung für Wohn- und Nichtwohngebäude&lt;br /&gt;
- Passivhaus- Planung und -Projektierung&lt;br /&gt;
- Modernisierung mit Passivhaus- Komponenten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Durchgeführte Projekte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgenden Projekte sind im RosolarWiki näher dargestellt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Altbausanierung im Passivhaus-Standard]]&lt;br /&gt;
* [[Energetische Sanierung Hauptschule Großkarolinenfeld]]&lt;br /&gt;
* [[Energetische Sanierung Schule Götting]]&lt;br /&gt;
* [[Passivhaus Aufstockung]]&lt;br /&gt;
* [[Passivhaus Dachgeschossausbau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architektur (Firma)|Schaub]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sonnenkollektor (Firma)|Schaub]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Holzheizung (Firma)|Schaub]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauen und Sanieren (Firma)|Schaub]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martin Schaub</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.rosolarwiki.de/w/index.php?title=Datei:Schaub-Passfoto.png&amp;diff=3428</id>
		<title>Datei:Schaub-Passfoto.png</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.rosolarwiki.de/w/index.php?title=Datei:Schaub-Passfoto.png&amp;diff=3428"/>
		<updated>2011-03-09T10:53:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Martin Schaub: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martin Schaub</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.rosolarwiki.de/w/index.php?title=Altbausanierung_mit_Passivhausanbau&amp;diff=3427</id>
		<title>Altbausanierung mit Passivhausanbau</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.rosolarwiki.de/w/index.php?title=Altbausanierung_mit_Passivhausanbau&amp;diff=3427"/>
		<updated>2011-03-09T10:42:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Martin Schaub: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Übersicht ==&lt;br /&gt;
Durch den gezielten Einsatz von Passivhaus-Komponenten bei der Altbausanierung sind enorme Einspareffekte möglich. Die Erweiterung und Modernisierung eines Einfamilienhauses in Ostermünchen (Baujahr 1981) brachte durch ein intelligentes Planungskonzept enorme Energie-Spareffekte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Mohr_modernisiert.jpg|thumb|Wohnhaus-Erweiterung zum Zwei-Generationenhaus + Sanierung mit Passivhaus-Komponenten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Mohr_Energiestandards.jpg|thumb|Endenergiebedarf im Vergleich mit modernen Energiestandards]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Standort ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hochriesstraße 4, Ostermünchen, Gemeinde [[Tuntenhausen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Eckdaten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nutzfläche Bestand: 176 m²&lt;br /&gt;
* Nutzfläche Anbau im Passivhaus-Standard: 56 m²  &lt;br /&gt;
* Lüftung: mechanisch, automatisch geregelt&lt;br /&gt;
* Heizung: Bestandheizung (ÖL) belassen&lt;br /&gt;
* Jahres-Primärenergiebedarf des Bestandsgebäudes ohne Anbau: ca. &#039;&#039;&#039;180&#039;&#039;&#039; kWh/m²a Wohn-/Nutzfläche für Heizung, Warmwasser, Hilfs- und Haushaltsstrom berechnet nach PHPP&lt;br /&gt;
* Jahres-Primärenergiebedarf des Gesamtgebäudes nach der Sanierung: &#039;&#039;&#039;33&#039;&#039;&#039; kWh/m²a Wohn-/Nutzfläche für Heizung, Warmwasser, Hilfs- und Haushaltsstrom berechnet nach PHPP&lt;br /&gt;
* Kosten: 1.293,- EUR/m²Wfl.  &lt;br /&gt;
* Baujahr des Bestandsgebäudes: 1981&lt;br /&gt;
* Energetische Sanierung: 2008&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zielsetzung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bauherren wünschten ein umfassendes, energetisches Sanierungskonzept für das bestehende Wohnhaus der Familie. Dieses Gebäude sollte im Zuge der Modernisierungsmaßnahmen um einen eingeschossigen Anbau erweitert werden und in einen zukunftsweisenden Energiestandard gesetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entstehungsgeschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Einsatz von Passivhaus-Komponenten bei der Altbausanierung sind enorme Einspareffekte möglich. Die Erweiterung und Modernisierung eines Einfamilienhauses in Ostermünchen (Baujahr 1981) durch ein intelligentes Planungskonzept brachte enorme Energiespareffekte. Das umweltfreundliche und zukunftsweisende Vorhaben löst gleich zwei Probleme: „Die Wohnfläche wird auf die Bedürfnisse von zwei Generationen erweitert und das Gebäude mit einem bisherigen Ölverbrauch von zirka &#039;&#039;&#039;3.000&#039;&#039;&#039; Litern pro Jahr benötigt jetzt nur noch 80 % seiner ursprünglichen Energiekosten.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine ganzheitliche, energetische Modernisierung bringt immer weit mehr als die beste Gebäudedämmung. Die Bauherren-Familie entschied sich für die energetische Sanierung mit Passivhaus-Komponenten plus Erweiterungsbau, da der energetische Effekt deutlich höher ist, als bei herkömmlicher Sanierung. Die neue Wohnraumlüftung für das Bestandsgebäude und den Anbau sowie der Einbau einer kleinen Erdreich-Wärmepumpe als Heizzentrale sichert den Bauherren jetzt die Gelassenheit gegenüber steigenden Energiepreisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf lange Sicht ist diese Bauweise gerade auch im Altbau-Bestand eine äußerst sinnvolle Ausrichtung, zumal dafür KfW-Förderprogramme&lt;br /&gt;
genutzt werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Projektergebnis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beiden Gebäude haben zusammen heute einen sehr niedrigen Energieverbrauch von &#039;&#039;&#039;33&#039;&#039;&#039; kWh/m²a. Das entspricht umgerechnet in Heizöl einem Verbrauch von nur noch &#039;&#039;&#039;600&#039;&#039;&#039; Litern pro Jahr. Der geringe Verbrauch ist auf den hohen Dämmstandard und auf den&lt;br /&gt;
Einsatz der effizienten Wärmerückgewinnung bei der Komfortlüftung zurückzuführen. Ohne diese Maßnahmen, die nur einen geringen Mehraufwand darstellen und keine zusätzlichen Betriebs- und Wartungskosten verursachen, würde sich der Heizwärmebedarf nahezu verdoppeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Akteure ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Martin Schaub]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beteiligte Firmen  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Planung + Bauleitung&lt;br /&gt;
: [[Martin Schaub, Dipl.-Ing. Architekt + Energieberater (BAFA)]], [[Großkarolinenfeld]]&lt;br /&gt;
;Statik&lt;br /&gt;
: [[Fritz Baderschneider, Dipl.-Ing.]], [[Prien am Chiemsee]]&lt;br /&gt;
;Heizung und Lüftung&lt;br /&gt;
: [[Dietmar Kraus]], [[München]]&lt;br /&gt;
;SiGeKo + Blower-Door-Test&lt;br /&gt;
: [[Ingenieurbüro Kutzner]], [[Riedering]]&lt;br /&gt;
;Elektro&lt;br /&gt;
: [[Hans-Joachim Meyer]], [[Tuntenhausen]]&lt;br /&gt;
;Energieberatung&lt;br /&gt;
: [[Martin Schaub, Dipl.-Ing. Architekt + Energieberater (BAFA)]], [[Großkarolinenfeld]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Wikipedia:Energetische Sanierung]]&lt;br /&gt;
* [http://www.architekt-schaub.de/projekte/umbau-modernisierung/zwei-generationenhaus-44.html Architekturbüro Schaub]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Projekt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Energetische Sanierung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martin Schaub</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.rosolarwiki.de/w/index.php?title=Altbausanierung_im_Passivhaus-Standard&amp;diff=3426</id>
		<title>Altbausanierung im Passivhaus-Standard</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.rosolarwiki.de/w/index.php?title=Altbausanierung_im_Passivhaus-Standard&amp;diff=3426"/>
		<updated>2011-03-09T10:41:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Martin Schaub: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Übersicht ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dank der Entwicklung der besonders energiesparenden Komponenten für den Passivhaus-Neubau stehen diese jetzt auch für den Einsatz in Altbauten zur Verfügung und können dort 75% bis über 90% Energie einsparen. Entscheidend für die Kosteneffizienz ist die Optimierung der ohnehin erforderlichen Modernisierungsmaßnahmen. Der Zusatzaufwand für Passivhaus-geeignete Komponenten ist gering. Der Gebäudewert erhöht sich dagegen erheblich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Wohnhaus-Vorher.jpg|thumb|Wohnhaus in Bruckmühl, Bestand]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Sudentenst_2.jpg|thumb|Wohnhaus in Bruckmühl, Gebäude nach energetischer Sanierung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Sudetenstr_Energiestandards.jpg|thumb|Endenergiebedarf im Vergleich mit modernen Energiestandards]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Standort ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sudetenstraße 13/ Oderweg 6, Gemeinde [[Bruckmühl]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Eckdaten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Anzahl Wohn-/ Nutzeinheiten: 11&lt;br /&gt;
* Modernisierte Wohnungen: 8&lt;br /&gt;
* Aufgestockte Wohnungen: 3&lt;br /&gt;
* Energiebezugsfläche nach PHPP: 682 m²&lt;br /&gt;
* Lüftung: Jede Wohnung ist mit einem Wohnraumlüftungsgerät ausgestattet&lt;br /&gt;
* Heizung: Holz-Pelletskessel, Pufferspeicher&lt;br /&gt;
* Warmwasser: Holz-Pelletskessel, 20 m² Solaranlage, Pufferspeicher&lt;br /&gt;
* Heizwärmebedarf: 22 kWh/m²a&lt;br /&gt;
* Primärenergiebedarf: 98 kWh/m²a Wohn-/Nutzfläche für Heizung, Warmwasser, Hilfs- und Haushaltsstrom berechnet nach PHPP&lt;br /&gt;
* Baukosten: 2.089 Euro/m² Wohn-/Nutzfläche&lt;br /&gt;
* Bauwerkskosten: 1.801 Euro Wohn-/Nutzfläche&lt;br /&gt;
* Baujahr: 2009&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zielsetzung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein energetisch konsequent saniertes Haus mit hohem Wohnkomfort und geringen Nebenkosten ist für Mieter wesenlich attraktiver. Hierdurch verbessert sich auch entscheidend die Vermietbarkeit.&lt;br /&gt;
Dieses Mehrfamilienhaus wird von der Marktgemeinde an sozial schwache Personen vermietet. Gerade diese Gruppe würde zukünftige Energiepreissteigerungen aufgrund der Verknappung der fossilen Energieträger besonders hart treffen. Deshalb ist dieses Projekt gerade auch aus sozialen Gründen vorbildhaft!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entstehungsgeschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wer hat das Projekt initiiert?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studenten Florian Fürst, Sebastian Görlich und Thorsten Knierim an der [http://www.fh-rosenheim.de Fachhochschule Rosenheim] im Studiengang‚ Holzbau und Ausbau‚ suchten im Rahmen Ihrer Diplomarbeit zum Thema &#039;&#039;&#039;Bauen im Bestand&#039;&#039;&#039;  ein geeignetes Objekt. Sie wollten für ein altes Wohnhaus eine energieeffiziente Sanierung im Passivhausstandard untersuchen und planen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studenten entschieden sich für das o.g. Objekt, da sich herausstellte, dass die Verwaltung der Marktgemeinde [[Bruckmühl]] eine Sanierung mit energetischer Modernisierung und Aufstockung des Dachgeschosses bereits plante. Dabei sollte sichergestellt werden, dass die Bewohnbarkeit während der Baumaßnahmen möglich ist. Ein Kostenrahmen von 1,3 Mill. Euro sollte eingehalten werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Diplomarbeit wurde im Wintersemester 2007/08 von Prof. Dr. Harald Krause und Prof. Gerhard Gicklhorn betreut. Die Studenten orientierten sich beim Außenwandaufbau am Konzept der Firma &#039;&#039;&#039;Lebensraum Holz GmbH&#039;&#039;&#039; [[Bad Aibling]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Marktgemeinderat beschloss, das von den Studenten entwickelte Modernisierungskonzept zu realisieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wie wurde das Projekt geplant und realisiert?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Planung und Bauleitung wurde Architekt [[Martin Schaub, Dipl.-Ing. Architekt + Energieberater (BAFA)|Dipl.-Ing. Martin Schaub]] aus [[Großkarolinenfeld]] von der Marktgemeinde beauftragt. Die Fachplanung für Heizung, Lüftung und Sanitär führte das Ingenieurbüro L. Garnik aus [[Bruckmühl]], die Fachplanung für Elektro das Büro H.-J. Meyer aus [[Tuntenhausen]] durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Welche Schwierigkeiten galt es zu überwinden und wie ist das gelungen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Projekt wurde in der Öffentlichkeit und im Marktgemeinderat intensiv diskutiert. Insbesondere die relativ hohen Baukosten für dieses Projekt standen im Fokus der Gespräche. Dennoch entschied der Marktgemeinderat, daß der Passivhausstandard bei dieser Sanierung Zielgröße bleibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wie wurde die Bevölkerung eingebunden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über Presseartikel wurde das Projekt der Öffentlichkeit bekannt gemacht. Vor Bezug der Wohnungen organisierte die Marktgemeinde einen Tag der offenen Tür, um interessierten Bürgern das realisierte Projekt vorzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wie sah die Realisierungsphase aus?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund der Holzbauweise mit vorgefertigten Elementen wurde das Projekt sehr zügig von Mai bis Oktober 2009 durchgeführt. Für alle 8 Bestandswohnungen konnten für die Bauzeit Ausweichwohnungen gefunden werden, da aufgrund der Wirtschaftskrise viele Wohnungen von Gastarbeitern aus Ungarn nicht belegt waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Projektergebnis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Beschreibung des Ist-Zustandes des Projektes.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Akteure ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Verweis auf die Akteure in Form von Wiki-Links. Evtl. kurze Beschreibung der Rolle, die die Akteure spielen. Es kann entweder eine einfache Aufzählung oder eine Definitionsliste verwendet werden. Beispiele:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Akteur1]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beteiligte Firmen  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Planung + Bauleitung&lt;br /&gt;
: [[Martin Schaub, Dipl.-Ing. Architekt + Energieberater (BAFA)]], [[Großkarolinenfeld]]&lt;br /&gt;
;Planung + Bauleitung Heizung, Lüftung und Sanitär&lt;br /&gt;
: [[Ingenieurbüro TGA L. Garnik]], [[Bruckmühl]]&lt;br /&gt;
;Planung + Bauleitung Elektro&lt;br /&gt;
: [[Planungsbüro für Elektrotechnik H.-J. Meyer]], [[Tuntenhausen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Wikipedia:Passivhaus]]&lt;br /&gt;
* [http://www.passivhausprojekte.de/projekte.php?detail=1504 Gebaute Passivhaus-Projekte]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Projekt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Passivhaus]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martin Schaub</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.rosolarwiki.de/w/index.php?title=Altbausanierung_im_Passivhaus-Standard&amp;diff=3425</id>
		<title>Altbausanierung im Passivhaus-Standard</title>
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		<updated>2011-03-09T10:41:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Martin Schaub: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Übersicht ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dank der Entwicklung der besonders energiesparenden Komponenten für den Passivhaus-Neubau stehen diese jetzt auch für den Einsatz in Altbauten zur Verfügung und können dort 75% bis über 90% Energie einsparen. Entscheidend für die Kosteneffizienz ist die Optimierung der ohnehin erforderlichen Modernisierungsmaßnahmen. Der Zusatzaufwand für Passivhaus-geeignete Komponenten ist gering. Der Gebäudewert erhöht sich dagegen erheblich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Wohnhaus-Vorher.jpg|thumb|Wohnhaus in Bruckmühl, Bestand]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Sudentenst_2.jpg|thumb|Wohnhaus in Bruckmühl, Gebäude nach energetischer Sanierung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Sudetenstr_Energiestandards.jpg|thumb|Endenergiebedarf im Vergleich mit modernen Energiestandards]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Standort ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sudetenstraße 13/ Oderweg 6, Gemeinde [[Bruckmühl]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Eckdaten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Anzahl Wohn-/ Nutzeinheiten: 11&lt;br /&gt;
* Modernisierte Wohnungen: 8&lt;br /&gt;
* Aufgestockte Wohnungen: 3&lt;br /&gt;
* Energiebezugsfläche nach PHPP: 682 m²&lt;br /&gt;
* Lüftung: Jede Wohnung ist mit einem Wohnraumlüftungsgerät ausgestattet&lt;br /&gt;
* Heizung: Holz-Pelletskessel, Pufferspeicher&lt;br /&gt;
* Warmwasser: Holz-Pelletskessel, 20 m² Solaranlage, Pufferspeicher&lt;br /&gt;
* Heizwärmebedarf: 22 kWh/m²a&lt;br /&gt;
* Primärenergiebedarf: 98 kWh/m²a Wohn-/Nutzfläche für Heizung, Warmwasser, Hilfs- und Haushaltsstrom berechnet nach PHPP&lt;br /&gt;
* Baukosten: 2.089 Euro/m² Wohn-/Nutzfläche&lt;br /&gt;
* Bauwerkskosten: 1.801 Euro Wohn-/Nutzfläche&lt;br /&gt;
* Baujahr: 2009&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zielsetzung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein energetisch konsequent saniertes Haus mit hohem Wohnkomfort und geringen Nebenkosten ist für Mieter wesenlich attraktiver. Hierdurch verbessert sich auch entscheidend die Vermietbarkeit.&lt;br /&gt;
Dieses Mehrfamilienhaus wird von der Marktgemeinde an sozial schwache Personen vermietet. Gerade diese Gruppe würde zukünftige Energiepreissteigerungen aufgrund der Verknappung der fossilen Energieträger besonders hart treffen. Deshalb ist dieses Projekt gerade auch aus sozialen Gründen vorbildhaft!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entstehungsgeschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wer hat das Projekt initiiert?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studenten Florian Fürst, Sebastian Görlich und Thorsten Knierim an der [http://www.fh-rosenheim.de Fachhochschule Rosenheim] im Studiengang‚ Holzbau und Ausbau‚ suchten im Rahmen Ihrer Diplomarbeit zum Thema &#039;&#039;&#039;Bauen im Bestand&#039;&#039;&#039;  ein geeignetes Objekt. Sie wollten für ein altes Wohnhaus eine energieeffiziente Sanierung im Passivhausstandard untersuchen und planen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studenten entschieden sich für das o.g. Objekt, da sich herausstellte, dass die Verwaltung der Marktgemeinde [[Bruckmühl]] eine Sanierung mit energetischer Modernisierung und Aufstockung des Dachgeschosses bereits plante. Dabei sollte sichergestellt werden, dass die Bewohnbarkeit während der Baumaßnahmen möglich ist. Ein Kostenrahmen von 1,3 Mill. Euro sollte eingehalten werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Diplomarbeit wurde im Wintersemester 2007/08 von Prof. Dr. Harald Krause und Prof. Gerhard Gicklhorn betreut. Die Studenten orientierten sich beim Außenwandaufbau am Konzept der Firma &#039;&#039;&#039;Lebensraum Holz GmbH&#039;&#039;&#039; [[Bad Aibling]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Marktgemeinderat beschloss, das von den Studenten entwickelte Modernisierungskonzept zu realisieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wie wurde das Projekt geplant und realisiert?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Planung und Bauleitung wurde Architekt [[Martin Schaub, Dipl.-Ing. Architekt + Energieberater (BAFA)|Dipl.-Ing. Martin Schaub]] aus [[Großkarolinenfeld]] von der Marktgemeinde beauftragt. Die Fachplanung für Heizung, Lüftung und Sanitär führte das Ingenieurbüro L. Garnik aus [[Bruckmühl]], die Fachplanung für Elektro das Büro H.-J. Meyer aus [[Tuntenhausen]] durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Welche Schwierigkeiten galt es zu überwinden und wie ist das gelungen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Projekt wurde in der Öffentlichkeit und im Marktgemeinderat intensiv diskutiert. Insbesondere die relativ hohen Baukosten für dieses Projekt standen im Fokus der Gespräche. Dennoch entschied der Marktgemeinderat, daß der Passivhausstandard bei dieser Sanierung Zielgröße bleibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wie wurde die Bevölkerung eingebunden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über Presseartikel wurde das Projekt der Öffentlichkeit bekannt gemacht. Vor Bezug der Wohnungen organisierte die Marktgemeinde einen Tag der offenen Tür, um interessierten Bürgern das realisierte Projekt vorzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wie sah die Realisierungsphase aus?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund der Holzbauweise mit vorgefertigten Elementen wurde das Projekt sehr zügig von Mai bis Oktober 2009 durchgeführt. Für alle 8 Bestandswohnungen konnten für die Bauzeit Ausweichwohnungen gefunden werden, da aufgrund der Wirtschaftskrise viele Wohnungen von Gastarbeitern aus Ungarn nicht belegt waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Projektergebnis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Beschreibung des Ist-Zustandes des Projektes.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Akteure ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Verweis auf die Akteure in Form von Wiki-Links. Evtl. kurze Beschreibung der Rolle, die die Akteure spielen. Es kann entweder eine einfache Aufzählung oder eine Definitionsliste verwendet werden. Beispiele:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Akteur1]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beteiligte Firmen  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Planung + Bauleitung&lt;br /&gt;
: [[Martin Schaub, Dipl.-Ing. Architekt + Energieberater (BAFA)]], [[Großkarolinenfeld]]&lt;br /&gt;
;Planung + Bauleitung Heizung, Lüftung und Sanitär&lt;br /&gt;
: [[Ingenieurbüro TGA L. Garnik]], [[Bruckmühl]]&lt;br /&gt;
;Planung + Bauleitung Elektro&lt;br /&gt;
: [[Planungsbüro für Elektrotechnik H.-J. Meyer]], [[Tuntenhausen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Wikipedia:Passivhaus]]&lt;br /&gt;
* [http://www.passivhausprojekte.de/projekte.php?detail=1504 Gebaute Passivhaus-Projekte]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Projekt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Passivhaus]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martin Schaub</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.rosolarwiki.de/w/index.php?title=Datei:Sudetenstr_Energiestandards.jpg&amp;diff=3424</id>
		<title>Datei:Sudetenstr Energiestandards.jpg</title>
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		<updated>2011-03-09T10:40:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Martin Schaub: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martin Schaub</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.rosolarwiki.de/w/index.php?title=Altbausanierung_im_Passivhaus-Standard&amp;diff=3423</id>
		<title>Altbausanierung im Passivhaus-Standard</title>
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		<updated>2011-03-09T10:36:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Martin Schaub: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Übersicht ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dank der Entwicklung der besonders energiesparenden Komponenten für den Passivhaus-Neubau stehen diese jetzt auch für den Einsatz in Altbauten zur Verfügung und können dort 75% bis über 90% Energie einsparen. Entscheidend für die Kosteneffizienz ist die Optimierung der ohnehin erforderlichen Modernisierungsmaßnahmen. Der Zusatzaufwand für Passivhaus-geeignete Komponenten ist gering. Der Gebäudewert erhöht sich dagegen erheblich.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Wohnhaus-Vorher.jpg|Wohnhaus in Bruckmühl, vorher&lt;br /&gt;
Datei:Wohnhaus-Nachher.jpg|Wohnhaus in Bruckmühl, nachher mit Aufstockung&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Wohnhaus-Vorher.jpg|thumb|Wohnhaus in Bruckmühl, Bestand]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Wohnhaus-Nachhert.jpg|thumb|Wohnhaus in Bruckmühl, Gebäude nach energetischer Sanierung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Sudentenst_2.jpg|thumb|Endenergiebedarf im Vergleich mit modernen Energiestandards]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Standort ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sudetenstraße 13/ Oderweg 6, Gemeinde [[Bruckmühl]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Eckdaten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Anzahl Wohn-/ Nutzeinheiten: 11&lt;br /&gt;
* Modernisierte Wohnungen: 8&lt;br /&gt;
* Aufgestockte Wohnungen: 3&lt;br /&gt;
* Energiebezugsfläche nach PHPP: 682 m²&lt;br /&gt;
* Lüftung: Jede Wohnung ist mit einem Wohnraumlüftungsgerät ausgestattet&lt;br /&gt;
* Heizung: Holz-Pelletskessel, Pufferspeicher&lt;br /&gt;
* Warmwasser: Holz-Pelletskessel, 20 m² Solaranlage, Pufferspeicher&lt;br /&gt;
* Heizwärmebedarf: 22 kWh/m²a&lt;br /&gt;
* Primärenergiebedarf: 98 kWh/m²a Wohn-/Nutzfläche für Heizung, Warmwasser, Hilfs- und Haushaltsstrom berechnet nach PHPP&lt;br /&gt;
* Baukosten: 2.089 Euro/m² Wohn-/Nutzfläche&lt;br /&gt;
* Bauwerkskosten: 1.801 Euro Wohn-/Nutzfläche&lt;br /&gt;
* Baujahr: 2009&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zielsetzung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein energetisch konsequent saniertes Haus mit hohem Wohnkomfort und geringen Nebenkosten ist für Mieter wesenlich attraktiver. Hierdurch verbessert sich auch entscheidend die Vermietbarkeit.&lt;br /&gt;
Dieses Mehrfamilienhaus wird von der Marktgemeinde an sozial schwache Personen vermietet. Gerade diese Gruppe würde zukünftige Energiepreissteigerungen aufgrund der Verknappung der fossilen Energieträger besonders hart treffen. Deshalb ist dieses Projekt gerade auch aus sozialen Gründen vorbildhaft!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entstehungsgeschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wer hat das Projekt initiiert?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studenten Florian Fürst, Sebastian Görlich und Thorsten Knierim an der [http://www.fh-rosenheim.de Fachhochschule Rosenheim] im Studiengang‚ Holzbau und Ausbau‚ suchten im Rahmen Ihrer Diplomarbeit zum Thema &#039;&#039;&#039;Bauen im Bestand&#039;&#039;&#039;  ein geeignetes Objekt. Sie wollten für ein altes Wohnhaus eine energieeffiziente Sanierung im Passivhausstandard untersuchen und planen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studenten entschieden sich für das o.g. Objekt, da sich herausstellte, dass die Verwaltung der Marktgemeinde [[Bruckmühl]] eine Sanierung mit energetischer Modernisierung und Aufstockung des Dachgeschosses bereits plante. Dabei sollte sichergestellt werden, dass die Bewohnbarkeit während der Baumaßnahmen möglich ist. Ein Kostenrahmen von 1,3 Mill. Euro sollte eingehalten werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Diplomarbeit wurde im Wintersemester 2007/08 von Prof. Dr. Harald Krause und Prof. Gerhard Gicklhorn betreut. Die Studenten orientierten sich beim Außenwandaufbau am Konzept der Firma &#039;&#039;&#039;Lebensraum Holz GmbH&#039;&#039;&#039; [[Bad Aibling]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Marktgemeinderat beschloss, das von den Studenten entwickelte Modernisierungskonzept zu realisieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wie wurde das Projekt geplant und realisiert?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Planung und Bauleitung wurde Architekt [[Martin Schaub, Dipl.-Ing. Architekt + Energieberater (BAFA)|Dipl.-Ing. Martin Schaub]] aus [[Großkarolinenfeld]] von der Marktgemeinde beauftragt. Die Fachplanung für Heizung, Lüftung und Sanitär führte das Ingenieurbüro L. Garnik aus [[Bruckmühl]], die Fachplanung für Elektro das Büro H.-J. Meyer aus [[Tuntenhausen]] durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Welche Schwierigkeiten galt es zu überwinden und wie ist das gelungen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Projekt wurde in der Öffentlichkeit und im Marktgemeinderat intensiv diskutiert. Insbesondere die relativ hohen Baukosten für dieses Projekt standen im Fokus der Gespräche. Dennoch entschied der Marktgemeinderat, daß der Passivhausstandard bei dieser Sanierung Zielgröße bleibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wie wurde die Bevölkerung eingebunden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über Presseartikel wurde das Projekt der Öffentlichkeit bekannt gemacht. Vor Bezug der Wohnungen organisierte die Marktgemeinde einen Tag der offenen Tür, um interessierten Bürgern das realisierte Projekt vorzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wie sah die Realisierungsphase aus?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund der Holzbauweise mit vorgefertigten Elementen wurde das Projekt sehr zügig von Mai bis Oktober 2009 durchgeführt. Für alle 8 Bestandswohnungen konnten für die Bauzeit Ausweichwohnungen gefunden werden, da aufgrund der Wirtschaftskrise viele Wohnungen von Gastarbeitern aus Ungarn nicht belegt waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Projektergebnis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Beschreibung des Ist-Zustandes des Projektes.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Akteure ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Verweis auf die Akteure in Form von Wiki-Links. Evtl. kurze Beschreibung der Rolle, die die Akteure spielen. Es kann entweder eine einfache Aufzählung oder eine Definitionsliste verwendet werden. Beispiele:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Akteur1]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beteiligte Firmen  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Planung + Bauleitung&lt;br /&gt;
: [[Martin Schaub, Dipl.-Ing. Architekt + Energieberater (BAFA)]], [[Großkarolinenfeld]]&lt;br /&gt;
;Planung + Bauleitung Heizung, Lüftung und Sanitär&lt;br /&gt;
: [[Ingenieurbüro TGA L. Garnik]], [[Bruckmühl]]&lt;br /&gt;
;Planung + Bauleitung Elektro&lt;br /&gt;
: [[Planungsbüro für Elektrotechnik H.-J. Meyer]], [[Tuntenhausen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Wikipedia:Passivhaus]]&lt;br /&gt;
* [http://www.passivhausprojekte.de/projekte.php?detail=1504 Gebaute Passivhaus-Projekte]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Projekt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Passivhaus]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martin Schaub</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.rosolarwiki.de/w/index.php?title=Datei:Sudentenst_2.jpg&amp;diff=3422</id>
		<title>Datei:Sudentenst 2.jpg</title>
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		<updated>2011-03-09T10:34:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Martin Schaub: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martin Schaub</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.rosolarwiki.de/w/index.php?title=Passivhaus_Dachgeschossausbau&amp;diff=3421</id>
		<title>Passivhaus Dachgeschossausbau</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.rosolarwiki.de/w/index.php?title=Passivhaus_Dachgeschossausbau&amp;diff=3421"/>
		<updated>2011-03-09T10:20:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Martin Schaub: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Übersicht ==&lt;br /&gt;
Das Dachgeschoss der Volkshochschule wurde im Jahr 2008 ausgebaut. Die jährlich anfallenden Betriebskosten der Stadt Bad Aibling für die Gebäudebeheizung konnten durch die Sanierungsmaßnahmen deutlich gesenkt werden. Der Energiebedarf für die Heizung reduzierte sich durch den gezielten Einsatz von Passivhauskomponenten auf ca. 25% des damals gängigen EnEV-Standards (2007). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:VHS-AIB.jpg|thumb|Volkshochschule Bad Aibling]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:VHS_Energiekennzahlen.jpg|thumb|Volkshochschule Bad Aibling, Energieverbrauch im Vergleich]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:VHS-Wirtschaftlichkeitsanalyse.jpg|thumb|Volkshochschule Bad Aibling, Wirtschaftlichkeitsanalyse]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Standort ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heubergstraße 2, Gemeinde [[Bad Aibling]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Eckdaten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das viergeschossige Gebäude wurde im Jahr 1989 von der Stadt Bad Aibling für die städtische Volkshochschule umgebaut, die das Erd- und 1. Obergeschoss seitdem nutzt. Im 2. Obergeschoss ist eine Einrichtung für die kindliche Frühförderung untergebracht. Das Dachgeschoss war für einen Ausbau vorbereitet, stand aber leer. Die Decke über dem 2. Obergeschoss zum unbeheizten Dachspeicher wurde bei den früher durchgeführten Umbauarbeiten des damaligen Eigentümers (Stadtwerke Bad Aibling) nicht gedämmt.&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zur ursprünglichen Planung mit Büros sollten nun Räume für die Musikschule Bad Aibling und eine Einrichtung zur Förderung von Jugendlichen ohne Lehrstelle im Dachgeschoss geschaffen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Konstruktion Bestandsgebäude: Mischkonstruktion Stahlbeton-/ Mauerwerksbau&lt;br /&gt;
* Nutzfläche Dachgeschoss: 306 m² &lt;br /&gt;
* Lüftung: Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung und Wärmepumpe zur Heiz-/Kühlunterstützung&lt;br /&gt;
* Heizung: Gasbrennwert-Kessel (Erdgas) mit Platten-Heizkörpern&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Jahres-Primärenergiebedarf&#039;&#039;&#039; des Dachgeschossausbaus nach EnEV- Standard 2007 : ca. &#039;&#039;&#039;140&#039;&#039;&#039; kWh/m²a Wohn-/Nutzfläche für Heizung, berechnet nach PHPP&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Jahres-Primärenergiebedarf&#039;&#039;&#039; des Dachgeschossausbaus nach der Sanierung: ca. &#039;&#039;&#039;24&#039;&#039;&#039; kWh/m²a Wohn-/Nutzfläche für Heizung, berechnet nach PHPP&lt;br /&gt;
* Kosten: ca. 730,- €/m²  &lt;br /&gt;
* Baujahr: 1970&lt;br /&gt;
* Energetische Sanierung des Dachgeschosses: 2008&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zielsetzung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Auftrag der Stadt Bad Aibling wurde für das gesamte Gebäude ein Energiebedarfsausweis erarbeitet. In diesem Zusammenhang wurde im Rahmen einer Energieberatung untersucht, durch welche energetische Maßnahmen beim Ausbau des Dachgeschosses Einsparpotential gegenüber einem Ausbau mit üblichen Energiestandards besteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entstehungsgeschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Dachgeschossausbau sollte im Wesentlichen in Trockenbauweise ausgeführt werden. Der Einbau von dickeren Dämmschichten bedeutet also im Grunde nur erhöhte Materialkosten, da sich die Einbaukosten nicht erhöhen. Auch führen Fensterelemente mit 3- fach Wärmeschutzverglasung nicht mehr zu deutlichen Mehrkosten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zahlreiche Studien der letzten Jahre belegen, dass die Luftqualität in Schulungsräumen während der Heizperiode meist mangelhaft ist. Die „schlechte Luft“ ist nicht etwa durch einen Mangel an Sauerstoff bedingt (wie umgangssprachlich oft vermutet wird), sondern durch einen erhöhten CO2-Gehalt der Raumluft. Dieser wirkt sich oberhalb eines Schwellenwertes zunehmend negativ auf das Konzentrationsvermögen und die Leistungsfähigkeit der Schüler und der Lehrkräfte aus. Eine Fensterlüftung wird von den Nutzern meist nur unzureichend durchgeführt, oft auch im Form von gekippten Fenstern, was lüftungstechnisch unzulänglich und im Hinblick auf Energieverluste äußerst nachteilig ist. Daher ist es nicht überraschend, dass eine Überschreitung der Grenzwerte um ein Vielfaches (!) eher die Regel als die Ausnahme ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beste Lösung des Problems ist die Ausrüstung der Schulungsgebäude mit mechanischen Lüftungsanlagen. Moderne Anlagen mit bedarfsabhängiger Regelung und hochwertiger Wärmerückgewinnung arbeiten hocheffizient und gewährleisten nicht nur gute Raumluftqualität, sondern können auch erheblich zur Energieeinsparung und damit zum Klimaschutz beitragen. &lt;br /&gt;
Eine luftdichte Gebäudehülle sowie eine Komfort-Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung sind wesentliche Bestandteile des Passivhaus-Standards.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dachgeschossausbau mit Passivhaus-Komponenten:&lt;br /&gt;
* Gebäudehülle:	Außenwand Ziegel mit WDVS (U= 0,22 W/(m²K)), Dachschrägen (U= 0,14 W/(m²K)), Flachdach zum Treppenhaus (U= 0,14 W/(m²K)), Decke zum unbeheizten Dachspeicher (U= 0,11 W/(m²K)), Fenster Kunststoff mit 3-fach Glas mit Fensterstöcke mit überdämmten Alu-Dämmpaneelen (U= 0,08 W/(m²K)), Haustür Holz (U= 1,00 W/(m²K))&lt;br /&gt;
* Sonnenschutz:	Sonnenschutzglas in Fensterelementen&lt;br /&gt;
* Treppenhäuser: Die beiden Treppenhäuser sind beheizt. Deshalb stellen die an diese angrenzenden Wand- und Türflächen keine Wärmeverlustflächen dar.&lt;br /&gt;
* Heizung: Gas- Brennwerttherme (Erdgas) für Heizung und Warmwasser; Wärmeverteilung über Plattenheizkörper in den Räumen.&lt;br /&gt;
* Warmwasser: Die Trinkwassererwärmung ist in spezifischer Relavanz über elektrische dezentrale Wassererhitzer hygienetechnisch optimal und effizient gelöst.&lt;br /&gt;
* Lüftung: Es wurde eine hocheffiziente kontrollierte Be- und Entlüftung mit Wärmerückgewinnung in Kombination mit einer kompakten Luftwärmepumpe realisiert, die gleichzeitig die Grundlast der Wärmeerzeugung und auch Kühllast teilweise übernimmt. Um die Betriebseffizienz weiter zu optimieren ist die Lüftungssteuerung über CO2 – Sensoren in den Referenzräumen positioniert und lastabhängig geschalten. Für die  Wärmespitzenlastabdeckung und für sporadische Heizanforderungen dient die konventionelle Gasbrennwertheizung über Heizkörper als Wärmeüberträger. Somit sind Hygiene- sowie Effizienz- und Komfortansprüche gleichermaßen hervorragend erfüllt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Projektergebnis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn das Dachgeschoss wie üblich nach EnEV-Standard 2007 ausgebaut worden wäre, hätte der Endenergiebedarf ca. 140 kWh/m²a betragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Passivhaus-Projektierungsprogramm (PHPP) wurde ein Energiekennwert Heizwärme für den Dachgeschossausbau von 24 kWh/m²a berechnet. In diesem Zusammenhang wurden auch die Wärmebrücken, insbesondere die Anschlüsse an das Bestandsgebäude, detailliert berechnet. Der Passivhaus-Standard liegt bei 15 kWh/m²a. &lt;br /&gt;
Der Primärenergiebedarf für Heizung und  Warmwasserbereitung des Dachgeschosses der Volkshochschule Bad Aibling im ausgebauten Zustand liegt jetzt bei etwa 34 kWh/m²a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Akteure ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Martin Schaub]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beteiligte Firmen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Planung und Bauleitung&lt;br /&gt;
: [[Martin Schaub, Dipl.-Ing. Architekt + Energieberater (BAFA)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Heizung, Lüftung und Sanitär&lt;br /&gt;
: Ing.-Büro Scheerer TGA, [[Bad Reichenhall]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;SiGeKo&lt;br /&gt;
: [[Stefan Rossteuscher, Dipl.-Ing. Architekt]], [[Bad Aibling]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Blower-Door-Test&lt;br /&gt;
: [[Rainer Kutzner]], [[Riedering]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Elektro&lt;br /&gt;
: Micheal Weber, [[Tuntenhausen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Energieberatung&lt;br /&gt;
: [[Martin Schaub, Dipl.-Ing. Architekt + Energieberater (BAFA)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Wikipedia:Passivhaus]]&lt;br /&gt;
* [http://www.architekt-schaub.de/projekte/umbau-modernisierung/umbauten-und-modernisierungen-58.html Projektbeschreibungen des Architekten]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Projekt]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martin Schaub</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.rosolarwiki.de/w/index.php?title=Datei:VHS-Wirtschaftlichkeitsanalyse.jpg&amp;diff=3420</id>
		<title>Datei:VHS-Wirtschaftlichkeitsanalyse.jpg</title>
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		<updated>2011-03-09T10:19:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Martin Schaub: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martin Schaub</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.rosolarwiki.de/w/index.php?title=Datei:VHS_Energiekennzahlen.jpg&amp;diff=3419</id>
		<title>Datei:VHS Energiekennzahlen.jpg</title>
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		<updated>2011-03-09T10:18:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Martin Schaub: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martin Schaub</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.rosolarwiki.de/w/index.php?title=Datei:VHS-AIB.jpg&amp;diff=3418</id>
		<title>Datei:VHS-AIB.jpg</title>
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		<updated>2011-03-09T10:10:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Martin Schaub: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martin Schaub</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.rosolarwiki.de/w/index.php?title=Energetische_Sanierung_Schule_G%C3%B6tting&amp;diff=3417</id>
		<title>Energetische Sanierung Schule Götting</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.rosolarwiki.de/w/index.php?title=Energetische_Sanierung_Schule_G%C3%B6tting&amp;diff=3417"/>
		<updated>2011-03-09T10:04:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Martin Schaub: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Übersicht ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Schulgebäude Götting, erbaut im Jahre 1969, konnte durch die Unterstützung des Konjunkturpakets II auf einen modernen Energiestandard angehoben werden. Durch den Einsatz moderner Baumaterialien und ein durchdachtes Energiekonzept konnte der Endenergiebedarf des Schulgebäudes um mehr als 50 % gesenkt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:SchuleGoetting_AnimationSW.jpg|thumb|Visualisierung der energetisch sanierten Süd-Westfassade]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Schule_Goetting_AnimationNO.jpg|thumb|Visualisierung der energetisch sanierten Nord-Ostfassade]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Schule_Goetting_Endenergie.jpg|thumb|Endenergiebedarf des Bestandsgebäudes und des Objekts nach der energetischen Sanierung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Standort ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schulstr. 8 , [[Bruckmühl]]-Götting&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Eckdaten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Grundschule Götting ist Teil der Holnstainer Grundschule [[Bruckmühl]] mit eigenem Schulgebäude. Das Schulhaus Götting besteht aus vier Klassenzimmern sowie einem Gymnastik- und Werkraum im Kellergeschoß. Die genannten Räume sind alle nach Osten orientiert. Seit einigen Jahren wird eine Mittagsbetreuung für die Kinder der Schule im Kellergeschoß betrieben. Seit 1986 wird die benachbarte Mehrzweckhalle von der Heizanlage mitversorgt. 1992 wurde diese erneuert und auf den Energieträger Erdgas umgestellt. Vor ca. 5 Jahren &lt;br /&gt;
wurde außen eine Stahltreppe mit Balkonen als zweiter Rettungsweg angebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nutzfläche: 1.069 qm&lt;br /&gt;
* Lüftung: mechanisch, automatisch geregelt&lt;br /&gt;
* Heizung: Blockheizkraftwerk&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Jahres-Primärenergiebedarf&#039;&#039;&#039; des Bestandsgebäudes &#039;&#039;&#039;357&#039;&#039;&#039; kWh/qm a Wohn/Nutzfläche für Heizung, Warmwasser, Hilfs- und Haushaltsstrom berechnet nach PHPP&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Jahres-Primärenergiebedarf&#039;&#039;&#039; des Gesamtgebäudes nach der Sanierung &#039;&#039;&#039;128&#039;&#039;&#039; kWh/qm a Wohn/Nutzfläche für Heizung, Warmwasser, Hilfs- und Haushaltsstrom berechnet nach PHPP&lt;br /&gt;
* Kosten für die Sanierung: 990 Euro je Qm Nutzfläche&lt;br /&gt;
* Baujahr des Bestandsgebäudes: 1969&lt;br /&gt;
* Energetische Sanierung: 2010&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zielsetzung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sanierung umfasst sowohl energetische als auch akustische und brandschutztechnische Sanierungsmaßnahmen, die sich nicht nur im Innenraum sondern auch im äußeren Erscheinungsbild des Geäudes widerspiegeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entstehungsgeschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der energetische Modernisierungsvorschlag wurde von der Regierung von Oberbayern im Rahmen vom Konjunkturpaket II unterstützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maßnahmen zur Energieeinsparung durch Maßnahmen an der thermischen Hülle:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Erneuerung der Holzfenster mit Isolierverglasung&lt;br /&gt;
* Erneuerung der Metallfenster&lt;br /&gt;
* Erneuerung der Stahltür im Dachgeschoß zum unbeheizten Speicher&lt;br /&gt;
* Erneuerung der Metallaußentüren&lt;br /&gt;
* Dämmung der Treppenhausinnenwände zum unbeheizten Speicher&lt;br /&gt;
* Wärmedämmverbundsystem auf allen Außenwänden&lt;br /&gt;
* Perimeterdämmung auf Kellerumfassung (unter dem Erdreich)&lt;br /&gt;
* Dämmung des Daches über dem Treppenhaus&lt;br /&gt;
* Dämmung der Decke über dem Obergeschoß zum unbeheizten Speicher&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maßnahmen zur Energieeinsparung durch Maßnahmen zur Anlagenmodernisierung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Optimierung der Heizungsregelung&lt;br /&gt;
* Umstellung der Warmwasserbereitung und -versorgung auf ein dezentrales System mit elektrischen Durchlauferhitzern an allen Zapfstellen&lt;br /&gt;
* Erneuerung der gesamten Beleuchtung durch kompakte Leuchtstofflampen mit elektronischen Vorschaltgeräten (außer KG-Geräteraum und OG-EDV-Raum)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
weiterführende Maßnahmen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Erneuerung des außenliegenden Sonnenschutzes&lt;br /&gt;
* Brandschutzmaßnahmen, insbesondere die bestehenden Fluchttreppen und die neue Außentreppe an der Südseite des Gebäudes&lt;br /&gt;
* Abbruch der Einbauten im Dachgeschoß aus Brandschutzgründen&lt;br /&gt;
* abgehängte Decken und Verkofferungen im Zusammenhang mit geplanter RLT-Anlage&lt;br /&gt;
* Reneovierungsmaßnahmen der Schüler-Wc`s im Erd- und Obergeschoß&lt;br /&gt;
* Renovierungsanstriche im Gebäudeinneren&lt;br /&gt;
* Maßnahmen zur Erhöhung der Barrierefreiheit&lt;br /&gt;
* Maßnahmen zur Verbesserung der Raumakustik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Projektergebnis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Primärenergiebedarf&#039;&#039;&#039; des Schulgebäudes konnte von ca. &#039;&#039;&#039;357&#039;&#039;&#039; kWh/qm im Bestand durch die energetischen Sanierungsmaßnahmen auf ca. &#039;&#039;&#039;128&#039;&#039;&#039; kWh/qm reduziert werden. Entsprechend hoch ist auch die Verringerung der CO2-Emissionen bei der Gebäudebeheizung und der Vorteil für die Umwelt. Die jährlich anfallenden Ausgaben der Gemeinde für die Gebäudebeheizung konnten dadurch deutlich gesenkt werden. Im Zuge der Modernisierung erhielt die Schule Götting ein neues Erscheinungsbild, welches sich sowohl im Innenraum als auch im Außenraum bemerkbar macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Akteure ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Martin Schaub]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beteiligte Firmen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Planung und Bauleitung&lt;br /&gt;
: [[Martin Schaub, Dipl.-Ing. Architekt + Energieberater (BAFA)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Statik&lt;br /&gt;
: [[Philipp Metzger]], [[Neubeuern]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Heizung, Lüftung und Sanitär&lt;br /&gt;
: Axel Knörr, Dipl.-Ing., UTEO- Ingenierservice GmbH, [[Rosenheim]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;SiGeKo + Blower-Door-Test&lt;br /&gt;
: [[Ingenieurbüro Kutzner]], [[Riedering]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Elektro&lt;br /&gt;
: Hans-Joachim Meyer, [[Tuntenhausen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Energieberatung&lt;br /&gt;
: [[Martin Schaub, Dipl.-Ing. Architekt + Energieberater (BAFA)]] und Axel Knörr, Dipl.-Ing.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Wikipedia:Thema]]&lt;br /&gt;
* [http://www.projekt.de Projektseiten]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Projekt]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martin Schaub</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.rosolarwiki.de/w/index.php?title=Energetische_Sanierung_Schule_G%C3%B6tting&amp;diff=3416</id>
		<title>Energetische Sanierung Schule Götting</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.rosolarwiki.de/w/index.php?title=Energetische_Sanierung_Schule_G%C3%B6tting&amp;diff=3416"/>
		<updated>2011-03-09T10:03:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Martin Schaub: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Übersicht ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Schulgebäude Götting, erbaut im Jahre 1969, konnte durch die Unterstützung des Konjunkturpakets II auf einen modernen Energiestandard angehoben werden. Durch den Einsatz moderner Baumaterialien und ein durchdachtes Energiekonzept konnte der Endenergiebedarf des Schulgebäudes um mehr als 50 % gesenkt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:SchuleGoetting_AnimationSW.jpg|thumb|Visualisierung der Süd-Westfassade]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Schule_Goetting_AnimationNO.jpg|thumb|Visualisierung der Nord-Ostfassade]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Schule_Goetting_Endenergie.jpg|thumb|Endenergiebedarf des Bestandsgebäudes und des Objekts nach der energetischen Sanierung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Standort ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schulstr. 8 , [[Bruckmühl]]-Götting&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Eckdaten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Grundschule Götting ist Teil der Holnstainer Grundschule [[Bruckmühl]] mit eigenem Schulgebäude. Das Schulhaus Götting besteht aus vier Klassenzimmern sowie einem Gymnastik- und Werkraum im Kellergeschoß. Die genannten Räume sind alle nach Osten orientiert. Seit einigen Jahren wird eine Mittagsbetreuung für die Kinder der Schule im Kellergeschoß betrieben. Seit 1986 wird die benachbarte Mehrzweckhalle von der Heizanlage mitversorgt. 1992 wurde diese erneuert und auf den Energieträger Erdgas umgestellt. Vor ca. 5 Jahren &lt;br /&gt;
wurde außen eine Stahltreppe mit Balkonen als zweiter Rettungsweg angebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nutzfläche: 1.069 qm&lt;br /&gt;
* Lüftung: mechanisch, automatisch geregelt&lt;br /&gt;
* Heizung: Blockheizkraftwerk&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Jahres-Primärenergiebedarf&#039;&#039;&#039; des Bestandsgebäudes &#039;&#039;&#039;357&#039;&#039;&#039; kWh/qm a Wohn/Nutzfläche für Heizung, Warmwasser, Hilfs- und Haushaltsstrom berechnet nach PHPP&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Jahres-Primärenergiebedarf&#039;&#039;&#039; des Gesamtgebäudes nach der Sanierung &#039;&#039;&#039;128&#039;&#039;&#039; kWh/qm a Wohn/Nutzfläche für Heizung, Warmwasser, Hilfs- und Haushaltsstrom berechnet nach PHPP&lt;br /&gt;
* Kosten für die Sanierung: 990 Euro je Qm Nutzfläche&lt;br /&gt;
* Baujahr des Bestandsgebäudes: 1969&lt;br /&gt;
* Energetische Sanierung: 2010&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zielsetzung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sanierung umfasst sowohl energetische als auch akustische und brandschutztechnische Sanierungsmaßnahmen, die sich nicht nur im Innenraum sondern auch im äußeren Erscheinungsbild des Geäudes widerspiegeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entstehungsgeschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der energetische Modernisierungsvorschlag wurde von der Regierung von Oberbayern im Rahmen vom Konjunkturpaket II unterstützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maßnahmen zur Energieeinsparung durch Maßnahmen an der thermischen Hülle:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Erneuerung der Holzfenster mit Isolierverglasung&lt;br /&gt;
* Erneuerung der Metallfenster&lt;br /&gt;
* Erneuerung der Stahltür im Dachgeschoß zum unbeheizten Speicher&lt;br /&gt;
* Erneuerung der Metallaußentüren&lt;br /&gt;
* Dämmung der Treppenhausinnenwände zum unbeheizten Speicher&lt;br /&gt;
* Wärmedämmverbundsystem auf allen Außenwänden&lt;br /&gt;
* Perimeterdämmung auf Kellerumfassung (unter dem Erdreich)&lt;br /&gt;
* Dämmung des Daches über dem Treppenhaus&lt;br /&gt;
* Dämmung der Decke über dem Obergeschoß zum unbeheizten Speicher&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maßnahmen zur Energieeinsparung durch Maßnahmen zur Anlagenmodernisierung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Optimierung der Heizungsregelung&lt;br /&gt;
* Umstellung der Warmwasserbereitung und -versorgung auf ein dezentrales System mit elektrischen Durchlauferhitzern an allen Zapfstellen&lt;br /&gt;
* Erneuerung der gesamten Beleuchtung durch kompakte Leuchtstofflampen mit elektronischen Vorschaltgeräten (außer KG-Geräteraum und OG-EDV-Raum)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
weiterführende Maßnahmen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Erneuerung des außenliegenden Sonnenschutzes&lt;br /&gt;
* Brandschutzmaßnahmen, insbesondere die bestehenden Fluchttreppen und die neue Außentreppe an der Südseite des Gebäudes&lt;br /&gt;
* Abbruch der Einbauten im Dachgeschoß aus Brandschutzgründen&lt;br /&gt;
* abgehängte Decken und Verkofferungen im Zusammenhang mit geplanter RLT-Anlage&lt;br /&gt;
* Reneovierungsmaßnahmen der Schüler-Wc`s im Erd- und Obergeschoß&lt;br /&gt;
* Renovierungsanstriche im Gebäudeinneren&lt;br /&gt;
* Maßnahmen zur Erhöhung der Barrierefreiheit&lt;br /&gt;
* Maßnahmen zur Verbesserung der Raumakustik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Projektergebnis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Primärenergiebedarf&#039;&#039;&#039; des Schulgebäudes konnte von ca. &#039;&#039;&#039;357&#039;&#039;&#039; kWh/qm im Bestand durch die energetischen Sanierungsmaßnahmen auf ca. &#039;&#039;&#039;128&#039;&#039;&#039; kWh/qm reduziert werden. Entsprechend hoch ist auch die Verringerung der CO2-Emissionen bei der Gebäudebeheizung und der Vorteil für die Umwelt. Die jährlich anfallenden Ausgaben der Gemeinde für die Gebäudebeheizung konnten dadurch deutlich gesenkt werden. Im Zuge der Modernisierung erhielt die Schule Götting ein neues Erscheinungsbild, welches sich sowohl im Innenraum als auch im Außenraum bemerkbar macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Akteure ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Martin Schaub]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beteiligte Firmen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Planung und Bauleitung&lt;br /&gt;
: [[Martin Schaub, Dipl.-Ing. Architekt + Energieberater (BAFA)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Statik&lt;br /&gt;
: [[Philipp Metzger]], [[Neubeuern]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Heizung, Lüftung und Sanitär&lt;br /&gt;
: Axel Knörr, Dipl.-Ing., UTEO- Ingenierservice GmbH, [[Rosenheim]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;SiGeKo + Blower-Door-Test&lt;br /&gt;
: [[Ingenieurbüro Kutzner]], [[Riedering]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Elektro&lt;br /&gt;
: Hans-Joachim Meyer, [[Tuntenhausen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Energieberatung&lt;br /&gt;
: [[Martin Schaub, Dipl.-Ing. Architekt + Energieberater (BAFA)]] und Axel Knörr, Dipl.-Ing.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Wikipedia:Thema]]&lt;br /&gt;
* [http://www.projekt.de Projektseiten]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Projekt]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martin Schaub</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.rosolarwiki.de/w/index.php?title=Datei:SchuleGoetting_AnimationSW.jpg&amp;diff=3415</id>
		<title>Datei:SchuleGoetting AnimationSW.jpg</title>
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		<updated>2011-03-09T09:58:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Martin Schaub: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martin Schaub</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.rosolarwiki.de/w/index.php?title=Datei:Schule_Goetting_Endenergie.jpg&amp;diff=3414</id>
		<title>Datei:Schule Goetting Endenergie.jpg</title>
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		<updated>2011-03-09T09:58:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Martin Schaub: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martin Schaub</name></author>
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	<entry>
		<id>https://www.rosolarwiki.de/w/index.php?title=Datei:Schule_Goetting_AnimationNO.jpg&amp;diff=3413</id>
		<title>Datei:Schule Goetting AnimationNO.jpg</title>
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		<updated>2011-03-09T09:58:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Martin Schaub: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martin Schaub</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.rosolarwiki.de/w/index.php?title=Passivhaus_Aufstockung&amp;diff=3412</id>
		<title>Passivhaus Aufstockung</title>
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		<updated>2011-03-09T09:48:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Martin Schaub: /* Übersicht */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Übersicht ==&lt;br /&gt;
Das Wohnhaus der Familie wurde um ein Geschoss erweitert. Dies bietet nun die Möglichkeit zwei separate Wohneinheiten in dem Gebäude unter zu bringen. Aus wirtschaftlichen und energetischen Gründen entschied man sich für die Realisierung im Passivhaus-Standard.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Groess_bestand.jpg|thumb|Bestand]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Groess_aufstockung.jpg|thumb|Aufstockung im Passivhaus-Standard]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Standort ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pfälzer Straße 28, Gemeinde [[Großkarolinenfeld]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Eckdaten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Konstruktion der Aufstockung: Leichtbauweise &lt;br /&gt;
* Wohnfläche der Aufstockung: ca. 160 m²   &lt;br /&gt;
* Lüftung: Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung &lt;br /&gt;
* Heizung: Ölbrennwert-Kessel (Baujahr 2006) &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Jahres-Primärenergiebedarf&#039;&#039;&#039; der Aufstockung: &#039;&#039;&#039;15&#039;&#039;&#039; kWh/m²a Wohn-/Nutzfläche für Heizung, berechnet nach PHPP&lt;br /&gt;
* Kosten: ca. 1.400,- €/m²  &lt;br /&gt;
* Baujahr des Bestandsgebäudes: 1977&lt;br /&gt;
* Aufstockung: 2009&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zielsetzung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wunsch der Bauherren war es das bestehende Wohnhaus der Familie so zu erweitern, dass das Gebäude zwei Wohneinheiten beherbergen kann. Im Zuge der Sanierung sollte die Erdgeschosswohnung umgebaut werden, um eine barrierefreie separate Wohneinheit entstehen zu lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entstehungsgeschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Einfamilien-Wohnhaus aus dem Jahr 1977 wurde von der Mutter der Bauherren bewohnt. Es wurde darüber nachgedacht, wie zwei Generationen – Mutter und die Tochter mit Familie -  zusammen wohnen könnten. Das bestehende Haus war allerdings für eine zusätzliche familientaugliche Wohnung zu klein. &lt;br /&gt;
Es entstand die Idee, das Dachgeschoss abzureißen und mit einer Wohnung über zwei Geschosse aufzustocken. In diesem Zusammenhang sollte die Erdgeschoss-Wohnung energetisch modernisiert werden. Die Ölheizung war erst wenige Jahre zuvor erneuert worden und bot die Möglichkeit eine Solaranlage nachzurüsten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Projektergebnis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Erdgeschoss-Grundriss musste so umgeplant werden, dass eine separate Wohneinheit entsteht, welche über ein gemeinsames Treppenhaus zu erschließen ist. Die Wohnung sollte möglichst barrierefrei gestaltet werden. Eine elektrobiologische Untersuchung zeigte auf, dass aufgrund des benachbarten Trafohäuschens straßenseitig kein Schlafzimmer angeordnet werden konnte. Bei der Aufstockung von Ober- und Dachgeschoss sollte ein großzügiger Wohn-, Eß- und Kochbereich geschaffen werden mit einem separaten Arbeitszimmer und einem Gäste-WC. Die Grundrisseinteilung aus dem Erdgeschoss konnte also nicht einfach übernommen werden, obwohl dies aus statischen Gründen die&lt;br /&gt;
einfachste Lösung gewesen wäre. Im Dachgeschoss sollten neben dem Elternschlafzimmer mit Bad zwei Kinderzimmer geschaffen werden. Die Treppe der Obergeschoss- und Dachgeschoss-Wohnung wurde im Norden angeordnet. Die Diskussion über den Energiestandard des Gesamtgebäudes führte zu dem Vorschlag, die neue Wohneinheit im Passivhausstandard zu planen. Bei Nutzung der vorhandenen Öl-Brennwertheizung für Heizung und Warmwasser musste noch zusätzlich eine Solaranlage zur Brauchwasserbereitung installiert werden, um die Anforderung an den Primärenergiebedarf erfüllen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ausschreibung der Handwerksleistung zeigte, dass die Aufstockung deutlich günstiger in einer Holzrahmenbauweise ausgeführt werden kann als bei Massivbauweise mit Wärmedämmverbundsystem. Außerdem lag ein wesentlicher Vorteil in der kurzen Bauzeit der Holzbauweise aufgrund der geringen Trockenzeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Akteure ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Martin Schaub]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beteiligte Firmen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Planung und Bauleitung&lt;br /&gt;
: [[Martin Schaub, Dipl.-Ing. Architekt + Energieberater (BAFA)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Planung Heizung und Lüftung &lt;br /&gt;
: [[Harald Krause]], [[Samerberg]]-Törwang&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Statik&lt;br /&gt;
: Fritz Baderschneider, Dipl.-Ing. [[Prien am Chiemsee]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Blower-Door-Test&lt;br /&gt;
: [[Rainer Kutzner]], [[Riedering]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Elektro&lt;br /&gt;
: Micheal Weber, [[Tuntenhausen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Energieberatung&lt;br /&gt;
: [[Martin Schaub, Dipl.-Ing. Architekt + Energieberater (BAFA)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Wikipedia:Passivhaus]]&lt;br /&gt;
* [http://www.architekt-schaub.de/ www.architekt-schaub.de]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Projekt]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martin Schaub</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.rosolarwiki.de/w/index.php?title=Passivhaus_Aufstockung&amp;diff=3411</id>
		<title>Passivhaus Aufstockung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.rosolarwiki.de/w/index.php?title=Passivhaus_Aufstockung&amp;diff=3411"/>
		<updated>2011-03-09T09:47:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Martin Schaub: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Übersicht ==&lt;br /&gt;
Das Wohnhaus der Familie wurde um ein Geschoss erweitert. Dies bietet nun die Möglichkeit zwei separate Wohneinheiten in dem Gebäude unter zu bringen. Aus wirtschaftlichen und energetischen Gründen entschied man sich für die Realisierung im Passivhaus-Standard.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Bild noch einfügen.jpg|Bestand &lt;br /&gt;
Datei:Bild noch einfügen.jpg|Aufstockung im Passivhaus-Standard&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Groess_bestand.jpg|thumb|Bestand]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Groess_aufstockung.jpg|thumb|Aufstockung im Passivhaus-Standard]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Standort ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pfälzer Straße 28, Gemeinde [[Großkarolinenfeld]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Eckdaten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Konstruktion der Aufstockung: Leichtbauweise &lt;br /&gt;
* Wohnfläche der Aufstockung: ca. 160 m²   &lt;br /&gt;
* Lüftung: Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung &lt;br /&gt;
* Heizung: Ölbrennwert-Kessel (Baujahr 2006) &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Jahres-Primärenergiebedarf&#039;&#039;&#039; der Aufstockung: &#039;&#039;&#039;15&#039;&#039;&#039; kWh/m²a Wohn-/Nutzfläche für Heizung, berechnet nach PHPP&lt;br /&gt;
* Kosten: ca. 1.400,- €/m²  &lt;br /&gt;
* Baujahr des Bestandsgebäudes: 1977&lt;br /&gt;
* Aufstockung: 2009&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zielsetzung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wunsch der Bauherren war es das bestehende Wohnhaus der Familie so zu erweitern, dass das Gebäude zwei Wohneinheiten beherbergen kann. Im Zuge der Sanierung sollte die Erdgeschosswohnung umgebaut werden, um eine barrierefreie separate Wohneinheit entstehen zu lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entstehungsgeschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Einfamilien-Wohnhaus aus dem Jahr 1977 wurde von der Mutter der Bauherren bewohnt. Es wurde darüber nachgedacht, wie zwei Generationen – Mutter und die Tochter mit Familie -  zusammen wohnen könnten. Das bestehende Haus war allerdings für eine zusätzliche familientaugliche Wohnung zu klein. &lt;br /&gt;
Es entstand die Idee, das Dachgeschoss abzureißen und mit einer Wohnung über zwei Geschosse aufzustocken. In diesem Zusammenhang sollte die Erdgeschoss-Wohnung energetisch modernisiert werden. Die Ölheizung war erst wenige Jahre zuvor erneuert worden und bot die Möglichkeit eine Solaranlage nachzurüsten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Projektergebnis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Erdgeschoss-Grundriss musste so umgeplant werden, dass eine separate Wohneinheit entsteht, welche über ein gemeinsames Treppenhaus zu erschließen ist. Die Wohnung sollte möglichst barrierefrei gestaltet werden. Eine elektrobiologische Untersuchung zeigte auf, dass aufgrund des benachbarten Trafohäuschens straßenseitig kein Schlafzimmer angeordnet werden konnte. Bei der Aufstockung von Ober- und Dachgeschoss sollte ein großzügiger Wohn-, Eß- und Kochbereich geschaffen werden mit einem separaten Arbeitszimmer und einem Gäste-WC. Die Grundrisseinteilung aus dem Erdgeschoss konnte also nicht einfach übernommen werden, obwohl dies aus statischen Gründen die&lt;br /&gt;
einfachste Lösung gewesen wäre. Im Dachgeschoss sollten neben dem Elternschlafzimmer mit Bad zwei Kinderzimmer geschaffen werden. Die Treppe der Obergeschoss- und Dachgeschoss-Wohnung wurde im Norden angeordnet. Die Diskussion über den Energiestandard des Gesamtgebäudes führte zu dem Vorschlag, die neue Wohneinheit im Passivhausstandard zu planen. Bei Nutzung der vorhandenen Öl-Brennwertheizung für Heizung und Warmwasser musste noch zusätzlich eine Solaranlage zur Brauchwasserbereitung installiert werden, um die Anforderung an den Primärenergiebedarf erfüllen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ausschreibung der Handwerksleistung zeigte, dass die Aufstockung deutlich günstiger in einer Holzrahmenbauweise ausgeführt werden kann als bei Massivbauweise mit Wärmedämmverbundsystem. Außerdem lag ein wesentlicher Vorteil in der kurzen Bauzeit der Holzbauweise aufgrund der geringen Trockenzeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Akteure ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Martin Schaub]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beteiligte Firmen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Planung und Bauleitung&lt;br /&gt;
: [[Martin Schaub, Dipl.-Ing. Architekt + Energieberater (BAFA)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Planung Heizung und Lüftung &lt;br /&gt;
: [[Harald Krause]], [[Samerberg]]-Törwang&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Statik&lt;br /&gt;
: Fritz Baderschneider, Dipl.-Ing. [[Prien am Chiemsee]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Blower-Door-Test&lt;br /&gt;
: [[Rainer Kutzner]], [[Riedering]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Elektro&lt;br /&gt;
: Micheal Weber, [[Tuntenhausen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Energieberatung&lt;br /&gt;
: [[Martin Schaub, Dipl.-Ing. Architekt + Energieberater (BAFA)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Wikipedia:Passivhaus]]&lt;br /&gt;
* [http://www.architekt-schaub.de/ www.architekt-schaub.de]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Projekt]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martin Schaub</name></author>
	</entry>
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		<id>https://www.rosolarwiki.de/w/index.php?title=Datei:Groess_aufstockung.jpg&amp;diff=3410</id>
		<title>Datei:Groess aufstockung.jpg</title>
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		<updated>2011-03-09T09:43:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Martin Schaub: hat eine neue Version von „Datei:Groess aufstockung.jpg“ hochgeladen&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martin Schaub</name></author>
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		<updated>2011-03-09T09:39:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Martin Schaub: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martin Schaub</name></author>
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		<title>Datei:Groess aufstockung.jpg</title>
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		<updated>2011-03-09T09:38:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Martin Schaub: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Energetische Sanierung Hauptschule Großkarolinenfeld</title>
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		<updated>2011-03-09T09:18:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Martin Schaub: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Übersicht ==&lt;br /&gt;
Der erste Bauabschnitt der Hauptschule Großkarolinenfeld umfasst mehrere Klassenräume, Verwaltungsräumen sowie eine Turnhalle und  wurde 1981 ohne Unterkellerung errichtet. Beheizt wurde dieser mit einer Stromheizung. &lt;br /&gt;
Aus umwelt- und energiepolitischen Gründen macht Strom als Heizenergieträger jedoch wenig Sinn, denn 2/3 der Energie, die im Kraftwerk zur Stromerzeugung benötigt werden, gehen verloren. Nur 1/3 des Aufwandes zur Stromerzeugung kann man nutzen ([[Energieeffizienz]]). Deshalb sind die Kosten für das Heizen mit Strom relativ hoch. Durch die vorgenommenen energetischen Sanierungsmaßnahmen konnte der Jahres-Primärenegiebedarf des ersten Bauabschnitts um ca. 80 % gesenkt werden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Schule_gk_bestand.png|thumb|Hauptschule Großkarolinenfeld im Bestand]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Schule_gk_modernisiert.png|thumb|Hauptschule Großkarolinenfeld nach energetischer Sanierung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Standort ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pfälzerstraße 12, Gemeinde [[Großkarolinenfeld]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Eckdaten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der erste Bauabschnitt der Hauptschule Großkarolinenfeld wurde im Jahre 1981 errichtet und beinhaltet neben den Schulräumen auch die Turnhalle sowie diverse Verwaltungsräume. Dieser Gebäudeteil ist nicht unterkellert. Die Beheizung erfolgte bis zur 2010 durchgeführten Modernisierung über eine Stromheizung mit Nachtspeicheröfen, Blockspeicher (für die Erwärmung der Zuluft der Turnhalle) und Direkt-E-Heizungen (im Bereich der Eingangs- und Pausenhalle).&lt;br /&gt;
Im Jahre 1991 wurde die Schule durch den Bau weiterer Klassenräume erweitert (zweiter Bauabschnitt). Hier wurde im Kellergeschoß eine Ölheizung eingebaut, über welche die neuen Räume beheizt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Lüftung: mechanisch, automatisch geregelte Lüftungsanlage&lt;br /&gt;
* Heizung: Biomasseheizkessel (Pellets/Hackschnitzel) als Ergänzung zum bestehenden Heizölkessel&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Jahres-Primärenergiebedarf&#039;&#039;&#039; des ersten Bauabschnitts im Bestand: &#039;&#039;&#039;737&#039;&#039;&#039; kWh/m²a Wohn-/Nutzfläche für Heizung, Warmwasser, Hilfs- und Haushaltsstrom berechnet nach PHPP&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Jahres-Primärenergiebedarf&#039;&#039;&#039; des ersten Bauabschnitts &#039;&#039;&#039;nach der Sanierung&#039;&#039;&#039;: &#039;&#039;&#039;129&#039;&#039;&#039; kWh/m²a Wohn-/Nutzfläche für Heizung, Warmwasser, Hilfs- und Haushaltsstrom berechnet nach PHPP&lt;br /&gt;
* Gesamtkosten: ca. 2,3 Mill. €, davon liegt der gemeindliche Eigenanteil bei ca. 400.000,- €  &lt;br /&gt;
* Baujahr des ersten Bauabschnitts: 1981&lt;br /&gt;
* Baujahr des zweiten Bauabschnitts: 1991&lt;br /&gt;
* Energetische Sanierung: 2010&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zielsetzung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Modernisierung umfasste neben der energetischen Sanierung auch brandschutztechnisch notwendige Sanierungsmaßnahmen. Ein Hublift über alle drei Geschosse im Foyer der Hauptschule gewährleistet zukünftig, dass alle öffentlich genutzen Räume barrierefrei erreichbar sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entstehungsgeschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund der schlechten Energiekennwerte der Stromheizung wurde die energetische Modernisierung des ersten Bauabschnitts der Hauptschule Grosskarolinenfeld durch das Konjunkturprogramm II der Bundesregierung gefördert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Augrund dessen wurden folgende energetische Maßnahmen an der Gebäudehülle durchgeführt:&lt;br /&gt;
* Dämmung aller Außenwände&lt;br /&gt;
* Dämmung aller Dachflächen von innen &lt;br /&gt;
* Erneuerung der Fenster unter Verwendung von 3-Scheiben-Wärmeschutzverglasung&lt;br /&gt;
* Austausch der Verglasung bei Außentüren und Fenstern der Pausenhalle durch 3-fach Wärmeschutzverglasung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusätzlich wurden folgende energiesparende Maßnahmen bei der Anlagentechnik realisiert:&lt;br /&gt;
* Die alten Elektro- Nachtspeicheröfen und Blockspeicher wurden demontiert und durch eine Spezialfirma entsorgt, da diese gesundheitsschädliche Materialien enthielten.&lt;br /&gt;
* Die Installation einer neuen Heizwärmeverteilung versorgt die Heizkörper in den Klassen- und Verwaltungsräumen sowie die  Deckenheizung in der Turnhalle.&lt;br /&gt;
* Die Erneuerung der Lüftungsanlage für die Umkleideräume in der Turnhalle sorgt in Zukunft dank Wärmerückgewinnung, Heizregister sowie Anschluss an den Heizkreis der Heizungsanlage für ein wirtschaftliches Gesamtkonzept.&lt;br /&gt;
* Eine weitgehende Erneuerung der Beleuchtung und energetische Optimierung im sanierten Bereich wurde umgesetzt. Die künstliche Beleuchtung wurde in Klassen- und Büroräumen teilweise mit Bestandsleuchten verdichtet oder mit neuen wirtschaftlichen Direkt-Indirekt-Leuchten ausgestattet. Gerade Letztere führen zu einem leichteren Raumeindruck, der die Atmosphäre besonders in den hohen Räumen des Obergeschosses verbessert und die geistige Leistungsfähigkeit der Nutzer erhöht.&lt;br /&gt;
* Eine neue Beleuchtungstechnik in der Sporthalle führt zusammen mit der helleren Decke zu einer besonders wirtschaftlichen Beleuchtung. Diese ist in drei Stufen schaltbar und ermöglicht bei Bedarf eine Beleuchtungsstärke von 750 Lux, z.B. für Tischtennis-Wettkampfspiele auf internationalem Niveau.&lt;br /&gt;
* Der Einbau mehrerer Lüftungsanlagen mit Wärmerückgewinnung versorgt die Klassen- und Aufenthaltsräume mit ausreichend Frischluft und reduziert die Lüftungsverluste. &lt;br /&gt;
* Der Einbau eines Biomasseheizkessels für den Betrieb mit Pellets oder Hackschnitzel ergänzt den bestehenden Heizölkessel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da der Heizölkessel aufgrund seiner Leistung nicht ausreichte, um beide Bauabschnitte zu versorgen, war ein neuer zusätzlicher Heizkessel erforderlich. Insbesondere im Hinblick auf die Umweltbelastung und die langfristige Verfügbarkeit erschien es sinnvoll, im Zuge dieser Umbauphase zumindest teilweise auf nachwachsende Energieträger umzustellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Einbau der Lüftungsanlagen stellt eine wesentliche Komponente des Modernisierungskonzeptes dar. Diese versorgt die Klassenräume regelmäßig mit frischer Luft und führt die belastete Luft ab. Wie verschiedene Untersuchungen zeigen, kann durch diese Maßnahme die Konzentrationsfähigkeit der Lehrer und Schüler deutlich gesteigert werden. &lt;br /&gt;
Des Weiteren trägt die Lüftungsanlage zur Energieeinsparung bei, da durch den integrierten Wärmetauscher ein wesentlicher Teil der Wärmeenergie von der Abluft der Zuluft wieder zugeführt werden kann. Die Lüftungsanlage beinhaltet damit für eine Schule ein sehr wichtiges anlagentechnisches Element, welches in jedem Fall Bestandteil eines zukunftsweisenden Modernisierungskonzeptes sein sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Projektergebnis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hauptschule Großkarolinenfeld kann jetzt, nach der Modernisierung, zum Großteil mit Biomasse beheizt werden. Nur bei Spitzenlasten wird der Ölkessel zusätzlich notwendig. Der Primärenergiebedarf des ersten Bauabschnitts wurde von ca. &#039;&#039;&#039;737&#039;&#039;&#039; kWh/m²a &#039;&#039;(100 %)&#039;&#039; im Bestand durch die energetischen Sanierungsmaßnahmen auf ca. &#039;&#039;&#039;129&#039;&#039;&#039; kWh/m²a reduziert &#039;&#039;(17,5 %)&#039;&#039;. Entsprechend hoch ist auch die Verringerung der CO2- Emissionen bei der Gebäudebeheizung und der Vorteil für die Umwelt! Mit der neuen Biomasseheizung wird die regionale Wirtschaft gefördert. Die jährlichen Ausgaben der Gemeinde für die Gebäudebeheizung bleiben in der Region und müssen nicht an ausländische Konzerne fließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Gesamtkosten von ca. 2,3 Mill. € liegt der gemeindliche Eigenanteil bei ca. 400.000,- €.  Die Energieberatung prognostizierte eine jährliche Kosteneinsparung von ca. 19.000,- €. Damit konnte aus Sicht der Gemeinde eine hohe Wirtschaftlichkeit für diese Maßnahme erreicht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Akteure ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Martin Schaub]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beteiligte Firmen  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Planung + Bauleitung&lt;br /&gt;
: [[Martin Schaub, Dipl.-Ing. Architekt + Energieberater (BAFA)]], [[Großkarolinenfeld]]&lt;br /&gt;
;Planung + Bauleitung Heizung, Lüftung und Sanitär&lt;br /&gt;
: [[Axel Knörr, Dipl.-Ing., UTEO- Ingenieurservice GmbH]], [[Rosenheim]]&lt;br /&gt;
;Planung + Bauleitung Elektro&lt;br /&gt;
: [[Wolfgang Weingarten, Dipl.-Ing. (FH), Teleplan Ingenieurbüro]], [[Rosenheim]]&lt;br /&gt;
;Energieberatung&lt;br /&gt;
: [[Martin Schaub + Axel Knörr/ UTEO- Ingenieurservice]], [[Rosenheim]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Wikipedia:Energetische Sanierung]]&lt;br /&gt;
* [http://www.architekt-schaub.de/projekte/aktuelles/energetische_modernisierung_hauptschule-54.html Architekturbüro Schaub]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Projekt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Energetische Sanierung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martin Schaub</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.rosolarwiki.de/w/index.php?title=Energetische_Sanierung_Hauptschule_Gro%C3%9Fkarolinenfeld&amp;diff=3406</id>
		<title>Energetische Sanierung Hauptschule Großkarolinenfeld</title>
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		<updated>2011-03-09T09:17:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Martin Schaub: /* Übersicht */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Übersicht ==&lt;br /&gt;
Der erste Bauabschnitt der Hauptschule Großkarolinenfeld umfasst mehrere Klassenräume, Verwaltungsräumen sowie eine Turnhalle und  wurde 1981 ohne Unterkellerung errichtet. Beheizt wurde dieser mit einer Stromheizung. &lt;br /&gt;
Aus umwelt- und energiepolitischen Gründen macht Strom als Heizenergieträger jedoch wenig Sinn, denn 2/3 der Energie, die im Kraftwerk zur Stromerzeugung benötigt werden, gehen verloren. Nur 1/3 des Aufwandes zur Stromerzeugung kann man nutzen ([[Energieeffizienz]]). Deshalb sind die Kosten für das Heizen mit Strom relativ hoch. Durch die vorgenommenen energetischen Sanierungsmaßnahmen konnte der Jahres-Primärenegiebedarf des ersten Bauabschnitts um ca. 80 % gesenkt werden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Schule_gk_bestand.png|thumb|Hauptschule Großkarolinenfeld im Bestand]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Mohr_Energiestandards.jpg|thumb|Hauptschule Großkarolinenfeld nach energetischer Sanierung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Standort ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pfälzerstraße 12, Gemeinde [[Großkarolinenfeld]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Eckdaten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der erste Bauabschnitt der Hauptschule Großkarolinenfeld wurde im Jahre 1981 errichtet und beinhaltet neben den Schulräumen auch die Turnhalle sowie diverse Verwaltungsräume. Dieser Gebäudeteil ist nicht unterkellert. Die Beheizung erfolgte bis zur 2010 durchgeführten Modernisierung über eine Stromheizung mit Nachtspeicheröfen, Blockspeicher (für die Erwärmung der Zuluft der Turnhalle) und Direkt-E-Heizungen (im Bereich der Eingangs- und Pausenhalle).&lt;br /&gt;
Im Jahre 1991 wurde die Schule durch den Bau weiterer Klassenräume erweitert (zweiter Bauabschnitt). Hier wurde im Kellergeschoß eine Ölheizung eingebaut, über welche die neuen Räume beheizt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Lüftung: mechanisch, automatisch geregelte Lüftungsanlage&lt;br /&gt;
* Heizung: Biomasseheizkessel (Pellets/Hackschnitzel) als Ergänzung zum bestehenden Heizölkessel&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Jahres-Primärenergiebedarf&#039;&#039;&#039; des ersten Bauabschnitts im Bestand: &#039;&#039;&#039;737&#039;&#039;&#039; kWh/m²a Wohn-/Nutzfläche für Heizung, Warmwasser, Hilfs- und Haushaltsstrom berechnet nach PHPP&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Jahres-Primärenergiebedarf&#039;&#039;&#039; des ersten Bauabschnitts &#039;&#039;&#039;nach der Sanierung&#039;&#039;&#039;: &#039;&#039;&#039;129&#039;&#039;&#039; kWh/m²a Wohn-/Nutzfläche für Heizung, Warmwasser, Hilfs- und Haushaltsstrom berechnet nach PHPP&lt;br /&gt;
* Gesamtkosten: ca. 2,3 Mill. €, davon liegt der gemeindliche Eigenanteil bei ca. 400.000,- €  &lt;br /&gt;
* Baujahr des ersten Bauabschnitts: 1981&lt;br /&gt;
* Baujahr des zweiten Bauabschnitts: 1991&lt;br /&gt;
* Energetische Sanierung: 2010&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zielsetzung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Modernisierung umfasste neben der energetischen Sanierung auch brandschutztechnisch notwendige Sanierungsmaßnahmen. Ein Hublift über alle drei Geschosse im Foyer der Hauptschule gewährleistet zukünftig, dass alle öffentlich genutzen Räume barrierefrei erreichbar sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entstehungsgeschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund der schlechten Energiekennwerte der Stromheizung wurde die energetische Modernisierung des ersten Bauabschnitts der Hauptschule Grosskarolinenfeld durch das Konjunkturprogramm II der Bundesregierung gefördert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Augrund dessen wurden folgende energetische Maßnahmen an der Gebäudehülle durchgeführt:&lt;br /&gt;
* Dämmung aller Außenwände&lt;br /&gt;
* Dämmung aller Dachflächen von innen &lt;br /&gt;
* Erneuerung der Fenster unter Verwendung von 3-Scheiben-Wärmeschutzverglasung&lt;br /&gt;
* Austausch der Verglasung bei Außentüren und Fenstern der Pausenhalle durch 3-fach Wärmeschutzverglasung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusätzlich wurden folgende energiesparende Maßnahmen bei der Anlagentechnik realisiert:&lt;br /&gt;
* Die alten Elektro- Nachtspeicheröfen und Blockspeicher wurden demontiert und durch eine Spezialfirma entsorgt, da diese gesundheitsschädliche Materialien enthielten.&lt;br /&gt;
* Die Installation einer neuen Heizwärmeverteilung versorgt die Heizkörper in den Klassen- und Verwaltungsräumen sowie die  Deckenheizung in der Turnhalle.&lt;br /&gt;
* Die Erneuerung der Lüftungsanlage für die Umkleideräume in der Turnhalle sorgt in Zukunft dank Wärmerückgewinnung, Heizregister sowie Anschluss an den Heizkreis der Heizungsanlage für ein wirtschaftliches Gesamtkonzept.&lt;br /&gt;
* Eine weitgehende Erneuerung der Beleuchtung und energetische Optimierung im sanierten Bereich wurde umgesetzt. Die künstliche Beleuchtung wurde in Klassen- und Büroräumen teilweise mit Bestandsleuchten verdichtet oder mit neuen wirtschaftlichen Direkt-Indirekt-Leuchten ausgestattet. Gerade Letztere führen zu einem leichteren Raumeindruck, der die Atmosphäre besonders in den hohen Räumen des Obergeschosses verbessert und die geistige Leistungsfähigkeit der Nutzer erhöht.&lt;br /&gt;
* Eine neue Beleuchtungstechnik in der Sporthalle führt zusammen mit der helleren Decke zu einer besonders wirtschaftlichen Beleuchtung. Diese ist in drei Stufen schaltbar und ermöglicht bei Bedarf eine Beleuchtungsstärke von 750 Lux, z.B. für Tischtennis-Wettkampfspiele auf internationalem Niveau.&lt;br /&gt;
* Der Einbau mehrerer Lüftungsanlagen mit Wärmerückgewinnung versorgt die Klassen- und Aufenthaltsräume mit ausreichend Frischluft und reduziert die Lüftungsverluste. &lt;br /&gt;
* Der Einbau eines Biomasseheizkessels für den Betrieb mit Pellets oder Hackschnitzel ergänzt den bestehenden Heizölkessel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da der Heizölkessel aufgrund seiner Leistung nicht ausreichte, um beide Bauabschnitte zu versorgen, war ein neuer zusätzlicher Heizkessel erforderlich. Insbesondere im Hinblick auf die Umweltbelastung und die langfristige Verfügbarkeit erschien es sinnvoll, im Zuge dieser Umbauphase zumindest teilweise auf nachwachsende Energieträger umzustellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Einbau der Lüftungsanlagen stellt eine wesentliche Komponente des Modernisierungskonzeptes dar. Diese versorgt die Klassenräume regelmäßig mit frischer Luft und führt die belastete Luft ab. Wie verschiedene Untersuchungen zeigen, kann durch diese Maßnahme die Konzentrationsfähigkeit der Lehrer und Schüler deutlich gesteigert werden. &lt;br /&gt;
Des Weiteren trägt die Lüftungsanlage zur Energieeinsparung bei, da durch den integrierten Wärmetauscher ein wesentlicher Teil der Wärmeenergie von der Abluft der Zuluft wieder zugeführt werden kann. Die Lüftungsanlage beinhaltet damit für eine Schule ein sehr wichtiges anlagentechnisches Element, welches in jedem Fall Bestandteil eines zukunftsweisenden Modernisierungskonzeptes sein sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Projektergebnis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hauptschule Großkarolinenfeld kann jetzt, nach der Modernisierung, zum Großteil mit Biomasse beheizt werden. Nur bei Spitzenlasten wird der Ölkessel zusätzlich notwendig. Der Primärenergiebedarf des ersten Bauabschnitts wurde von ca. &#039;&#039;&#039;737&#039;&#039;&#039; kWh/m²a &#039;&#039;(100 %)&#039;&#039; im Bestand durch die energetischen Sanierungsmaßnahmen auf ca. &#039;&#039;&#039;129&#039;&#039;&#039; kWh/m²a reduziert &#039;&#039;(17,5 %)&#039;&#039;. Entsprechend hoch ist auch die Verringerung der CO2- Emissionen bei der Gebäudebeheizung und der Vorteil für die Umwelt! Mit der neuen Biomasseheizung wird die regionale Wirtschaft gefördert. Die jährlichen Ausgaben der Gemeinde für die Gebäudebeheizung bleiben in der Region und müssen nicht an ausländische Konzerne fließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Gesamtkosten von ca. 2,3 Mill. € liegt der gemeindliche Eigenanteil bei ca. 400.000,- €.  Die Energieberatung prognostizierte eine jährliche Kosteneinsparung von ca. 19.000,- €. Damit konnte aus Sicht der Gemeinde eine hohe Wirtschaftlichkeit für diese Maßnahme erreicht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Akteure ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Martin Schaub]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beteiligte Firmen  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Planung + Bauleitung&lt;br /&gt;
: [[Martin Schaub, Dipl.-Ing. Architekt + Energieberater (BAFA)]], [[Großkarolinenfeld]]&lt;br /&gt;
;Planung + Bauleitung Heizung, Lüftung und Sanitär&lt;br /&gt;
: [[Axel Knörr, Dipl.-Ing., UTEO- Ingenieurservice GmbH]], [[Rosenheim]]&lt;br /&gt;
;Planung + Bauleitung Elektro&lt;br /&gt;
: [[Wolfgang Weingarten, Dipl.-Ing. (FH), Teleplan Ingenieurbüro]], [[Rosenheim]]&lt;br /&gt;
;Energieberatung&lt;br /&gt;
: [[Martin Schaub + Axel Knörr/ UTEO- Ingenieurservice]], [[Rosenheim]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Wikipedia:Energetische Sanierung]]&lt;br /&gt;
* [http://www.architekt-schaub.de/projekte/aktuelles/energetische_modernisierung_hauptschule-54.html Architekturbüro Schaub]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Projekt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Energetische Sanierung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martin Schaub</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Martin Schaub: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martin Schaub</name></author>
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		<updated>2011-03-09T09:14:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Martin Schaub: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martin Schaub</name></author>
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		<title>Altbausanierung mit Passivhausanbau</title>
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		<updated>2011-03-09T09:10:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Martin Schaub: /* Übersicht */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Übersicht ==&lt;br /&gt;
Durch den gezielten Einsatz von Passivhaus-Komponenten bei der Altbausanierung sind enorme Einspareffekte möglich. Die Erweiterung und Modernisierung eines Einfamilienhauses in Ostermünchen (Baujahr 1981) brachte durch ein intelligentes Planungskonzept enorme Energie-Spareffekte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Mohr_modernisiert.jpg|thumb|Wohnhaus-Erweiterung zum Zwei-Generationenhaus + Sanierung mit Passivhaus-Komponenten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Mohr_Energiestandards.jpg|thumb|Endenergiebedarf im Vergleich mit modernen Energiestandard]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Standort ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hochriesstraße 4, Ostermünchen, Gemeinde [[Tuntenhausen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Eckdaten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nutzfläche Bestand: 176 m²&lt;br /&gt;
* Nutzfläche Anbau im Passivhaus-Standard: 56 m²  &lt;br /&gt;
* Lüftung: mechanisch, automatisch geregelt&lt;br /&gt;
* Heizung: Bestandheizung (ÖL) belassen&lt;br /&gt;
* Jahres-Primärenergiebedarf des Bestandsgebäudes ohne Anbau: ca. &#039;&#039;&#039;180&#039;&#039;&#039; kWh/m²a Wohn-/Nutzfläche für Heizung, Warmwasser, Hilfs- und Haushaltsstrom berechnet nach PHPP&lt;br /&gt;
* Jahres-Primärenergiebedarf des Gesamtgebäudes nach der Sanierung: &#039;&#039;&#039;33&#039;&#039;&#039; kWh/m²a Wohn-/Nutzfläche für Heizung, Warmwasser, Hilfs- und Haushaltsstrom berechnet nach PHPP&lt;br /&gt;
* Kosten: 1.293,- EUR/m²Wfl.  &lt;br /&gt;
* Baujahr des Bestandsgebäudes: 1981&lt;br /&gt;
* Energetische Sanierung: 2008&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zielsetzung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bauherren wünschten ein umfassendes, energetisches Sanierungskonzept für das bestehende Wohnhaus der Familie. Dieses Gebäude sollte im Zuge der Modernisierungsmaßnahmen um einen eingeschossigen Anbau erweitert werden und in einen zukunftsweisenden Energiestandard gesetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entstehungsgeschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Einsatz von Passivhaus-Komponenten bei der Altbausanierung sind enorme Einspareffekte möglich. Die Erweiterung und Modernisierung eines Einfamilienhauses in Ostermünchen (Baujahr 1981) durch ein intelligentes Planungskonzept brachte enorme Energiespareffekte. Das umweltfreundliche und zukunftsweisende Vorhaben löst gleich zwei Probleme: „Die Wohnfläche wird auf die Bedürfnisse von zwei Generationen erweitert und das Gebäude mit einem bisherigen Ölverbrauch von zirka &#039;&#039;&#039;3.000&#039;&#039;&#039; Litern pro Jahr benötigt jetzt nur noch 80 % seiner ursprünglichen Energiekosten.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine ganzheitliche, energetische Modernisierung bringt immer weit mehr als die beste Gebäudedämmung. Die Bauherren-Familie entschied sich für die energetische Sanierung mit Passivhaus-Komponenten plus Erweiterungsbau, da der energetische Effekt deutlich höher ist, als bei herkömmlicher Sanierung. Die neue Wohnraumlüftung für das Bestandsgebäude und den Anbau sowie der Einbau einer kleinen Erdreich-Wärmepumpe als Heizzentrale sichert den Bauherren jetzt die Gelassenheit gegenüber steigenden Energiepreisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf lange Sicht ist diese Bauweise gerade auch im Altbau-Bestand eine äußerst sinnvolle Ausrichtung, zumal dafür KfW-Förderprogramme&lt;br /&gt;
genutzt werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Projektergebnis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beiden Gebäude haben zusammen heute einen sehr niedrigen Energieverbrauch von &#039;&#039;&#039;33&#039;&#039;&#039; kWh/m²a. Das entspricht umgerechnet in Heizöl einem Verbrauch von nur noch &#039;&#039;&#039;600&#039;&#039;&#039; Litern pro Jahr. Der geringe Verbrauch ist auf den hohen Dämmstandard und auf den&lt;br /&gt;
Einsatz der effizienten Wärmerückgewinnung bei der Komfortlüftung zurückzuführen. Ohne diese Maßnahmen, die nur einen geringen Mehraufwand darstellen und keine zusätzlichen Betriebs- und Wartungskosten verursachen, würde sich der Heizwärmebedarf nahezu verdoppeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Akteure ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Martin Schaub]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beteiligte Firmen  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Planung + Bauleitung&lt;br /&gt;
: [[Martin Schaub, Dipl.-Ing. Architekt + Energieberater (BAFA)]], [[Großkarolinenfeld]]&lt;br /&gt;
;Statik&lt;br /&gt;
: [[Fritz Baderschneider, Dipl.-Ing.]], [[Prien am Chiemsee]]&lt;br /&gt;
;Heizung und Lüftung&lt;br /&gt;
: [[Dietmar Kraus]], [[München]]&lt;br /&gt;
;SiGeKo + Blower-Door-Test&lt;br /&gt;
: [[Ingenieurbüro Kutzner]], [[Riedering]]&lt;br /&gt;
;Elektro&lt;br /&gt;
: [[Hans-Joachim Meyer]], [[Tuntenhausen]]&lt;br /&gt;
;Energieberatung&lt;br /&gt;
: [[Martin Schaub, Dipl.-Ing. Architekt + Energieberater (BAFA)]], [[Großkarolinenfeld]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Wikipedia:Energetische Sanierung]]&lt;br /&gt;
* [http://www.architekt-schaub.de/projekte/umbau-modernisierung/zwei-generationenhaus-44.html Architekturbüro Schaub]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Projekt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Energetische Sanierung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martin Schaub</name></author>
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