Biomasse-Heizungsanlage Soyen: Unterschied zwischen den Versionen

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Das Gebäude wurde mit den Abmessungen 14 m x 9 m wurde in Massivbauweise errichtet. Im Gebäude untergebracht sind die Heizzentrale im Untergeschoss, zwei Hackgutlagerräume und ein Lagerraum im Erdgeschoß für den Sportverein. Das zentrale Heizwerk versorgt fünf angeschlossene Gebäude mit Wärme: Rathaus, Bauhof, Kita St. Peter, Feuerwehr Soyen und Grundschule Soyen. Die Wärmeerzeugung erfolgt in einer Kesselanlage der Firma WKWB Deutschland Kraft und Wärme aus Biomasse GmbH". Störungen der Kesselanlage werden an eine zentrale Stelle weitergeleitet. Die gesamte Fernwärmeversorgung wird über eine zentrale Leittechnik geregelt.  
Das Gebäude wurde mit den Abmessungen 14 m x 9 m wurde in Massivbauweise errichtet. Im Gebäude untergebracht sind die Heizzentrale im Untergeschoss, zwei Hackgutlagerräume und ein Lagerraum im Erdgeschoß für den Sportverein. Das zentrale Heizwerk versorgt fünf angeschlossene Gebäude mit Wärme: Rathaus, Bauhof, Kita St. Peter, Feuerwehr Soyen und Grundschule Soyen. Die Wärmeerzeugung erfolgt in einer Kesselanlage der Firma WKWB Deutschland Kraft und Wärme aus Biomasse GmbH". Störungen der Kesselanlage werden an eine zentrale Stelle weitergeleitet. Die gesamte Fernwärmeversorgung wird über eine zentrale Leittechnik geregelt.  
Der gesamte Brennstoffbedarf von 800 m³ wird aus der näheren Umgebung bezogen, sodass mit dem Heizwerk auch ein Beitrag zur Förderung der heimischen Landwirtschaft erfolgt.
Der gesamte Brennstoffbedarf von 800 m³ wird aus der näheren Umgebung bezogen, sodass mit dem Heizwerk auch ein Beitrag zur Förderung der heimischen Landwirtschaft erfolgt.
'''Kosten '''  
 
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Baukosten Gebäude          200.000 €
Baukosten Gebäude          200.000 €
Heizungszentrale          173.000 €
Heizungszentrale          173.000 €

Version vom 1. Juni 2010, 15:26 Uhr

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Übersicht

Hackgutheizungsanlage für die Wärmeversorgung der kommunalen Gebäude

Standort

Oberer Parkplatzbereich der Grundschule in Soyen

Eckdaten

  • Zentrales Heizwerk mit einer Nennwärmeleistung von 300 kW
  • Pufferspeicher mit 10 m³
  • Zwei Hackgutlagerräume mit einem Fassungsvermögen von je 50 m³
  • Länge der Fernleitungen 800 m
  • Reduzierung der CO2-Emissionen von 150 Tonnen auf 2 Tonnen pro Jahr

Zielsetzung

Warum wurde dieses Projekt initiiert? Welche Probleme oder Defizite sollte es beheben? Welche Ziele werden damit verfolgt?

Entstehungsgeschichte

Von der Planung bis zur Umsetzung. Dieser Abschnitt kann z.B. die folgenden Fragen darstellen:

  • Wer hat das Projekt initiiert?
  • Wie wurden die Akteure eingebunden?
  • Welche Schwierigkeiten galt es zu überwinden und wie ist das gelungen?
  • Wie wurde die Bevölkerung eingebunden?
  • Wie sah die Realisierungsphase aus?

Projektergebnis

Das Gebäude wurde mit den Abmessungen 14 m x 9 m wurde in Massivbauweise errichtet. Im Gebäude untergebracht sind die Heizzentrale im Untergeschoss, zwei Hackgutlagerräume und ein Lagerraum im Erdgeschoß für den Sportverein. Das zentrale Heizwerk versorgt fünf angeschlossene Gebäude mit Wärme: Rathaus, Bauhof, Kita St. Peter, Feuerwehr Soyen und Grundschule Soyen. Die Wärmeerzeugung erfolgt in einer Kesselanlage der Firma WKWB Deutschland Kraft und Wärme aus Biomasse GmbH". Störungen der Kesselanlage werden an eine zentrale Stelle weitergeleitet. Die gesamte Fernwärmeversorgung wird über eine zentrale Leittechnik geregelt. Der gesamte Brennstoffbedarf von 800 m³ wird aus der näheren Umgebung bezogen, sodass mit dem Heizwerk auch ein Beitrag zur Förderung der heimischen Landwirtschaft erfolgt.

Kosten

Baukosten Gebäude 200.000 € Heizungszentrale 173.000 € Fernleitungen u. Gräben 71.000 € Alle Kosten einschl. MWSt.

Akteure

Verweis auf die Akteure in Form von Wiki-Links. Evtl. kurze Beschreibung der Rolle, die die Akteure spielen. Es kann entweder eine einfache Aufzählung oder eine Definitionsliste verwendet werden. Beispiele:

Beteiligte Firmen

Verweis auf die Firmen in Form von Wiki-Links. Evtl. kurze Beschreibung der Rolle, die die Firmen spielen. Es kann entweder eine einfache Aufzählung oder eine Definitionsliste verwendet werden. Beispiele:

Bauleitung
Firma1
Firma2
Planung
Firma3

Weblinks

Externe Links, z.B. zu diesem Thema bei Wikipedia oder auf externe Webseiten des Projektes